Fides Newshttp://www.fides.org/Aus dem Archivder Fidesagenturen-usAFRIKA/MAROKKO - Überschwemmungen: Seit Wochen fällt für 100.000 Schüler der Unterricht aushttp://www.fides.org/de/news/35359-AFRIKA_MAROKKO_Ueberschwemmungen_Seit_Wochen_faellt_fuer_100_000_Schueler_der_Unterricht_aushttp://www.fides.org/de/news/35359-AFRIKA_MAROKKO_Ueberschwemmungen_Seit_Wochen_faellt_fuer_100_000_Schueler_der_Unterricht_ausRabat – Rund 100.000 marokkanische Schüler können infolge der Übeschwemmungen nach heftigen Regenfällen im November, bei denen zahlreiche Brücken, Straßen und Infrastrukturen beschädigt, wurden die Schule nicht besuchen. Nach den Überschwemmungen mussten 622 Schulen verschiedener Bildungsstufen südlich des Atlasgebirges geschlossen bleiben. Insgesamt wurden 1.853 schwer beschädigt, darunter 1.172 Grundschulen. In der Zeit vom 20. bis 1. Dezember starben 47 Menschen infolge der Überschwemmungen, viele werden vermitsst, nachdem es zu Erdrutschen und zum Einsturz von Häusern gekommen war. Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0100AFRIKA/ÄGYPTEN - Muslimische Akademiker verurteilen Drohungen gegen Christen in der Vorweihnachtszeithttp://www.fides.org/de/news/35358-AFRIKA_AeGYPTEN_Muslimische_Akademiker_verurteilen_Drohungen_gegen_Christen_in_der_Vorweihnachtszeithttp://www.fides.org/de/news/35358-AFRIKA_AeGYPTEN_Muslimische_Akademiker_verurteilen_Drohungen_gegen_Christen_in_der_VorweihnachtszeitKairo – In Ägypten kommt es in der Vorweihnachtszeit wie bereits in der Vergangenheit im Internet zu Äußerungen gegen christliche Gemeinden. Muslimische Internetportale rufen die Gläubigen auf jeder Art von Feier fern zu bleiben und auf Weihnachtsglückwünsche zu verzichten. Islamistische Blogs drohen sogar mit Mord und Attentaten auf Kirchen und insbesondere auf die christlichen Gemeinden in Minya, Alexandria und Fayyum.<br />Diese Drohungen gegen Christen verurteilen muslimische Akademiker mit Nachdruck. Die Dozentin für Religion und Philosophie Amna Nosseir und ehemalige Dekanin für Islamstudien der al-Azhar-Universität bezeichnet islamistische Drohungen mit Blick auf das bevorstehenden Weihnachtsfests las Verrat am Islam. Sie fordert „Christen und Muslime“ auf, Kirchen gemeinsam zu schützen, damit ägyptische Christen unbesorgt an den Feiern teilnehmen können. <br />Auch Fawzi al-Zafzaf, ehemaliger Vorsitzender des Ständigen Rates der al-Azhar für den Dialog mit dem Heiligen Stuhl betont, dass Aufrufe zu religiösem Hass aus dem Munde von “Feinden des Vaterlands kommen” und den wahren Islam verleugnen. Er fordert dazu auf, die Drohungen ersnt zu nehmen und angemessene Schutzmaßnahmen auf den Weg zu bringen <br />“Solche Drohungen und Beleidigungen gibt es seit Jahren”, so der koptisch-katholische Bischof von Guizeh, Antonios Aziz Mina, “doch wir versuchen die Vorweihnachtszeit sorgenfrei zu verbringen. Wir lassen uns nicht einschüchtern. Auch weil die Bosheit und die Übergriffe von Fanatikern dazu führen, dass viele aufrichtige Muslime aus das Schweigen brechen und reagieren. Dies ist paradoxer Weise eine positive Folge solcher Drohungen. Fanatische Gruppen haben lange von der Passivität und vom Schweigen der anderen profitiert. Heute kommt es zu Reaktionen und Ablehnung. Viele wissen heute, dass solche fanatischen Abweichler allen schaden, sowohl Christen als auch Muslimen”. .Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0100ASIA/INDIEN - “Wir blicken schweren Herzens auf das bevorstehende Weihnachtsfest”http://www.fides.org/de/news/35357-ASIA_INDIEN_Wir_blicken_schweren_Herzens_auf_das_bevorstehende_Weihnachtsfesthttp://www.fides.org/de/news/35357-ASIA_INDIEN_Wir_blicken_schweren_Herzens_auf_das_bevorstehende_WeihnachtsfestNew Delhi – “Wir blicken schweren Herzens auf das bevorstehende Weihnachtsfest, weil es in zahlreichen Staaten immer wieder zu Gewalt gegen unsere Kirchen kommt, darunter Chhattisgarh, Madhya Pradesh, Odisha, Uttar Pradesh und auch in der Umgebung der Hauptstadt Delhi“, so die katholischen Bischöfe und Vertreter anderer christlicher Konfessionen und Gemeinschaften in Indien. Dies zeuge nicht nur von Geringschätzung gegenüber dem religiösen Empfinden unserer Gemeinschaft, sondern verstoße auch gegen die Verfassung. <br />“Es handelt sich bei dieser Gewalt nicht nur um vereinzelte Episoden”, heißt es in einer Verlautbarung der christlichen Religionsvertreter, „Sie sind Teil einer Reihe von Aktionen, die miteinander in Verbindung stehen…Diese gut organisierte Kampagne bedroht den Frieden und das soziale Zusammenleben unseres Landes“.<br />“Während die Regierungspartei die Wahl mit einer Plattform für ‘Entwicklung und gute Regierungsführung’ gewann, werden heute Programme radikaler Gruppen gebilligt, die Hass und religiösen Nationalismus verbreiten”, beklagen die Religionsführer. “Damit wird die indische Verfassung sabotiert, die jedem indischen Bürger die Freiheit garantiert, sich zu der eigenen Religion zu bekennen und diese zu praktizieren und zu verkünden“.<br />An die Regierung wandten sich die Bischöfe mit einem Memorandum, in dem sie verschiedene Episoden aufzählen, die “stellvertretend für die Feinseligkeit und die Diskriminierung gegenüber Christen in ganz Indien sind“.<br />“Indien ist ein Land, indem seit jeher verschiedene Religionen zusammenleben”, heißt es in der Verlautbarung abschließend. Die Gründerväter haben sich dazu verpflichtet die Rechte aller, unabhängig von Religion, Geschlecht und Kaste zu schützen. Wir hoffen und beten dafür, dass ein politischer Wille der zivilen und politischen Institutionen zu einer Beendigung dieser Diskriminierung beitragen wird”. Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0100AMERIKA/ARGENTINIEN - Weihnachtsbotschaft der Bischöfe: “Wir brauchen mehr Brüderlichkeit”http://www.fides.org/de/news/35356-AMERIKA_ARGENTINIEN_Weihnachtsbotschaft_der_Bischoefe_Wir_brauchen_mehr_Bruederlichkeithttp://www.fides.org/de/news/35356-AMERIKA_ARGENTINIEN_Weihnachtsbotschaft_der_Bischoefe_Wir_brauchen_mehr_BruederlichkeitBuenos Aires – In ihrer gemeinsamen Weihnachtsbotschaft mit dem Titel: “Frieden auf Erden allen Menschen”, fordern die argentinischen Bischöfe zum “Bemühen um mehr Brüderlichkeit” und Engagement für den Frieden auf: dies sein ein Geschenk „aber auch eine Herausforderung und Aufgabe für alle Menschen guten Willens".<br />Die Bischöfe erinnern in diesem Zusammenhang auch daran, dass “das, was den Frieden gefährdet im Herzen des Menschen verwurzelt ist, das durch die Sünde verwundet wurde. Die Folgen seien "wirtschaftliches und soziales Ungleichgewicht”, was eine gerechtere Weltordnung erforderlich mache. Außerdem führe dies zu einer Geringschätzung des Lebens und nicht zuletzt auch zu Drogen- und Menschenhandel.