Fides Newshttp://www.fides.org/Aus dem Archivder Fidesagenturen-usAMERIKA/CHILE - Studenten demonstrieren gegen die Gewalt der Polizeihttp://www.fides.org/de/news/36232-AMERIKA_CHILE_Studenten_demonstrieren_gegen_die_Gewalt_der_Polizeihttp://www.fides.org/de/news/36232-AMERIKA_CHILE_Studenten_demonstrieren_gegen_die_Gewalt_der_PolizeiSantiago – Bei Straßenprotesten, an denen Tausende Studenten am gestrigen 28. Mai in Santiago del Chile teilnahmen, kam es zu Ausschreitungen. Dabei protestierten die Studenten gegen die Bildungsreform, die sie als unzulänglich betrachten. Zu den Ausschreitungen kam es im Zentrum der Stadt, wo die Studenten umliegende Geschäfte in Brand stecken wollten. Die Demonstration hatte friedlich begonnen und die Lage spitzte sich erst zu, nachdem gewaltbereite Gruppen die Regie übernahmen. Die Demonstranten hatten bei der Kundgebung auch gegen Unterdrückungsmaßnahmen der Polizei protestierten, nachdem bei einer Demonstration am 21. Mai durch Wasserwerfer der Polizei lebensgefährlich verletzt worden waren. An der gestrigen Kundgebung nahmen nach Angaben der Organisatoren über 100.000 Studenten teil. <br />Das Innenministerium will Ermittlungen im Zusammenhang mit der Aggression gegen den Studenten zu der auch ein Video aufgetaucht sein soll auf den Weg bringen. Fri, 29 May 2015 13:12:42 +0200AFRIKA/NIGERIA - Bischöfe lehnen “Massenabtreibung” nach Vergewaltigung durch Boko Haram abhttp://www.fides.org/de/news/36231-AFRIKA_NIGERIA_Bischoefe_lehnen_Massenabtreibung_nach_Vergewaltigung_durch_Boko_Haram_abhttp://www.fides.org/de/news/36231-AFRIKA_NIGERIA_Bischoefe_lehnen_Massenabtreibung_nach_Vergewaltigung_durch_Boko_Haram_abAbuja – Die Bischöfe lehnen Abtreibungen bei den aus den Händen der Boko Haram befreiten Mädchen ab. Dies betont der Vorsitzende der bischöflichen Kommission für Gesundheit und Weihbischof von Abuja, Anselm Umoren in einer Verlautbarung.<br />Hunderte Mädchen wurden aus den Händen der Boko Haram befreit, von denen viele nach Vergewaltigungen durch die Mitglieder der Sekte schwanger sind.<br />“Wir verurteilen mit Nachdruck Initiativen, die verschiedene Organisationen und Einzelpersonen vorschlagen, und die zu einer Massenabtreibung führen würden”, so Bischof Umoren, der gleichzeitig auch an die Debatte über mögliche Hilfen für schwangere Mädchen erinnert. <br />“Wir können Positionen nicht unterstützen, die eine Ermordung der Kinder fordern, die durch eine Vergewaltigung durch Terroristen gezeugt wurden und diese Initiative als humanste Lösung propagieren”, so Bischof Umoren weiter, “Angesichts der Tatsache, dass es sich bei den Ungeborenen um Unschuldige handelt, die von den kriminellen Handlungen gegen ihre Mütter nichts wissen, ist es unmoralisch diese für die Verbrechen ihrer Väter zu bestrafen”.<br />Der Gesundheitsbeauftragte der katholischen Kirche betont die Hilfsbereitschaft kirchlicher Einrichtungen. “In Zusammenarbeit mit allen Menschen guten Willens, ist die Kirche in Nigeria bereit jede nur mögliche Unterstützung für die Rehabilitation der Opfer zu bieten, damit diese möglichst bald wieder in die Gesellschaft integriert werden könne”. Fri, 29 May 2015 13:03:16 +0200ASIEN/HONGKONG - Erster internationaler Kongress der Laienmissionare: Glaubenswissen als Voraussetzung der Evangelisierunghttp://www.fides.org/de/news/36230-ASIEN_HONGKONG_Erster_internationaler_Kongress_der_Laienmissionare_Glaubenswissen_als_Voraussetzung_der_Evangelisierunghttp://www.fides.org/de/news/36230-ASIEN_HONGKONG_Erster_internationaler_Kongress_der_Laienmissionare_Glaubenswissen_als_Voraussetzung_der_EvangelisierungHongkong –Anlässlich des 25jährigen Gründungsjubiläums des Verbandes der katholischen Laien in Hongkong fand am vom 22. bis 25. Mai der erste internationale Kongress der Laienmissionare statt.<br />Rund 50 Delegierte aus verschiedenen asiatischen Ländern und Missionare aus anderen Kontinenten, die in Asien tätig sind, waren in Hongkong zum Erfahrungsaustausch und zur Planung künftiger Initiativen zusammengekommen.