Fides News - German (Standard)http://www.fides.org/Aus dem Archivder FidesagenturdeDie auf unseren Internetseiten veröffentlichten Inhalte unterliegen einer Licenza Creative Commons. AMERIKA/MEXIKO - Erzbischof Gonzalez befürwortet militarisierten Polizei: “Man darf die Sicherheit nicht in die Hände von Zivilisten abgeben”http://www.fides.org/de/news/65280-AMERIKA_MEXIKO_Erzbischof_Gonzalez_befuerwortet_militarisierten_Polizei_Man_darf_die_Sicherheit_nicht_in_die_Haende_von_Zivilisten_abgebenhttp://www.fides.org/de/news/65280-AMERIKA_MEXIKO_Erzbischof_Gonzalez_befuerwortet_militarisierten_Polizei_Man_darf_die_Sicherheit_nicht_in_die_Haende_von_Zivilisten_abgebenAcapulco – Die Sicherheit im Bundesstaat Guerrero dürfe nicht "in den Händen von bewaffneten Zivilisten" bleiben und es sei deshalb notwendig, eine militarisierte Polizei zu schaffen, die die Sicherheit der Bürger gewährleistet, so Erzbischof Leopoldo González González von Acapulco, der damit den Beschluss des Gouverneur Hector Astudillo Flores befürwortet, auf das Entstehen von Selbstverteidigungsgruppen an der Costa Grande zu reagieren. Dieses entspricht auch den Ankündigungen des neuen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador der Gewalt in Mexiko mit der Schaffung einer "Nationalgarde" entgegenwirken will, die aus 50.000 Elementen besteht, wobei das mexikanische Territorium der Aufsicht von 150 Sicherheitskoordinatoren unterstehen soll, die mit der Polizei zusammenarbeiten werden .<br />Bei einer Pressekonferenz am vergangenen Sonntag, dem 16. Dezember, erinnerte Erzbischof Leopoldo González González daran, dass die Bewohner der verschiedenen Gemeinden, in denen die bewaffneten Gruppen entstanden, verängstigt sind. Das Entstehen solcher Selbstverteidigungsgruppen offenbare aber auch ein Klima der Unsicherheit. "Es ist klar, dass die Zuständigkeit für die Sicherheit der Gesellschaft nicht in der Hand bewaffneter Zivilisten verbleiben kann“, so der Erzbischof, „Dies liegt in der Verantwortung von Bund, Ländern und Kommunen: Die vom Gouverneur vorgestellte Lösung könnte zusammen mit dem Dialog allen Gemeinschaften nützlich sein.<br />Nach Ansicht von Erzbischof Gonzalez Gonzalez ist neben der Schaffung einer militarisierten "nationalen Polizei" auch eine besondere Ausbildung für lokale Polizeikräfte zum Schutz der Gemeinschaft notwendig.<br /> Die Zunahme der Zahl der Entführungen in Acapulco bezeichnete Erzbischof Gonzalez Gonzalez als besonders "schmerzhaft", da sie durch die weiterhin vorherrschende Straflosigkeit geschürt wird.<br /> <br />Tue, 18 Dec 2018 13:40:19 +0100ASIEN/SYRIEN - Mönchen und Nonnen der Klostergemeinschaft in Deir Mar Musa berichten von Schmerz und Hoffnunghttp://www.fides.org/de/news/65281-ASIEN_SYRIEN_Moenchen_und_Nonnen_der_Klostergemeinschaft_in_Deir_Mar_Musa_berichten_von_Schmerz_und_Hoffnunghttp://www.fides.org/de/news/65281-ASIEN_SYRIEN_Moenchen_und_Nonnen_der_Klostergemeinschaft_in_Deir_Mar_Musa_berichten_von_Schmerz_und_HoffnungNebek - Schmerz und Hoffnung sind zwei Wörter, die auf Arabisch "aus identischen Buchstaben, aber mit eine völlig gegensätzlicher Bedeutung haben: zwei Wörter, die jedoch auch eng miteinander verbunden sind, wenn sich im Gebet und die Nähe Gottes auf klare und greifbare Weise manifestiert.", so der "Weihnachtsbrief", den die Mönchen und Nonnen der Klostergemeinschaft Deir Mar Musa in diesen Tagen an Freunde und Wohltäter schicken. Die Gemeinschaft wurde von dem römischen Jesuitenpater Paolo Dall'Oglio gegründet wurde, der Ende Juli 2013 in Raqqa, der damaligen Hochburg der Dschihadisten in Syrien entführt wurde.<br />Zu Beginn des Schreibens erinnert die heutige Leiterein der Klostergemeinschaft Schwester Houda Fadoul daran, dass sir "wahren geistige Trost erfahren, wenn wir zu Gott beten", während wir als Christen, wenn wir selbst von Schmerz getroffen werden Trost eine Antwort in der Gemeinschaft Christi mit Christus finden, wenn wir "unseren Leid mit dem unseres geliebten Jesus vereinen und es vor Gott für eine Welt der Gerechtigkeit und des Friedens opfern".<br />In ihrem Weihnachtsbrief schreiben die Mönche und Nonnen von Mar Mousa einen kurzen Bericht über das Klosterleben, in einem Kontext, den sie als "komplex und beunruhigend" beschreiben. Dabei erinnern sie unter anderem daran, dass Pater Jacques Murad, der Mönch, der 2015 von den Dschihadisten des Islamischen Staates für einige Monate entführt wurde - "die Karwoche und das Osterfest mit irakischen Flüchtlingen in der Türkei gefeiert hat “. Während Pater Jens, im Kloster in Sulaymaniyah in der irakischen Provinz Kurdistan, "den Bau von zwei an die Kirche angrenzenden Gebäuden fertig stellen konnte, in denen eine Sprach- und eine Berufsschule untergebracht wurden.