EUROPA/SCHWEIZ - Monat der Weltmission: Pfarreien auf der Suche nach Pauline Jaricot

Samstag, 1 Oktober 2022 päpstliche missionswerke   missionarische Öffentlichkeitsarbeit     evangelisierung  

Freiburg(Fides) – Am heutigen 1. Oktober startet zu Beginn des Missionsmonats die von den Päpstlichen Missionswerken in der Schweiz auf den Weg gebrachte „Suche nach Pauline“. Die Initiative, die bis zum 3. Mai 2023 dauert und die sich an Pfarreien in der ganzen Schweiz richtet, inspiriert sich am Thema des Weltmissionstages "Ihr werdet meine Zeugen sein" (Apg 1,8). Es handelt sich dabei idealerweise einen "Staffellauf", der die ganze Schweiz umfasst und in deren Rahmen Videos produziert werden sollen, die kurze Zeugnisse von Männern und Frauen von heute enthalten, die von der Figur der im vergangenen Mai seliggesprochenen Pauline Jaricot, der Gründerin des Päpstlichen Werkes für die Glaubensverbreitung, inspiriert sind (vgl. Fides 23/5/2022).
„Anlässlich ihres 200-jährigen Bestehens lädt Missio die Kirche in der Schweiz ein, sich auf die Suche nach der «Pauline heute» zu machen“, heißt es auf den Internetseiten von Missio Schweiz, „«Pauline heute» sind Frauen und Männer jeglichen Alters, die sich für ihre Mitmenschen einsetzen und dabei eine globale Sichtweise haben, in dem Sinne, dass dieses Engagement über die Grenzen der Schweiz hinausgeht. Die Beziehung zu Jesus Christus motiviert «Pauline heute» in ihrem Engagement“.
"Jede teilnehmende Pfarrei ist eingeladen, ein oder zwei Videos zu produzieren, in denen der Zeuge von seinem Engagement für andere berichtet, indem er erzählt, was er tut, was ihn motiviert und wie dieses Engagement "bis ans Ende der Welt" wirkt“, heißt es in einer Mitteilung von Missio Schweiz zur Initiative, „Die Pfarrei schickt die Videos an Missio und gibt den Staffelstab an eine andere Pfarrei weiter, so dass eine Kette entsteht".
(Fides 01/10/2022)


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