<br />Dem gemeinsamen Schlussgottesdienst stand am 25. Mai in der Kathedrale von Hongkong der Bischof von Hongkong, Kardinal John Tong, vor der sich von den Laienmissionaren vor allem eine umfassende Vorbereitung auf ihren Dienst und gefestigtes Glaubenswissen wünschte: “Wir müssen den Glauben gut kennen und die Gemeinschaft mit den anderen pflegen, insbesondere durch karitative Werke“, so der Kardinal, „damit wir den Frieden in der Gesellschaft fördern“. Der Kardinal betonte die wichtige Rolle der Laienmissionare bei der Verkündigung des Evangeliums auf den Spuren des heiligen Franz Xaver. Fri, 29 May 2015 12:52:16 +0200ASIEN/PAKISTAN - Bischof von Multan ernannthttp://www.fides.org/de/news/36229-ASIEN_PAKISTAN_Bischof_von_Multan_ernannthttp://www.fides.org/de/news/36229-ASIEN_PAKISTAN_Bischof_von_Multan_ernanntVatikanstadt – Papst Franziskus hat am 29. Mai 2015 hat den bisherigen Apostolischen Adminstrator der Diözese Multan , Pfarrer Benny Mario Travas zum neuen Bischof derselben Diözese ernannt.<br />Pfarrer Benny Mario Travas wurde am 21. November 1966 in Karachi geboren. Im Anschluss an die Grundschule besuchter er das Kleine und das Große Seminar in Karachi und wurde am 7. Dezember 1990 zum Priester geweiht. Nach siebenjähriger Tätitgkeit als Seelsorger wurde er zum Studium des Krichenrechts an nach Rom entsandt, wo er 1997 an der Päpstlichen Universität Urbaniana eine Lizenz erwarb. Nach seiner Rückkehr war er Generalvikar in Karachi und gleichzeitig Rektor des Kleinen Seminars der Erzdiözese sowie Dozent am National Catholic Institute of Theology ebenfalls in Karachi. Er war auch als Richter des Kirchengerichts und Mitglied des Konsultoren- und Presbyteralrats tätig. Seit neuen Jahren ist er Apostolischer Administrator der Diözese Multan. Fri, 29 May 2015 12:41:08 +0200ASIEN/PAKISTAN - Unschuldige Blasphemieopfer müssen das Land oft verlassenhttp://www.fides.org/de/news/36228-ASIEN_PAKISTAN_Unschuldige_Blasphemieopfer_muessen_das_Land_oft_verlassenhttp://www.fides.org/de/news/36228-ASIEN_PAKISTAN_Unschuldige_Blasphemieopfer_muessen_das_Land_oft_verlassenLahore – Unschuldige Blasphemieopfer tragen für immer einen “Stempel’”: sie leben gefährlich, auch wenn das Gericht ihre Unschuld bestätigt. Diese Erfahrung musste auch die Christin und Mutter Martha Bibi machen, die 2007 zusammen mit ihrem Mann der Blasphemie angeklagt und 20013 freigesprochen wurde.<br />Sie musste das Land verlassen, nachdem sie von Extremisten bedroht worden war. Zusammen mit ihrem Mann floh sie in ein Nachbarland, wo ihnen der “Flüchtlingsstatus“ zuerkannt wurde. Weitere fünf Kinder der Familie leben bei Verwandten in Pakistan. “Martha Bibi hat mich beauftragt, die Familienzusammenführung mit den anderen Kindern zu organisieren”, so der christliche Anwalt Mushtaq Gill, der dabei um internationale Unterstützung bittet. <br />Martha Bibi lebte in Kot Nanak Singh und soll nach Angaben der Kläger den Koran beleidigt haben. Doch Augenzeugen konnten bestätigen, dass diese Anschuldigungen falsch und ein Vorwand dafür waren, eine Lieferung ihres Mannes, der im Baugeschäft arbeitet, nicht bezahlen zu müssen. Fri, 29 May 2015 12:34:15 +0200AFRIKA/MALAWI - Missionar bezeichnet neuen Haushaltsplan als “beängstigend”http://www.fides.org/de/news/36227-AFRIKA_MALAWI_Missionar_bezeichnet_neuen_Haushaltsplan_als_beaengstigendhttp://www.fides.org/de/news/36227-AFRIKA_MALAWI_Missionar_bezeichnet_neuen_Haushaltsplan_als_beaengstigendLilongwe – Ein “beängstigender” Haushaltsplan wurde nach Ansicht des italienischen Missionars P. Piergirorgio Gamba vom Parlament in Malawi verabschiedet. “Nach zwei Jahren ohne ausländische Fonds, die bis zu 40% des staatlichen Haushalts deckten, war die Regierung bezwungen in allen Bereichen zu sparen, von der Gesundheit über die Bildung bis zur Verteilung von Düngemitteln an über 1,5 Millionen Bauern“, so Pater Gamba, „Diese Programm war von der Opposition schon lange kritisiert worden und ist auch für die derzeitige Regierung unhaltbar geworden, die auf der Grundlage dieses Programms ihre Wahlsiege eingefahren hat”.<br />Die Aussetzung der ausländischen Hilfen war nach dem so genannten Cashgate im Zusammenhang mit dem Missbrauch solcher Hilfen durch einheimische Politiker und Beamte beschlossen worden .