<br />In diesem Kloster - so die Mönche von Deir Mar Musa "fand auch dieses Jahr eine Sommerschule statt, an der eine große Anzahl von Kindern, darunter Muslime und Christen, Einheimischen und Flüchtlinge, Kurden, Araber, Chaldäer undSyrier teilnahmen. Zwei Monate lang haben die Kinder gemeinsam die Freude am Lernen erlebt, ihre künstlerischen Talente entwickelt, Ausflünge unternommen und unter Aufsicht qualifizierter Lehrer gespielt." In der Zwischenzeit verbrachte Schwester Deema "den größten Teil des Jahres in Mar Musa, um Gäste zu begrüßen, ihnen zuzuhören und ihnen zu helfen“. Dabei wird auch an die Musikschulen und Kinderkindergärten der Klostergemeinschaft erinnert, wobei in diesem Jahr 150 Kinder Kindergarten Rawdat al-Qalamoun betreut wurden. In der syrischen Stadt Qaryatayn und in den Dörfern Zaydal und Fayrouzé helfen die Nonnen und Mönche Flüchtlingen und in den Einrichtungen „gab es Hochzeiten und Kinder wurden geboren", heißt es in dem Brief, "und diese zeugt vom Wunsch dieser Familien in Syrien zu bleiben. Und genau dies hoffen wir, wenn wir ihnen in diesen Jahren Hilfe leisten. "<br />Abschließend erinnern die Mönche und Nonnen von Deir Mar Musa auch an Pater Paolo Dall'Oglio: "Das Schicksal unseres Bruders und unseres Gründers ist immer noch unbekannt. Wir vervielfachen unsere inständigen Gebete zu Gott für ihn und für die Tausende von Vermissten des syrischen Krieges, von denen Familien keine Nachrichten haben.“<br /> <br /><br />Tue, 18 Dec 2018 13:22:27 +0100AMERIKA/ANTIGUA E BARBUDA - Bischof von Saint John’s Basseterre ernannthttp://www.fides.org/de/news/65283-AMERIKA_ANTIGUA_E_BARBUDA_Bischof_von_Saint_John_s_Basseterre_ernannthttp://www.fides.org/de/news/65283-AMERIKA_ANTIGUA_E_BARBUDA_Bischof_von_Saint_John_s_Basseterre_ernanntVatikanstadt – Papst Franziskus hat am heutigen 18. Dezember 2018 den bisherigen Weihbischof von Port of Spain und Apostolischen Administrator von Saint John’s Basseterre, Robert A. Llanos Saint zum Bischof von John’s Basseterre ernannt.<br /> <br /><br /><br /><br />Tue, 18 Dec 2018 12:50:45 +0100AFRIKA/ZENTRALFRIKANISCHE REPUBLIK - “Unsere Kirche flieht nicht vor dem Feind”http://www.fides.org/de/news/65279-AFRIKA_ZENTRALFRIKANISCHE_REPUBLIK_Unsere_Kirche_flieht_nicht_vor_dem_Feindhttp://www.fides.org/de/news/65279-AFRIKA_ZENTRALFRIKANISCHE_REPUBLIK_Unsere_Kirche_flieht_nicht_vor_dem_FeindBangui - "Zentralafrika scheint sich in ein unlösbares Gewirr ausländischer Einflüsse, Unzulänglichkeiten der internationale Gemeinschaft und die Unfähigkeiten der lokalen Regierung verstrickt zu haben", so Pater Federico Trinchero aus Bangui. „Konfessionelle Elemente macht den Cocktail umso tödlicher", so der Missionar mit Bezug auf das Massaker in einem kirchlichen Flüchtlingslager in Alsindao am vergangenen 15. November .<br />"Zu dem Massaker konnte es kommen, weil das UN-Kontingent, das an sich das Mandat zum Schutz der Zivilbevölkerung hätte, untätig blieb", so Pater Federico. „Unter den Opfern waren neben Frauen, Kindern und älteren Menschen, auch zwei Priester: Pfarrer Célestin und Pfarrer Blaise. Bischof Cyr-Nestor Yapaupa von Alindao konnte durch sein mutiges Einschreiten verhindern, dass noch mehr Menschen starben. Er befahl allen, die in der Kathedrale Zuflucht suchen wollten, in die Savanne zu fliehen... Der Bischof und einige Priester beschlosseen jedoch zu bleiben", so Pater Federico.<br />"Die Priesteramtskandidaten, die ich unterrichte sind keine normalen Studenten. Sie sind die zukünftigen Priester Zentralafrikas“, so Pater Federico zur Vorbildfunktion der ermordeten Priester. "Sie haben den Krieg gesehen und besuchen nun das Priesterseminar in Bangui, weil sie die gleiche Arbeit machen wollen wie Célestin und Blaise. Als Priester werden sie in ihre Heimatdiözesen zurückkehren. Ich frage sie dann, ob sie den eingeschlagenen Weg noch fortsetzen möchten, wenn sie wissen, welche hochriskante Mission sie erwartet“, so der Missionar weiter, „Und höre dann: „Ich habe solche Angst. Aber ich ändere meine Meinung nicht. Ich möchte immer noch Priester werden.“<br /> „Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende zu und es wurden fünf Priester und Dutzende von Christen während der Gottesdienste oder in der Nähe ihrer Kirchen getötet und unsere junge Kirche ist zerbrechlich ist, aber sie flieht vor dem Feind", so Pater Federico abschließend.<br /> <br />Tue, 18 Dec 2018 12:45:01 +0100OZEANIEN/AUSTRALIEN - Außerordentlicher Monat der Weltmission: “Mission: Ein Herz, viele Stimmen”http://www.fides.org/de/news/65278-OZEANIEN_AUSTRALIEN_Ausserordentlicher_Monat_der_Weltmission_Mission_Ein_Herz_viele_Stimmenhttp://www.fides.org/de/news/65278-OZEANIEN_AUSTRALIEN_Ausserordentlicher_Monat_der_Weltmission_Mission_Ein_Herz_viele_StimmenSydney – "Mission: ein Herz, viele Stimmen", lautet der Titel einer Konferenz, die den die Päpstlichen Missionswerke in Australien im Vorfeld des von Papst Franziskus ausgerufenen Außerordentlichen Monats der Weltmission vom 13. bis 15. Mai 2019 in Sydney veranstalten.<br />Auf der Rednerliste steht Schwester Carol Zinn, Geschäftsführerin der Konferenz der US-amerikanischen Ordensoberinnen, und Paul Tighe, Sekretär des Päpstlichen Rates für Kultur, der sich mit der Entwicklung der Kommunikationstechnologie bei der Missionsarbeit befassen wird. Auf dem Programm stehen Fortbildungskurse, Workshops und Präsentationen sowie gemeinsame Gottesdienste und Gebet.