<br />“Die Steuern sind unterdessen zu hoch für die Menschen, doch der gesamte Haushalt basiert auf diesen Steuereinnahmen. Deshalb macht er den Menschen Angst“, so Pater Gamba, „Dieses Jahr wird als ein finsteres Jahr im Gedächtnis der Menschen zurückbleiben: Krankenhäuser werden weniger Medikamente haben, Schulkosten werden bis ins Unmögliche ansteigen und ganz allgemein wird der Handel stagnieren”. <br />“Entsetzen hat auch die Einführung einer 10%igen Steuer auf sms und Internetkommunikation hervorgerufen”, so der Missionar, „Angesichts des häufigen Stromausfalls und der bereits bestehenden Schwierigkeiten bei der Kommunikation, ist diese Steuer gewiss kein Segen für die sozialen Kommunikationsmittel, auch wenn die Steuern auf Batterien für Radiogeräte und Taschenlampen gesenkt wurde”<br />“Die Menschen leiden bereits unter Überschwemmungen und Dürre und der Fremdenfeindlichkeit in Südafrika, sowie der sinkenden Preisen für Baumwolle und stehen nun vor einem Hungerjahr. Gleichzeitig sollen bei der Expo in Mailand die Ernährungsprobleme dieser Erde gelöst werden!“. Fri, 29 May 2015 12:25:45 +0200ASIEN/INDIEN - Zahnärztliche Behandlung auf der Straße trotz hygienischer Risiken weit verbreitethttp://www.fides.org/de/news/36224-ASIEN_INDIEN_Zahnaerztliche_Behandlung_auf_der_Strasse_trotz_hygienischer_Risiken_weit_verbreitethttp://www.fides.org/de/news/36224-ASIEN_INDIEN_Zahnaerztliche_Behandlung_auf_der_Strasse_trotz_hygienischer_Risiken_weit_verbreitetBangalore – In verschiedenen indischen Kleinstädten behandeln Zahnärzte ohne Spezialausbildung bedürftige Menschen auf der Straße, sehr zum Widerwillen ihrer “Kollegen” mit akademischem Abschluss. Mit ihrer Initiative wollen sie Millionen armen Menschen helfen, die sich die Preise der niedergelassenen Zahnärzte nicht leisten können. Die Hygienischen Bedingungen entsprechen dabei nicht immer den Standards: Instrumente werden mit Wasser und Spülmittel gewaschen, aber nicht desinfiziert, Zahnersatz wird aus China und Indien geliefert. <br />Das Phänomen gab es früher auch in Großstädten wie New Delhi oder Mumbai, wo sich Patienten unterdessen der hohen Infektionsgefahr bewusst wurden und eine Arztpraxis bevorzugen. Der Verband der niedergelassenen Zahnärzte teilt unterdessen mit, dass nicht genügend ausgebildete Zahnärzte in Indien zur Verfügung stehen. Es gibt durchschnittlich einen Zahnarzt für rund 10.000 Menschen in städtischen Gebieten und für rund 250.000 in ländlichen Gebieten. <br />In Indien gehören Dienstleistungen auf der Straße zum Alltag. Fri, 29 May 2015 11:19:56 +0200AMERIKA/DOMINIKANISCHE REPUBLIK - Papst Franziskus bittet Bischöfe um mehr pastorale und karitative Fürsorge für Migrantenhttp://www.fides.org/de/news/36225-AMERIKA_DOMINIKANISCHE_REPUBLIK_Papst_Franziskus_bittet_Bischoefe_um_mehr_pastorale_und_karitative_Fuersorge_fuer_Migrantenhttp://www.fides.org/de/news/36225-AMERIKA_DOMINIKANISCHE_REPUBLIK_Papst_Franziskus_bittet_Bischoefe_um_mehr_pastorale_und_karitative_Fuersorge_fuer_MigrantenVatikanstadt – “Die pastorale und karitative Fürsorger für Migranten, insbesondere aus dem benachbarten Haiti, auf der Suche nach besseren Arbeitsbedingungen in der Dominikanischen Republik, darf von den Hirten des Landes nicht vernachlässigt werden“, so Papst Franziskus bei der Audienz für die Bischöfe der Dominikanischen Republik, die er am gestrigen 28. Mai in Audienz empfing, „Wir müssen auch künftig mit den zivilen Behörden zudammenarbeiten auf der Suche nach Lösungen für die Probleme derer, die illegal einreisen und damit keinen Anspruch auf grundlegende Rechte haben. Es gibt keine Ausrede für ausbleibende Initiativen der Brüderlichkeit und des Friedens zwischen den beiden Ländern, die sich diese wunderbare Karibikinsel teilen".<br />Unterdessen werden Zuwanderer aus Haiti noch bis spätestens 17. Juni 2015 die Möglichkeit, ihren Aufenthalt in der Dominikanischen Republik zu legalisieren. Auch vielen in der Dominikanischen Republik geborenen Haitianern droht die Ausweisung. <br />Der haitianische Außenminister Lener Renauld traf sich gestern mit seinem dominikanischen Amtskollegen Andres Navarro in Santo Domingo, um sich über die staatlichen Planung der zur Legalisierung von Zuwandern auszutauschen, die die Behörden der Dominikanischen Republik 2013 auf den Weg gebracht hatte . Fri, 29 May 2015 11:53:21 +0200ASIEN/PAKISTAN - Anschlag auf protestantische Kirche und körperliche Gewalt gegen Christen in Punjabhttp://www.fides.org/de/news/36222-ASIEN_PAKISTAN_Anschlag_auf_protestantische_Kirche_und_koerperliche_Gewalt_gegen_Christen_in_Punjabhttp://www.fides.org/de/news/36222-ASIEN_PAKISTAN_Anschlag_auf_protestantische_Kirche_und_koerperliche_Gewalt_gegen_Christen_in_PunjabLahore –Eine protestantische Kirche in Chakwal in der Provinz Punjab rund 300 Kilometer südlich von Lahore wurde von bewaffneten Männern verwüstet, die auch sechs Gläubige, darunter einen Pastor tätlich angriffen. Zu dieser weiteren Episode der Gewalt gegen Christen kam es gestern. Der Pastor, Suhail Masih, hielt sich zusammen mit fünf weiteren Personen in der Kirche auf, als drei bewaffnete Männer eindrangen. Sie verwüsteten die Kirche und setzten dabei auch körperliche Gewalt gegen die Anwesenden. Noch vor Ankunft der Polizei gelang ihnen die Flucht. Zwei Verdächtige wurden von der Polizei festgenommen und wieder freigelassen. Die Verletzten werden mit leichten Verletzungen im Krankenhaus behandelt. <br />Bereits in den vergangenen Tagen soll Pastore Suhail Masih und seine Gläubigen von Muslimen in der Gegend der „Abwerbung und Bekehrung von Muslimen“ beschuldigt worden sein. Die Gemeinde fordert nach dieser weiteren Episode der Gewalt mehr Sicherheit für christliche Kirchen und die Bestrafung derer, die in Pakistan, den Hass gegenüber Christen schüren. <br />Zuletzt war es in den vergangen Tagen im christlichen Stadtviertel Sanda in Lahore zu antichristlicher Gewalt gekommen. Fri, 29 May 2015 10:54:36 +0200AFRIKA/ÄGYPTEN - Koptische Jugendliche kommen nach Vorwurf der “Beleidigung des Islam” aus Untersuchungshaft freihttp://www.fides.org/de/news/36221-AFRIKA_AeGYPTEN_Koptische_Jugendliche_kommen_nach_Vorwurf_der_Beleidigung_des_Islam_aus_Untersuchungshaft_freihttp://www.fides.org/de/news/36221-AFRIKA_AeGYPTEN_Koptische_Jugendliche_kommen_nach_Vorwurf_der_Beleidigung_des_Islam_aus_Untersuchungshaft_freiMinya – Ein Gericht in Minya bewilligte den Antrag der Verteidiger auf die Freilassung von vier Jugendlichen, die sich seit 40 Taten nach dem Vorwurf der Beleidigung des Islam in Untersuchungshaft befinden. In dem Dorf Nasiriyya bei Beni Mazar waren die vier Jugendlichen festgenommen, weil sie für wenige Sekunden in einem mit einem Mobiltelefon aufgenommenen Video zu seien sind, das die Hinrichtung eines betenden Muslims darstellt. Mit dem Video sollte auf die Grausamkeit der Dschihadisten des Islamischen Staates hingewiesen werden, was bei den muslimischen Einwohnern der Region zu einer heftigen Reaktion führte, so dass die zuständigen Stellen die Bevölkerung versuchten die Lage zu beruhigen, indem die vier Jugendlichen am 17. April zu einem „versöhnlichen“ Gespräch zwischen Christen und Muslimen eingeladen wurden, an dem auch der Imam und Priester aus der Region teilnahmen. Die Eltern der vier Jugendlichen mussten eine Kaution von jeweils 10.000 ägyptischen Lire für die Freilassung hinterlegen. .Thu, 28 May 2015 13:32:20 +0200AFRIKA/MADAGASKAR - Präsident lehnt Amtsenthebung ab: Bischöfe beklagen “Kultur der Korruption”http://www.fides.org/de/news/36220-AFRIKA_MADAGASKAR_Praesident_lehnt_Amtsenthebung_ab_Bischoefe_beklagen_Kultur_der_Korruptionhttp://www.fides.org/de/news/36220-AFRIKA_MADAGASKAR_Praesident_lehnt_Amtsenthebung_ab_Bischoefe_beklagen_Kultur_der_KorruptionAntananarivo – Präsident Hery Rajaonarimampianina erkennt die vom Parlament beschlossene Amtsenthebung ab. In einer Ansprache an die Nation erklärte Rajaonarimampianina: “Ich frage mich ob die legalen Verfahrensbestimmungen eingehalten und die Transparenz respektiert wurde” und gab dadurch zu verstehen, dass einige Abgeordnete gegen ihn stimmten, “weil sie von mir nicht kostenlos einen Geländewagen zur Verfügung gestellt bekommen”.