<br /> „Es handelt sich um eine internationale Konferenz, die betont, dass wir als Getaufte trotz der Entfernung eine gemeinsame Mission haben: wir sollen der Welt Christus schenken", so Peter Gates, stellvertretender Präsident von Catholic Mission, der daran erinnert", dass bei der Konferenz, zu der über 500 Delegierte aus ganz Australien erwartet werden, Themen wie Inklusion, Treffen und Dialog" im Mittelpunkt stehen werden.<br />Catholic Mission erinnert in diesem Zusammenhang an den Aufruf von Papst Franziskus: „Jeder Mann und jede Frau hat eine Sendung auf dieser Erde; das ist der Grund, warum wir hier auf dieser Welt sind". Die Konferenz soll diese Sendung inspirieren, damit sich jeder Mensch bewusst wird, "Mitschöpfer mit Gott für eine bessere Welt" zu sein.<br /> <br />Tue, 18 Dec 2018 12:14:54 +0100ASIEN/INDONESIA - Diözese Amboina fördert interreligiösen Dialog auf den Molukkenhttp://www.fides.org/de/news/65277-ASIEN_INDONESIA_Dioezese_Amboina_foerdert_interreligioesen_Dialog_auf_den_Molukkenhttp://www.fides.org/de/news/65277-ASIEN_INDONESIA_Dioezese_Amboina_foerdert_interreligioesen_Dialog_auf_den_MolukkenAmbon - Die Förderung des interreligiösen Dialogs sei der Weg der zu sozialer Harmonie führe und die Wunden des Krieges zu heile, so Bischof Petrus Canisius Mandagi von Amboina in Ambon, der Hauptstadt der Molukken, wo in den Jahren 1999-2002 vor dem Hintergrund religiöser Konflikte ein Bürgerkrieg herrschte. Seitdem setzte sich die Kirche auf den Inseln dafür ein, die guten Beziehungen zu anderen Religionen zu stärken, so Bischof Mandagi.<br /> "Religiöse Harmonie ist nicht nur ein Konzept, über das man reden kann, sondern man muss konkret handeln", so Bischof Mandagi.<br />Der Bischof macht auch Hausbesuche bei muslimischen Familien "als Zeichen des guten Willens, der Verständigung und der Brüderlichkeit, damit Spannungen und Spaltungen durch gegenseitige Interaktion und Austausch gelöst werden können", so der Bischof. Für den Bischof von Amboina besteht der Schlüssel zum Erhalt der Harmonie darin, "mit allen Menschen gute Freundschaften zu schließen, unabhängig von ihrem religiösen Hintergrund. Wichtig ist das Vertrauen und das gegenseitige Miteinander. Dafür müssen wir täglich arbeiten damit Missverständnisse jeder Art vermieden werden".<br />Heute bemühen sich Pfarreien, Priester, Ordensleute, Laien, Institute, Verbände und Schulen der Diözese um den islamisch-christlichen Dialog.<br />Im Januar 1999 war ein Streit zwischen einem Christen und einigen jungen Muslimen Auslöser von religiösen Konflikten zwischen den Gläubigen der verschiedenen Religionen, der vier Jahre lang anhielt. Hunderte von Kirchen und Moscheen wurden zerstört und Tausende Häuser wurden dem Erdboden gleichgemacht. Mindestens 5.000 Menschen wurden getötet und eine halbe Million wurden vertrieben.<br />Mitte Februar 2002 nahm Bischof Mandagi zusammen mit religiösen und zivilen Autoritäten an Vermittlungsgesprächen teil, die in Malino in der Provinz Süd-Sulawesi stattfanden. Das Treffen endete mit einem Abkommen, das den Konflikt beendete.<br /> Laut dem Jahrbuch der katholischen Kirche in Indonesien zählt die Diözese von Amboina, zu der die Provinzen Maluku und Nord-Maluku gehören, 119.665 Katholiken bei einer Gesamtbevölkerung von 2,9 Millionen.<br /> <br />Tue, 18 Dec 2018 11:46:38 +0100AFRIKA/NIGER - Mitbrüder des entführten Pater Gigi Maccalli geben die Hoffnung nicht aufhttp://www.fides.org/de/news/65275-AFRIKA_NIGER_Mitbrueder_des_entfuehrten_Pater_Gigi_Maccalli_geben_die_Hoffnung_nicht_aufhttp://www.fides.org/de/news/65275-AFRIKA_NIGER_Mitbrueder_des_entfuehrten_Pater_Gigi_Maccalli_geben_die_Hoffnung_nicht_aufNiamey - Sono ormai passati tre mesi dal rapimento di padre Pier Luigi Maccalli, sacerdote della Società per le Missioni Africane, SMA . Non vi è nessuna notizia certa sul luogo in cui è tenuto prigioniero né sui passi intrapresi per liberarlo. La sua missione di Bomoanga, in Niger, dove ha lavorato per più di 11 anni, è stata chiusa: i missionari e le suore hanno dovuto rifugiarsi a Niamey, la capitale. I pochi cristiani rimasti sono nello sconforto. Come sarà il loro Natale quest’anno? E come lo vivrà padre Gigi? “Attraverso alcuni scritti dello stesso p. Gigi, noi tutti, suoi confratelli SMA, teniamo viva la speranza”, scrive all’Agenzia Fides p. Marco Prada, SMA.<br />Per le celebrazioni natalizie del 2013 p. Gigi scriveva: “La sera, nella mia missione, alzo sovente lo sguardo verso il cielo. Oggi capisco perché ci sono tante stelle così luminose: sono le stelle degli innocenti. Basti pensare che per il solo Niger, la malnutrizione ha già causato la morte di più di 2.500 bambini tra il mese di gennaio e quello di settembre di quest’anno. È doveroso anche fare memoria della notizia d’ottobre scorso: la macabra scoperta di 92 cadaveri di migranti ritrovati a una decina di chilometri dalla frontiera con l’Algeria. Il camion che li trasportava era rimasto in panne nel deserto nigerino. Le vittime sono 7 uomini, 37 donne e ben 48 bambini. È la strage degli innocenti che continua da quel lontano e sempre prossimo giorno di Betlemme Anche allora ci fu strage di innocenti: Rachele continua a piangere i suoi figli e non vuole essere consolata, perché non sono più! Natale con le lacrime non mi era ancora capitato… ma in esse si specchiano le stelle del cielo del Niger e subito mi appare un riflesso di luce”. <br />Nel 2014, il missionario rapito raccontava: “Quest’anno Natale sarà nella nuova chiesa, anche se ancora in costruzione e mancano porte e finestre. Per ora somiglia più a una stalla: capre e pecore vi si rifugiano per ripararsi dal sole e le galline vi fanno le uova dietro le assi e negli angoli nascosti. Ma per Natale la comunità ha previsto di appropriarsene per un giorno: grande pulizia generale e danze e canti di festa per dare a Gesù Bambino il benvenuto tra noi”. <br />A Natale 2017 - l’ultimo trascorso in libertà nella sua comunità – p. Gigi invitava a non rinunciare alla speranza: “La vita è un intreccio di due fili: gioie e pene. Solo i pastori hanno udito gli angeli cantare in cielo la notte di Natale; ma molti hanno udito il dolore affranto delle donne di Betlemme che hanno pianto i santi innocenti. Natale tra lacrime di gioia e di dolore, che si fondono insieme in un unico abbraccio, nel fiume della vita. Così è in missione: un intreccio di esperienze ed emozioni forti che raccontano la bellezza dell’avventura umana, che persino Dio ha voluto condividere ed abbracciare…. ma non abbandoniamo la speranza che un giorno il deserto fiorirà!” . <br />Mon, 17 Dec 2018 13:51:17 +0100EUROPA/SPANIEN - Außerordentlicher Monat der Weltmission: Fortbildungsseminare in Diözesen und Pfarreienhttp://www.fides.org/de/news/65274-EUROPA_SPANIEN_Ausserordentlicher_Monat_der_Weltmission_Fortbildungsseminare_in_Dioezesen_und_Pfarreienhttp://www.fides.org/de/news/65274-EUROPA_SPANIEN_Ausserordentlicher_Monat_der_Weltmission_Fortbildungsseminare_in_Dioezesen_und_PfarreienToledo - Bereits zum zweiten Mal veranstalten die Päpstlichen Missionswerke in Spanien eine Fortbildungsreihe zum Thema "Die Freude des Evangeliums", in dessen Rahmen sich Pastaralarbeiter des Landes in den verschiedenen Diözöesen und Pfarreien auf die Feier des von Papst Franziskus ausgerufenen Außerordentlichen Monats der Weltmission im Oktober 2019 vorbereiten sollen. Das erste Studienseminar dieser Art fand nun in der Pfarrei Alameda de la Sagra in Toledo statt, wobei die verschiedenen Aspekte und Grundlagen der missionarischen Forbildung und der Feier des Außerordentlichen Montas der Weltmission im Mittelpunkt standen.<br /> Das Thema des Außerordentlichen Montas der Weltmission "Getauft und gesandt: Die Kirche Christi auf Mission in der Welt" solle „für die missio ad gentes sensibilisieren und zu neuem Schwung bei der Mitvarantwortung für die Verkündigung des Evangeliums anregen", so Diözesandirektion der Päpstlichen Missionswerke in Toledo. <br />Die Katechisten der Pfarrei Alameda de la Sagra und der Gemeindepfarrer Pfarrer Jesús Díaz López, wurden von Fernando Redondo in die von Papst Franziskus vorgegebenen Richtlinien und Dimensionen für den Monat Oktober 2019 eingeführt: Eucharistie, Wort Gottes, persönliches und gemeinschaftliches Gebet, das Zeugnis der Heiligen, Märtyrer und Bekenner des Glaubens und schließlich die karitativen Tätigkeit in der Mission.<br />Pfarreien, Verbände und Bewegungen des Laienapostolats können die Veransstaltung von Forbildungsseminaren beantragen, die von Mitarbeitern der Diözesandirektion der Päpstlichen Missionswerke geleitet werden.<br /> Toledo ist eine der vielen Diözesen Spaniens, die mit derzeit 12 000 spanischen Missionaren in 132 Länder auf fünf Kontinenten an der Missionstätigkeit beitragen: davon 55% in Amerika 55%, 30% in Europa, 9,5% in Afrika, 5% in Asien und 0,5% in Ozeanien.<br /> <br /><br />Mon, 17 Dec 2018 13:28:16 +0100AFRIKA/D. R. KONGO - Durchführung der Wahl am 23. Dezember fraglichhttp://www.fides.org/de/news/65273-AFRIKA_D_R_KONGO_Durchfuehrung_der_Wahl_am_23_Dezember_fraglichhttp://www.fides.org/de/news/65273-AFRIKA_D_R_KONGO_Durchfuehrung_der_Wahl_am_23_Dezember_fraglichKinshasa - Die in der Demokratischen Republik Kongo für den kommenden 23. Dezember geplanten Wahlen sind gefährdet. Am 13. Dezember wurden bei dem Brand in einem Depot in Kinshasa etwa 8.000 elektronische Wahlmaschinen zerstört, die für 19 Wahllokale in der kongolesischen Hauptstadt bestimmt waren.<br /> Während die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Vorfall noch laufen ist dies nicht das einzige Hindernis für eine Durchführung der Wahl am 23. Dezember, bei der über 40 Millionen Kongolesen das neue Staatsoberhaupt, 500 Abgeordnete des kongolesischen Parlaments und 715 Abgeordnete von insgesamt 26 Regionalparlamenten wählen sollen.<br />Neben der fehlenden Lieferung der elektronischen Wahlgeräte gibt es Verzögerungen bei der Verteilung der in Südafrika gedruckten Formulare für die Wahlberichte, die ebenfalls noch nicht ausgeliefert wurden. Einmal im Land müssen diese Materialien an die insgesamt 75.563 Wahllokale in 21.699 Wahlbezirken und die 179 lokalen Zentren zur Auszählung der Stimmen, die im gesamten Gebiet der Demokratischen Republik Kongo mit einer Ausdehnung von 2.345.410 km2 verteilt sind, ausgeliefert werden, wobei die Straßeninfrastruktur sehr mangelhaft ist, und zwar in einem solchen Maß, dass sich die Unabhängige Nationale Wahlkommission auf Flugzeuge und Hubschrauber der kongolesischen Streitkräfte und der UN verlassen muss.