<br />Auf das Problem hatten der Korruption hatten auch die Bischöfe in ihrer Botschaft vom 13. Mai hingewiesen, die sogar eine „Kultur der Korruption“ anprangerten. Die Bischöfe bemängeln jedoch auch Wahlbetrug und illegales Vorgehen gegen Oppositionelle. <br />In ihrer Botschaft beklagen die Bischöfe auch Volksverhetzung und Stammes- und Klassendenken sowie Vergeltungsakte: “Wir dürfen nicht vergessen, dass wir eine einzige Nation sind, die Madagaskar heißt”, fordern die Bischöfe.<br />Die Bischöfe weisen auch auf Mängel in der Justiz und bei öffentlichen Dienstleistungen die Verbreitung von Waffen sowie auf die Existenz krimineller Netwerke, Sekten, Wunderheiler und Stammesgerichte hin. “Oft ist die Autorität des Staates nicht mehr sichtbar”, beklagen die Bischöfe in diesem Zusammenhang, “die Menschen schützen sich und ihr Eigentum indem sie sich in ihren Dörfern verbünden, was oft zu Exzessen führt”. Thu, 28 May 2015 13:16:21 +0200AFRIKA - Gesundheitskosten stürzen ein Drittel der afrikanischen Familien in Armuthttp://www.fides.org/de/news/36219-AFRIKA_Gesundheitskosten_stuerzen_ein_Drittel_der_afrikanischen_Familien_in_Armuthttp://www.fides.org/de/news/36219-AFRIKA_Gesundheitskosten_stuerzen_ein_Drittel_der_afrikanischen_Familien_in_ArmutMadrid – Gesundheit ist ein Recht jedes Menschen und ein Meilenstein für nachhaltige Entwicklung und weltweite Sicherheit. Das spanische Hilfswerk Anesvad warnte vor kurzem davor, dass ein Drittel der afrikanischen Familien infolge hoher Kosten für die medizinische Versorgung verarmen. Eine Milliarde Menschen in aller Welt haben derzeit keinen Zugang zum Gesundheitswesen und rund 100 Millionen pro Tag verarmen infolge der prekären medizinischen Dienstleistungen. Die meisten davon leben in Afrika, wo Menschen auch heute noch an heilbaren Krankheiten sterben und 11% der Weltbevölkerung leben. Obschon der Anteil an der weltweiten Morbidität bei 24% liegt sind hier nur 3% des medizinischen Personals tätig und nur 1% der Ressourcen wird in das Gesundheitswesen investiert. Für Kinder ist das Risiko noch vor Erreichen des fünften Lebensjahres zu sterben, achtmal höher als in Europa. Thu, 28 May 2015 13:03:10 +0200AMERIKA/MEXIKO - Pfarreien der Diözese Piedras Negras helfen Opfern des Tornadohttp://www.fides.org/de/news/36218-AMERIKA_MEXIKO_Pfarreien_der_Dioezese_Piedras_Negras_helfen_Opfern_des_Tornadohttp://www.fides.org/de/news/36218-AMERIKA_MEXIKO_Pfarreien_der_Dioezese_Piedras_Negras_helfen_Opfern_des_TornadoCohauila – Bischof Alonso Gerardo Garza Trevino von Piedras Negras, in dessen Bistum sich die Stadt Acuña befindet ruft nach der von einem verheerenden Tornado am 25. Mai verursachten Notlage die katholischen Pfarreien zur Mobilisierung auf. In einem Schreiben an die Priester und Gläubigen der Diözese im Norden Mexikos bittet er “um das Gebet für die Opfer der Naturkatastrophe” und um “Bereitstellung von Hilfsgütern für Bedürftige”. Annahmestellen für die Hilfsmittel sollen in allen Pfarreien der Diözese Piedras Negras eingerichtet werden.<br />Bei dem Tornado starben insgesamt 14 Menschen und zahlreiche Häuser wurden schwer beschädigt oder völlig zerstört. Es fehlen Trinkwasser und andere lebensnotwendige Güter. Thu, 28 May 2015 12:53:57 +0200ASIEN/SYRIEN - Maristen appellieren an den Papst: “Wenn wir wollen, dass Christen bleiben, müssen wir den Krieg beenden”http://www.fides.org/de/news/36217-ASIEN_SYRIEN_Maristen_appellieren_an_den_Papst_Wenn_wir_wollen_dass_Christen_bleiben_muessen_wir_den_Krieg_beendenhttp://www.fides.org/de/news/36217-ASIEN_SYRIEN_Maristen_appellieren_an_den_Papst_Wenn_wir_wollen_dass_Christen_bleiben_muessen_wir_den_Krieg_beendenAleppo – Seit Beginn des syrischen Konflikts konnten Aufrufe zum Bleiben und humanitäre Hilfen “nicht verhindern, dass die Hälfte der Christen Aleppo endgültig verlassen haben”. Wenn man will, dass die andere Hälfte bleibt, dann „muss der Krieg beendet werden”, so Nabil Antaki von der Gemeinschaft der Maristen in Aleppo, der eines der letzten noch funktionierend Krankenhäuser leitet. Im Gespräch mit der „Koordinierungsstelle für den Frieden in Syrien“ appelliert der Arzt zusammen mit den Mitgliedern seiner Ordensgemeinschaft in Aleppo an Papst Franziskus, den sie bitten “seine moralische Autorität” einzusetzen, “und Druck auf die verschiedenen Regierungen auszuüben, damit sie bewaffnete Gruppen nicht länger ausrüsten und finanzieren und wirkkräftiger gegen den Islamischen Staat kämpfen und die Einreise von Terroristen an der Nordgrenze unseres Landes verhindern”. <br />Nach Ansicht von Nabil Antaki kann eine politische Lösung am Verhandlungstisch nur realistische sein, wenn nichtdschihadistische Rebellen “die syrische Regierung als Gesprächspartner anerkennen”.