<br />Die Erwartung der Bürger an die Wahl am kommenden 23. Dezember ist groß, nachdem die für den 20. Dezember 2016 festgelegten Wahlen scheiterten und Frist für die zweite und letzte Amtszeit von Präsident Joseph Kabila war. Mit Unterstützung der Kirche gelang es die notwendigen Voraussetzungen für Neuwahlen zu schaffen, insbesondere mit der am 31. Dezember 2016 unterzeichneten Vereinbarung , das unter anderem die Schaffung einer provisorischen Regierung erlaubte, die die Demokratische Republik Kongo zur Wahl führen sollte.<br />Vor kurzem äußerte auch die kongolesische Bischofskonferenz erneut ihre Besorgnis über die erheblichen Verzögerungen bei der Organisation der Wahl geäußert .<br /> <br /><br /><br />Mon, 17 Dec 2018 13:06:48 +0100AFRIKA/ÄGYPTEN - Regierung al-Sisi lässt christliche Kirchen renovieren und umbauenhttp://www.fides.org/de/news/65272-AFRIKA_AeGYPTEN_Regierung_al_Sisi_laesst_christliche_Kirchen_renovieren_und_umbauenhttp://www.fides.org/de/news/65272-AFRIKA_AeGYPTEN_Regierung_al_Sisi_laesst_christliche_Kirchen_renovieren_und_umbauen<br />Kairo - Anlässlich der offiziellen Präsentation des nationalen Sozialwohnungsplans bekräftigte Präsident Abd al-Fattah al-Sisi auch sein Engagement für die Wiederherstellung der von den "Muslimbrüdern" zerstörten Kirchen während die Regierung , christliche Kirchen auf der Grundlage eines neuen Gesetzes legalisieren und Genehmigungen für den Bau neuer koptischer Kirchen und Institute erteilen will.<br />Die Kirchen in Ägypten sollten zu diesem Zweck Umstrukturierungs- und Modernisierungsprojekte vorzulegen, um die durch Angriffe der "Muslimbrüder" entstandenen Schäden zu beseitigen, die seit August 2013 verursacht worden waren. Insgesamt gab es in verschiedenen Teilen des Landes 90 Übergriffe. Die meisten wurden in Minya verübt, aber auch die Regionen Asyut, Fayoum, Gizeh, Suez, Sohag, Luxor und Beni Suef waren betroffen. Renovierungs- und Umbauarbeiten entsprechend der geltenden Vorschriften wurden in sozialen Einrichtungen, Krankenhäusern und Bildungseinrichtungen in Suez, Beni Suef und Gizeh auf den Weg gebracht.<br />Die Regierung unter al-Sisi widmet dem Thema des Kirchenbaus besondere Aufmerksamkeit: Ein am 30. August 2016 im Plenum verabschiedetes neues Gesetz war das erste dieser Art seit 100 Jahren . Ein neues Dekret das der ägyptische Premierministers Sherif Ismail unterzeichnet hatte, sollte außerdem sicherstellen, dass die Kirchen die von den neuen gesetzlichen Bestimmungen festgelegten Parameter einhalten .<br />In früheren Erklärungen bekräftigte Papst Tawadros II., dass die derzeitige Regierung "Narben heilt, die durch tiefe Wunden hinterlassen wurden und damit die notwendige Sorge für die Stabilität der Gesellschaft trägt und Werte einer echten Bürgerschaft wahrt".<br /><br />Mon, 17 Dec 2018 12:33:50 +0100ASIEN/INDIEN - Übergriff auf katholische Kirche in Assam: Zunahme der Gewalt in der Vorweihnachtszeithttp://www.fides.org/de/news/65271-ASIEN_INDIEN_Uebergriff_auf_katholische_Kirche_in_Assam_Zunahme_der_Gewalt_in_der_Vorweihnachtszeithttp://www.fides.org/de/news/65271-ASIEN_INDIEN_Uebergriff_auf_katholische_Kirche_in_Assam_Zunahme_der_Gewalt_in_der_VorweihnachtszeitDibrugarh - "Die zwischen den Religionsgemeinschaften hervorgerufene Polarisierung ist nicht zu übersehen, zuerst waren Ausländer, dann Muslime, jetzt Christen die Zielscheibe. Wie in Uttar Pradesh, verschärft auch im nordindischen Staat Assam, die vorherrschende Straflosigkeit bei Gewalttaten die Situation. Die katholische Kirche ist schwach und arm und daher wehrlos. Hier steht der säkulare Charakter Indiens auf dem Spiel", so der katholische Journalist John Dayal nach den jüngsten Übergriffen auf Katholiken in Assam im Nordosten Indiens. In der Nacht des 15. Dezember drangen einige Vandalen in den Komplex der katholischen St. Thomas-Kirche im Dorf Chapatoli in der Diözese Dibrugarh ein und verwüsteten die Kirche.<br />Die Polizei konnte unterdessen zwei Verdächtige festnehmen und Kommunalpolitiker bekundeten ihre Solidarität mit der christlichen Glaubensgemeinschaft und versprachen Unterstützung bei der Behebung des Schadens. Bischof Joseph Aind von Dibrugarh, verurteilte den Angriff und forderte gründliche Ermittlungen. "Einige Gruppen versuchen, Hass und Zwietracht in der Gesellschaft zu säen", so der Bischof, der daran erinnert, dass in der Region alle Religionen bisher in Frieden und Harmonie zusammenlebten: "Nur externe Kräfte, die eigene Interessen verfolgen können solche Samen des Hasses aussäen". Abschließend bittet er die Behörden um die Gewährleistung der " Sicherheit für Christen insbesondere während der Weihnachtszeit“.<br /> „Die Vandalismus und Übergriffe auf Christen und kirchliches Eigentum nehmen in der Weihnachtszeit ständig zu", so Abraham Mathai, Präsident des Vereins "Indian Christian Voice". Unterdessen bittet die in Mumbai ansässige Ngoi "Waster India" in einer Petition an den Obersten Gerichtshof um einen Beschluss, der Regierungen aller indischen Bundesstaaten auffordert, angemessene Sicherheitsmaßnahmen für die bevorstehenden Weihnachtsfeiern vorzusehen.