<br />Zur Lage in Aleppo betont Antaki: “Aleppo ist in zwei Teile gespalten: im Osten befinden sich 300.000 Einwohner in den Händen bewaffneter Gruppen und im Westen leben 2 Millionen Einwohner, deren Wohngebiete vom syrischen Staat kontrolliert werden; dort leben und arbeiten auch wir. Wir wissen nicht, was im anderen Teil der Stadt passiert. Wir werden täglich von Rebellen bombardiert und viele Krankenhäuser der Stadt wurden bei diesen Aktionen verwüstet oder beschädigt”. <br />Das Einwirken geopolitischer globaler Entwicklungen auf den Konflikt in Syrien beschreibt der Arzt wie folgt: “Seit 2011 haben die Syrer verstanden, dass das was geschah keine Revolution war, um Syrien zu mehr Demokratie und Respekt der Menschenrechte zu führen. Die Syrer wussten von Anfang an, dass die Bezeichnung ‚arabischer Frühling’ für ‚konstruktives Chaos’ nach den Vorstellungen von Condoleezza Rice und der damalige Regierung Bush stand und dieser ‚Frühling’ in Syrien entweder zu Chaos oder zur Zerstörung des Landes und der Errichtung des Islamischen Staates führen würde. Leider wird sich wahrscheinlich beiden bewahrheiten”. .Thu, 28 May 2015 12:45:11 +0200AFRIKA/BURUNDI - Kirche verzichtet auf Wahlbeobachtung: “Wir können nicht für fehlerhafte Wahlen garantieren”http://www.fides.org/de/news/36216-AFRIKA_BURUNDI_Kirche_verzichtet_auf_Wahlbeobachtung_Wir_koennen_nicht_fuer_fehlerhafte_Wahlen_garantierenhttp://www.fides.org/de/news/36216-AFRIKA_BURUNDI_Kirche_verzichtet_auf_Wahlbeobachtung_Wir_koennen_nicht_fuer_fehlerhafte_Wahlen_garantierenBujumbura – Die katholische Kirche zieht sich aus dem Wahlprozess in Burundi zurück. “Nach einer Prüfung der Organisation der Wahlen, fordern wir als Bischöfe unsere Priester dazu auf, auf ihre Ämter in den Wahlausschüssen zu verzichten”, so der Vorsitzende der Burundischen Bischofskonferenz, Bischof Gervais Bashimiyubusa von Ngozi. Katholische Geistliche arbeiten in Wahlkommissionen in Provinzen und Gemeinden des Landes mit. „Wir können nicht für fehlerhafte Wahlen garantieren”, so Bischof Bashimiyubusa.<br />“Wir wissen noch nicht, wann und wie die Wahl stattfinden wird, die ursprünglich für den 5. Juni geplant war”, so einheimische Beobachter, “Nur noch zwei Parteien setzen die Wahlkampagne fort, alle anderen boykottieren die Wahl”.<br />Am 26. Juni sind Präsidentschaftswahlen geplant, bei denen der scheidende Präsident Pierre Nkurunziza für ein drittes Mandat kandidieren will, was gegen die Verfassung des Landes und die Vereinbarungen von Arusha verstößt mit denen eine 13järhiger Bürgerkrieg beendet wurde. Dagegen hatten zahlreiche Demonstranten in den vergangenen Wochen protestiert. “Alle Oppositionsparteien, die burundische Zivilgesellschaft und die internationale Staatengemeinschaft, vertreten die Ansicht, das unter diesen Voraussetzungen nicht gewählt werden kann”, so der Beobachter, “Die Proteste gegen ein drittes Mandat des scheidenden Präsidenten halten an, sowohl in der Hauptstadt Bujumbura als auch in den Provinzen ”. “Polizei und Armee versuchten den Zugang zum Zentrum von Bujumbura zu verhindern”, so der Beobachter abschließend, “Bisher wurden mindestens 30 Demonstranten bei Ausschreitungen mit der Polizei getötet”. Thu, 28 May 2015 12:15:18 +0200AMERIKA/ARGENTINIEN - Bischöfe treffen Gouverneur: Ernährung bei Kleinkindern, Drogen und Armut standen im Mittelpunkt der Gesprächehttp://www.fides.org/de/news/36215-AMERIKA_ARGENTINIEN_Bischoefe_treffen_Gouverneur_Ernaehrung_bei_Kleinkindern_Drogen_und_Armut_standen_im_Mittelpunkt_der_Gespraechehttp://www.fides.org/de/news/36215-AMERIKA_ARGENTINIEN_Bischoefe_treffen_Gouverneur_Ernaehrung_bei_Kleinkindern_Drogen_und_Armut_standen_im_Mittelpunkt_der_GespraecheBuenos Aires – Am gestrigen Mittwoch, den 27. Mai, hatte der Gouverneur von Buenos Aires, Daniel Scioli, die Bischöfe der Kirchenprovinz Buenos Aires zu einem Arbeitsessen eingeladen. Bei den Gesprächen ging es um die aktuelle Lage und insbesondere die sozialen Probleme des Landes.<br />Bischof Ruben Oscar Frassia von Avellaneda-Lanús betonte im Anschluss an das Gespräch, dass “bedeutende Fragen behandelt wurden, für die es eine Antwort seitens der Behörden geben muss, damit ein Dialog auf den Weg gebracht wird, der für alle Seiten fruchtbar ist". Insbesondere habe man sich über “Bildung, Drogen, Gewalt, Arbeitsplätze und die Initiativen der Regierung im Hinblick auf diese Probleme” unterhalten. Weitere Themen seinen dringlich: „Armut, Werte, Jugendliche, Ernährung“ bedürften einer Vertiefung. “Unterernährung bei Kleinkindern in den ersten 1000 Lebenstagen, kann deren Zukunft ernsthaft beeinträchtigen, deshalb müssen wir uns um unsere Bürger kümmern”, so der Bischof abschließend.<br />Erzbischof Héctor Rubén Aguer La Plata konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Begegnung teilnehmen. Thu, 28 May 2015 11:50:58 +0200ASIEN/MYANMAR - Radikale Buddhisten: “Rohingya sind keine Birmanen ”http://www.fides.org/de/news/36214-ASIEN_MYANMAR_Radikale_Buddhisten_Rohingya_sind_keine_Birmanenhttp://www.fides.org/de/news/36214-ASIEN_MYANMAR_Radikale_Buddhisten_Rohingya_sind_keine_BirmanenYangon – Rohingya sind keine Birmanen und haben kein Bleiberecht in Myanmar: diese Ansicht vertraten Hunderte buddhistische Demonstranten unter Leitung von Mönchen bei einem Protestmarsch durch die Straßen von Yangon, bei dem sie die Verweigerung der Aufnahme der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge fordern, die seit Tagen auf Booten im südostasiatischen Meer treiben. Die Rohingya sind eine religiöse Minderheit in Myanmar und werden dort seit Jahren von buddhistischen Integralisten unterdrückt und schikaniert, während die Regierung ihnen das Recht auf Staatsbürgerschaft verweigert.<br />In jüngster Vergangenheit nimmt der buddhistische Nationalismus in Myanmar parallel zum Übergang von der Diktatur zur Demokratie zu. Insbesondere die Bewegung “969” ruft zu antimuslimischer Gewalt auf und ist seit l 2011 als politisches Netzwerk aktiv. Hunderte Rohingya, die vorwiegend im birmanischen Staat Rakhine leben wurden ermordet und 140.000 mussten aus dem Land fliehen. Einer der Anführer der Bewegung “969” ist der Mönch Ashin Wirathu, der wegen Volksverhetzung gegen die muslimische Glaubensgemeinschaft. Die Bewegung fordert zum Boykott von Geschäften muslimischer Eigentümer auf und fordert „einen privilegierten sozialen Status“ für buddhistische Bürger. In den vergangenen Wochen suchten rund 3.000 bengalesische und birmanische Rohingya Zuflucht in Indonesien, Thailand und Malaysia. Thu, 28 May 2015 11:38:08 +0200ASIEN/PAKISTAN - Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke: “Die Kirche führt ihre Sendung trotz Terrorismus fort”http://www.fides.org/de/news/36213-ASIEN_PAKISTAN_Nationaldirektor_der_Paepstlichen_Missionswerke_Die_Kirche_fuehrt_ihre_Sendung_trotz_Terrorismus_forthttp://www.fides.org/de/news/36213-ASIEN_PAKISTAN_Nationaldirektor_der_Paepstlichen_Missionswerke_Die_Kirche_fuehrt_ihre_Sendung_trotz_Terrorismus_fortFaisalabad – “Die Herausforderung besteht darin, dass wir uns als Christen in Pakistan mit terroristischen Anschlägen konfrontiert sehen und als Gemeinschaft in ständiger Angst leben. Doch trotz aller Schwierigkeiten bezeugen wir weiterhin das Wort Gottes in unserem Alltag. In den christlichen Familien wird der Glaube weitergegeben und junge Menschen wachsen hoffnungsvoll auf”, so der Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Pakistan, P. Waseem Walter, zur schwierigen Lage. Nach den Attentaten auf christliche Kirchen , kam es in den vergangenen Tagen erneut zu Unruhen im christlichen Stadtviertel Sanda in Lahore, wo ein Massaker durch das rasche Eingreifen der Polizei verhindert werden konnte.