<br /> <br />Mon, 17 Dec 2018 12:01:59 +0100AFRIKA/RUANDA - Katholische Kirche will Verkauf von Devotionalien regulierenhttp://www.fides.org/de/news/65265-AFRIKA_RUANDA_Katholische_Kirche_will_Verkauf_von_Devotionalien_regulierenhttp://www.fides.org/de/news/65265-AFRIKA_RUANDA_Katholische_Kirche_will_Verkauf_von_Devotionalien_regulierenKibeho – Die katholische Kirche in Ruanda will künftig den Verkauf von Devotionalien regulieren, um den Missbrauch durch nicht autorisierte Händler zu begrenzen. "Wir werden ein Komitee bilden, das die Standards aller zum Verkauf stehenden Artikel prüfen wird", so Bischof Celestin Hakiziman von Gikongoro, in einem Interview mit dem katholischen Radiosender „Radio Marie Claire Joyeuse“. Der Bischof beklagt, dass zum Beispiel Statuen von Jesus oder der Jungfrau Maria verkauft werden, die nicht konform sind.<br />Anlässlich der Feiern am Fest der Erscheinung der Jungfrau Maria in Kibeho sollen deshalb "heilige Gegenstände mit der Marke Kibeho gekennzeichnet werden, damit jeder Käufer Fälschungen erkennt ", so der Bischof weiter.<br />Das Dorf Kibeho im Bezirk Nyaruguru im Süden des Landes ist heute ein bekannter Marienwallfahrtsort: im Jahr 2001 hatte Johannes Paul II. die Marienerscheinungen anerkannt. Seitdem strömen jedes Jahr hunderttausende Pilger nach Ruanda. Am vergangenen 28. November eröffnete Radio Maria eine Radiostation in Kibeho.<br />Lokale Geschäftsleute begrüßen die Regulierung des Verkaufs von Devotionalien während die Ortskirche in Zusammenarbeit mit den Fremdenführern des Ruanda Development Board auch einen offiziellen Reiseführer über Kibeho zur Geschichte und Spiritualität des Wallfahrtsortes veröffentlichen will. <br /> <br />Fri, 14 Dec 2018 13:47:23 +0100ASIEN/PAKISTAN - Bischof Shukardin feiert 25jähriges Priesterjubiläum: "Gott hat mich ausgewählt, um das Evangelium zu verkünden"http://www.fides.org/de/news/65264-ASIEN_PAKISTAN_Bischof_Shukardin_feiert_25jaehriges_Priesterjubilaeum_Gott_hat_mich_ausgewaehlt_um_das_Evangelium_zu_verkuendenhttp://www.fides.org/de/news/65264-ASIEN_PAKISTAN_Bischof_Shukardin_feiert_25jaehriges_Priesterjubilaeum_Gott_hat_mich_ausgewaehlt_um_das_Evangelium_zu_verkuendenHyderabad - "Gott hat mich, wie jeden getauften Menschen ausgewählt, damit wir Missionare sind und stets bereit, seinem Volk mit Demut zu dienen. Ich werde stets mein Bestes zu tun, zuzuhören und zu beten. Meine Aufgabe ist es dem Volk Gottes zu begegnen, das Wort Gottes weiterzugeben und das Evangeliums zu verkünden", so Bischof Samson Shukardin von Hyderabad in der pakistanischen Provinz Sindh anlässlich seines 25jährigen Priesterjubiläums, das er am 10. Dezember in der Kathedrale des heiligen Franz Xaver in Hyderabad feierte.<br />Der Bischof dankte bei diesem Anlass seinen Eltern und den Lehrern, die ihn auf dem Weg des Glaubens begleiteten und ihm halfen, seine Berufung zum religiösen Leben und zum Priesteamt zu erkennen.<br />Über sein Bistum sagt der Bischof, dass "die Diözese Hyderabad in den letzten 25 Jahren gewachsen ist, die Gläubigen im Glauben wachsen und sich der Mitverantwortung bei der Seelsorge und der Missionsarbeit bewusst sind". "Wir brauchen mehr Diözesanpriester, weshalb wir 2015 das Projekt eines Instituts auf den Weg gebracht haben, das als Vorseminar dienen sollte. Heute haben wir 16 Schüler im Kleinen Seminar und 2019 werden wir unser eigenes Kleines Seminar in der Diözese haben."<br />Seine Aufgaben in der Diözese umfassten auch die kirchliche Bildungsarbeit und den interreligiösen Dialog, der "durch den gewissenhaften Dienst der Gläubigen in Gemeinden, Schulen und sozialen Werken zur Förderung der interreligiösen Harmonie und des Friedens im Sinne des Evangeliums" zum Ausdruck kommt. "Bildung“, so der Bischof, „ist die einzige Hoffnung, die Ketten der Sklaverei zu brechen und ein Leben in Freiheit und Würde zu führen".<br />Bischof Shukardin trat 1982 in Karachi in die Gemeinschaft der Minderbrüder ein und wurde am 10. Dezember 1993 zum Priester geweiht. Er war unter anderem Vorsitzender der Konferenz der pakistanischen Ordensoberen, Generalvikar der Diözese Hyderabad, Direktor der Justitia-et-Pax-Kommission der Diözese. Am 31. Januar 2015 zum Bischof geweiht und wählte das Bischofsmotto "Evangelisation".<br /> <br />Fri, 14 Dec 2018 13:31:54 +0100ASIEN/LIBANON - Chaldäische Christen fordern mindestens einen Ministerposten für nichtmaronitische Christenhttp://www.fides.org/de/news/65262-ASIEN_LIBANON_Chaldaeische_Christen_fordern_mindestens_einen_Ministerposten_fuer_nichtmaronitische_Christenhttp://www.fides.org/de/news/65262-ASIEN_LIBANON_Chaldaeische_Christen_fordern_mindestens_einen_Ministerposten_fuer_nichtmaronitische_ChristenBeirut - Während der libanesische Premierminister Saad Hariri, Vorsitzender der sunnitischen Zukunftspartei, am gestrigen Donnerstag, dem 13. Dezember bekannt gab, dass der langwierige Prozess der Regierungsbildung fast abgeschlossen sei, wandte sich der Rat der chaldäischen Glaubensgemeinschaft im Libanon an den libanesischen Präsidenten Michel Aoun mit der Bitte, mindestens ein Ministerium mit einem Christen der christliche Minderheitengemeinschaften im Libanon zu besetzen. Die vom Vorsitzenden des Rates, Antoine Hakim, vorgebrachte Bitte wurde bei einem Treffen mit dem chaldäischen Bischof von Beirut Michel Kassarji formuliert.