<br />“Christen werden weiterhin verfolgt. Sie werden von Extremisten als Zielscheibe des Blasphemieparagraphen betrachtet, der als Vorwand für Übergriffe auf Kirchen, Wohnungen, Eigentum und Morde herangezogen wird”, so Nasir Saeed von der Nichtregierungsorganisation CLAAS mit Niederlassungen in England und in Pakistan. Thu, 28 May 2015 11:24:31 +0200VATIKAN - Generalversammlung der Päpstlichen Missionswerke: “Unterstützung der Weltmission heute und morgen”http://www.fides.org/de/news/36212-VATIKAN_Generalversammlung_der_Paepstlichen_Missionswerke_Unterstuetzung_der_Weltmission_heute_und_morgenhttp://www.fides.org/de/news/36212-VATIKAN_Generalversammlung_der_Paepstlichen_Missionswerke_Unterstuetzung_der_Weltmission_heute_und_morgenVATIKAN<br /><br />Generalversammlung der Päpstlichen Missionswerke: “Unterstützung der Weltmission heute und morgen” <br /><br />Vatikanstadt – Am kommenden Montag, den 1. Juni, beginnt im Generalat der Salesianer von Don Bosco die Jahresvollversammlung der Päpstlichen Missionswerke. Die Nationaldirektoren der Päpstlichenmissionswerke aus aller Welt werden kommen mit den Präsidenten und den Generalsekretären zu ihrem alljährlichen Treffen zusammen, bei dem eine Pastoraltagung und die ordentliche Sitzung auf dem Programm stehen.<br />Die Arbeiten eröffnen der Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, Kardinal Fernando Filoni, und der Beigeordnete Sekretär der Kongregation und Präsident der Päpstlichen Missionswerke, Erzbischof Protase Rugambwa. Die Pastoraltagung ist dem Thema „Unterstützung der Weltmission heute und morgen” gewidmet. Hauptreferent ist der Erzbischof von Cotabato , Kardinal Orlando Quevedo. <br />Am 4. Juni beginnt die ordentliche Sitzung der Versammlung, in deren Rahmen die Generalsekretäre der vier Päpstlichen Missionswerke ihren Jahresbericht für das vergangenen Jahr, Bilanzprognosen und die eingegangen Anträge auf Zuschüsse für die verschiedenen Projekte vorlegen. <br />Im Anschluss werden der Generalsekretär des Päpstlichen Werkes für die Glaubensverbreitung P. Ryszard Szmydki, OMI, der Generalsekretär des Päpstlichen Apostel-Petrus-Werkes, P. Fernando Domingues, MCCJ, die Generalsekretärin des Kindermissionswerks, Frau Doktor J. Baptistine Ralamboarison, und der Generalsekretär der Päpstlichen Missionsunion und Direktor des Nachrichtendienstes Fides, P. Vito Del Prete, PIME, das Wort ergreifen. Darauf folgen Beiträge der Anwesenden und die Debatte sowie die Billigung der Projekte. Abschließend spricht der Verwaltungsbeauftragte, Prälat Silvano Rossi. <br />Am Freitag, den 5. Juni, wird Papst Franziskus die Versammlungsteilnehmer in Audienz empfangen. Danach werden die Nationaldirektoren in Arbeitsgruppen nach Kontinenten zusammenkommen. Abschließend werden die Versammlungsbeschlüsse geprüft und die Bilanz und die Projekte gebilligt. Die Versammlung wird am 6. Juni mit der Schlussansprache des Präsidenten der Päpstlichen Missionswerke, Erzbischof Rugambwa zu Ende gehen. Thu, 28 May 2015 11:06:14 +0200AMERIKA/MEXIKO - Bei einem der schlimmsten Tornados in der Geschichte des Landes sterben in Ciudad Acuña 14 Menschenhttp://www.fides.org/de/news/36211-AMERIKA_MEXIKO_Bei_einem_der_schlimmsten_Tornados_in_der_Geschichte_des_Landes_sterben_in_Ciudad_Acuna_14_Menschenhttp://www.fides.org/de/news/36211-AMERIKA_MEXIKO_Bei_einem_der_schlimmsten_Tornados_in_der_Geschichte_des_Landes_sterben_in_Ciudad_Acuna_14_MenschenCoahuila – Einem verheerenden Tornado starben am vergangenen 25. Mai in Ciudad Acuña 14 Menschen, darunter auch ein kleines Mädchen. Vier Menschen werden noch vermisst, 150 wurden verletzt und 750 Häuser beschädigt. Insgesamt 4.000 Familien sind ohne Strom. Acuña, befindet sich im mexikanischen Coahuila und der Tornado der die Ortschaft heimsuchte, gehört zu den schlimmsten in der Geschichte des Landes. Wie der Gouverneur von Coahuila, Ruben Moreira, mitteilte, gab es keine Vorhersagen zu einem bevorstehenden Tornado. <br />Wie die Mexikanische Bischofskonferenz mitteilt brachte Papst Franziskus in einer Botschaft an Bischof Alonso G. Garza Trevino von Piedras Negras, “seine Verbundenheit mit den Opfern des Tornados in Ciudad Acuna“ zum Ausdruck. Er werde “für die ewige Ruhe der Verstorbenen und für ihre Angehörigen beten”, so der Papst weiter, der „alle zivilen und kirchlichen Institutionen und Menschen guten Willens“ um Hilfe für die Obdachlosen bittet. Wed, 27 May 2015 13:39:25 +0200