<br />In der schriftlich formulierten Anfrage, äußert der Rat "Überraschung im Hinblick auf die Art und Weise, wie der libanesische Staat die christlichen Gemeinschaften behandelt", die neben der maronitischen Kirche im Libanon präsent sind. Diese würden "ihrer legitimen Rechte beraubt und behandelt, als ob sie von einem anderen Planeten kämen". Dabei wird auch ein Zusammenhang mit der Auswanderung von Christen hergestellt, die zu einem Schwinden der nicht-maronitischen libanesischen christlichen Gemeinschaften im Libanon führt. Laut Antoine Hakim machen "Mindestkriterien der Gerechtigkeit" es erforderlich, dass in jeder Regierung abwechselnd mindestens ein Minister aus einer der verschiedenen nichtmaronitischen christlichen Kirchen und Gemeinschaften ernannt wird.<br />Bereits im März 2017 hatten Bischöfe der christlichen Kirchen im Libanon in einem gemeinsamen Appell an Präsident Aoun eine angemessene Vertretung der christlichen Gemeinden in den politischen und administrativen Institutionen des Landes gefordert . <br />Das Präsidentenamt wird im Libanon traditionell von einem maronitischen Christen bekleidet.<br /> <br />Fri, 14 Dec 2018 13:07:41 +0100AFRIKA/KENIA - Mord an Pfarrer Njoroge Muhia: Mitbruder äußert Zweifel am Tatmotivhttp://www.fides.org/de/news/65263-AFRIKA_KENIA_Mord_an_Pfarrer_Njoroge_Muhia_Mitbruder_aeussert_Zweifel_am_Tatmotivhttp://www.fides.org/de/news/65263-AFRIKA_KENIA_Mord_an_Pfarrer_Njoroge_Muhia_Mitbruder_aeussert_Zweifel_am_TatmotivNairobi - Zweifel an den genauen Ursachen und Umständen des Todes von Pfarrer John Njoroge Muhia, aus der Gemeinde Kinoo in Kiambu, 25 km von Nairobi entfernt, der am 10. Dezember angeblich bei einem bewaffneten Raubüberfall getötet wurde , äußert auch im Namen der anderen katholischen Priester der Diözese Pfarrer Patrick Ndung'u, ein Freund des Opfers, beim Trauergottesdienst für den ermordeten Geistlichen am vergangenen 12. Dezember.<br />„Wir sind uns nicht alle sicher, dass der Priester von Kriminellen getötet wurde, die es auf das Geld der Sonntagskollekte abgesehen hatten. Was ist diese Summe im Vergleich zu einem Menschenleben?", so Pfarrer Ndung'u. "Als Menschen können wir vergeben, aber wir fordern die Kriminalpolizei und die anderen Ermittlungsbehörden auf, ihre Arbeit ordnungsgemäß zu erledigen und das Motiv für den Mord an Pfarrer Njoroge herauszufinden".<br />Der Gouverneur von Kiambu Ferdinand Waititu forderte unterdessen die Sicherheitskräfte auf die Kontrollen in der Region zu verstärken. "Wir wollen nicht von Raub, Morden und Einbrüchen in unseren Häusern hören. Wir befinden uns in der Vorweihnachtszeit und wir möchten, dass die Mörder des Priesters so schnell wie möglich verhaftet und die Sicherheitskontrollen verstärkt werden", so Waititu.<br /> Die Beerdigung von Pfarrer Njoroge soll am 17. Dezember 2018 im St. Mary's-Kloster in Msongari stattfinden, wonach er auf dem Priesterfriedhof bestattet werden soll.<br /> <br />Fri, 14 Dec 2018 12:07:20 +0100AMERIKA/USA - US-amerikanische Katholiken helfen katholischen Gemeinden in Lateinamerika und der Karibikhttp://www.fides.org/de/news/65261-AMERIKA_USA_US_amerikanische_Katholiken_helfen_katholischen_Gemeinden_in_Lateinamerika_und_der_Karibikhttp://www.fides.org/de/news/65261-AMERIKA_USA_US_amerikanische_Katholiken_helfen_katholischen_Gemeinden_in_Lateinamerika_und_der_KaribikWashington – Die US-amerikanische Bischofskonferenz stellt Hilfsmittel in Höhe von insgesamt rund 4 Millionen Dollar für katholische Gemeinden in Lateinamerika bereit, die auch die finanzielle Unterstützung der Jugendpastoral und Katechese sowie Hilfsmittel für die Nothilfe und den Wiederaufbau nach Naturkatastrophen umfassen.<br />Wie die USCCB mitteilt hat der Ausschuss für die Kirche in Lateinamerika am vergangenen 10. November in Baltimore über 3,2 Millionen US-Dollar für 173 Projekt der Pastoralarbeit der Kirche in Lateinamerika und die Karibik bewilligt sowie fast 800.000 USD für Wiederaufbauprojekte in Gebieten, die durch die Erdbeben in Haiti und Mexiko sowie durch die Wirbelstürme Matthew, Mary und Irma zerstört wurden.<br />In Kuba und Ecuador wurden Projekte zur Unterstützung der Ausbildung von Laien bewilligt, während in Uruguay und El Salvador Mittel für Projekte der Evangelisierung und der Katechese bereitgestellt werden. Weitere Projekte sollen die indigenen Völker in Brasilien und Venezuela unterstützen.<br />Ebenso wurden Mittel zur Unterstützung der Jugendpastoral und die Finanzierung der Reisekosten für die Delegierten aus lateinamerikanischen Ländern beim Weltjugendtag bewilligt.<br />"Die Spenden für die Kirchen in Lateinamerika haben enorme Auswirkungen auf die Menschen in der Region, insbesondere auf die am stärksten gefährdeten", so Erzbischof Paul Dennis Etienne von Anchorage, Präsident des National Collection Committee der USCCB. "Ich danke den Katholiken der Vereinigten Staaten von ganzem Herzen für ihre Großzügigkeit und Solidarität mit unseren Schwestern und Brüdern in Lateinamerika und der Karibik."<br />Spenden für die Pastoralarbeit der Kirche in Lateinamerika sammeln die meisten US-amerikanischen Diözesen am vierten Sonntag im Januar. Für Nothilfe und Wiederaufbau sammelt die USCCB mit besonderen Spendenaufrufen.<br /> <br />Fri, 14 Dec 2018 11:45:20 +0100ASIEN/USBEKISTAN - Advent: Zeit der geistlichen Einkehr und Vorbereitunghttp://www.fides.org/de/news/65260-ASIEN_USBEKISTAN_Advent_Zeit_der_geistlichen_Einkehr_und_Vorbereitunghttp://www.fides.org/de/news/65260-ASIEN_USBEKISTAN_Advent_Zeit_der_geistlichen_Einkehr_und_VorbereitungTaschkent – "Eine Woche vor Weihnachten, kommen die Priester und Ordensleute Usbekistans jedes Jahr zu zwei Tagen der geistlichen Einkehr zusammen und um Weihnachtsgrüße auszutauschen, da wir am 25. Dezember nicht alle zusammen feiern können. Dieses Jahr wird das Treffen am 17. und 18. Dezember stattfinden. Es wird auch Gelegenheit sein, die Weihnachtsgottesdienste zu planen und die verschiedenen pastoralen Aufgaben bei der Vorbereitung auf das Fest aufzuteilen, das die Gläubigen tief empfinden", so der Apostolische Administrator von Usbekistan und Pater Jerzy Maculewicz zur Adventszeit in den katholischen Gemeinden des Landes mit ihren rund 3.000 Mitgliedern.<br />"Wir sind eine kleine Herde“, so der Franziskanerpater, „Doch wir erleben die Adventszeit sehr intensiv. Wir fühlen uns gut, wir beten und wir schreiten voran. Wir lassen uns nicht entmutigen", betont der Apostolische Administrator und erinnert an seine kurzen Besuche in den verschiedenen Gemeinden des Landes, zuletzt in der rund 1000 km von Taschkent entfernten Stadt Urgench, wo das Pfarrfest der Gottesmutter der Barmherzigkeit gefeiert wurde, und in der Pfarrgemeinde Buhara, die Gläubigen ihren Schutzheiligen, den heiligen Apostel Andreas, feierten.<br />In Usbekistan leben die rund 3000 Katholiken in den fünf größten Städten des Landes. Die katholische Gemeinde ist jedoch eine sehr kleine Minderheit: 80% der Bevölkerung bekennen sich zum Islam, 8% gehören der russisch-orthodoxen Kirche an.<br /> <br />Fri, 14 Dec 2018 10:58:11 +0100AFRIKA/ALGERIEN - Pfarrer Mario Cassera im Amt als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke bestätigthttp://www.fides.org/de/news/65259-AFRIKA_ALGERIEN_Pfarrer_Mario_Cassera_im_Amt_als_Nationaldirektor_der_Paepstlichen_Missionswerke_bestaetigthttp://www.fides.org/de/news/65259-AFRIKA_ALGERIEN_Pfarrer_Mario_Cassera_im_Amt_als_Nationaldirektor_der_Paepstlichen_Missionswerke_bestaetigtVatikanstadt – Kardinal Fernando Filoni, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker hat am 11. Oktober 2018 Pfarrer Mario Cassera aus dem Klerus der Diözese Bergamo für weitere fünf Jahre im Amt als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Algerien bestätigt.<br /> <br />Fri, 14 Dec 2018 09:41:27 +0100EUROPA/ITALIEN - Pfarrer Giuseppe Pizzoli zum Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke ernannthttp://www.fides.org/de/news/65251-EUROPA_ITALIEN_Pfarrer_Giuseppe_Pizzoli_zum_Nationaldirektor_der_Paepstlichen_Missionswerke_ernannthttp://www.fides.org/de/news/65251-EUROPA_ITALIEN_Pfarrer_Giuseppe_Pizzoli_zum_Nationaldirektor_der_Paepstlichen_Missionswerke_ernanntVatikanstadt – Kardinal Fernando Filoni, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker hat am 18. Oktober 2018 Pfarrer Giuseppe Pizzoli aus dem Klerus der Diözese Verona für die kommenden fünf Jahre zum Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke in Italien ernannt. <br />Der neue Nationaldirektor wurde am 31. August 1959 in Bovolone geboren und am 9. Juni 1984 zum Priester geweiht. Nach seiner Priesterweihe war er Vikar und Pfarrer in verschiedenen Gemeinden und zwei Jahre lang Vizerektor des Kleinen Seminars der Diözese. Von 1993 bis 2003 war er als “fidei donum”-Priester in Brasilien tätig; von 2007 bis 2013 leitete er das Missionszentrum in Verona; von 2013 bis 2018 war er als Missionar in Guinea Bissau. Seit 2018 leitet er das Büro für missionarische Kooperation zwischen den Kirchen der italienischen Bischofskonferenz. <br /> ´<br />Thu, 13 Dec 2018 13:03:37 +0100EUROPA/LUXEMBURG - Pfarrer Maurice Péporté im Amt als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke bestätigthttp://www.fides.org/de/news/65252-EUROPA_LUXEMBURG_Pfarrer_Maurice_Peporte_im_Amt_als_Nationaldirektor_der_Paepstlichen_Missionswerke_bestaetigthttp://www.fides.org/de/news/65252-EUROPA_LUXEMBURG_Pfarrer_Maurice_Peporte_im_Amt_als_Nationaldirektor_der_Paepstlichen_Missionswerke_bestaetigtVatikanstadt – Kardinal Fernando Filoni, Präfekt der Kongregation für die Evangelisierung der Völker hat am 21. Juni 2018 Pfarrer Maurice Péporté für weitere fünf Jahre im Amt als Nationaldirektor der Päpstlichen Missionswerke im Großherzogtum Luxemburg bestätigt. <br /> <br />Thu, 13 Dec 2018 12:56:23 +0100