<br />"Natale ist das ‘ja’ Gottes zu den Menschen, damit dieser mit seinem Beistand eine bessere, gerechtere und brüderlichere Welt schaffen kann“, heißt es in der Botschaft, die die Bischöfe am Ende der 169. Sitzung des Ständigen Rates der Bischofskonferenz veröffentlichen . Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0100AMERIKA/PANAMA - Kuba wird am Amerika-Gipfel teilnehmenhttp://www.fides.org/de/news/35355-AMERIKA_PANAMA_Kuba_wird_am_Amerika_Gipfel_teilnehmenhttp://www.fides.org/de/news/35355-AMERIKA_PANAMA_Kuba_wird_am_Amerika_Gipfel_teilnehmenPanama –Der Präsident von Panam, Juan Carlos Varela, begrüßt die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den USA und bezeichnet dies als "neue Ära” im Verhältnis zwischen den beiden Staaten. Damit werde anlässlich des siebten Amerika-Gipfels, der in April 2015 in Panama stattfindet, der “Traum von einer vereinten Region wahr”.<br />Der Außenminister von Panama betonte am gestrigen 18. Dezember, dass "die Einladung zum Gipfel bereits an die Staats- und Regierungschefs der Region versandt wurden, damit bei dem Treffen ein konstruktiver Dialog unter allen teilnehmenden Ländern stattfinden kann”. Kuba soll die Teilnahme am Gipfel bereits bestätigt haben. Präsident Obama wird am 10. und 11. April anwesend sein. Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0100EUROPA/DEUTSCHLAND - Aktion Sternsinger: „Segen bringen, Segen sein: Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit“http://www.fides.org/de/news/35354-EUROPA_DEUTSCHLAND_Aktion_Sternsinger_Segen_bringen_Segen_sein_Gesunde_Ernaehrung_fuer_Kinder_auf_den_Philippinen_und_weltweithttp://www.fides.org/de/news/35354-EUROPA_DEUTSCHLAND_Aktion_Sternsinger_Segen_bringen_Segen_sein_Gesunde_Ernaehrung_fuer_Kinder_auf_den_Philippinen_und_weltweitAachen – Zum 57. Mal werden rund um den 6. Januar 2015 in ganz Deutschland die Sternsinger unterwegs sein. Mit dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit“<br />Mit ihrem Motto machen die Sternsinger darauf aufmerksam, wie wichtig eine gesunde Ernährung für die Entwicklung von Kindern überall auf der Welt ist. 842 Millionen Menschen weltweit leiden Hunger. Jeder achte Mensch hat nicht genügend zu essen, um ein gesundes Leben zu führen. Zwei Milliarden Menschen sind mangelernährt. Rund 2,6 Millionen Jungen und Mädchen unter fünf Jahren sterben jedes Jahr an den Folgen von Unterernährung. Mehr als 162 Millionen Kinder sind zu klein für ihr Alter, etwa 50 Millionen sind zu dünn für ihre Größte – beides sind Zeichen von Mangelernährung.<br />Doch nicht nur unter- und mangelernährte Kinder profitieren auch zukünftig vom Einsatz der Sternsinger. Straßenkinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen - Kinder in mehr als 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden. <br />Festlich gekleidet und mit einem Stern vorneweg sind jedes Jahr rund um den 6. Januar bundesweit 500.000 Sternsinger unterwegs. In rund 12.500 katholischen Pfarrgemeinden bringen sie als Heilige Drei Könige mit dem Kreidezeichen „C+B+M“ den Segen „Christus mansionem benedictat- Christus segne dieses Haus“ zu den Menschen und sammeln für Not leidende Gleichaltrige in aller Welt. Seit ihrem Start 1959 hat sich die Aktion Dreikönigssingen zur weltweit größten Solidaritätsaktion entwickelt, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0100ASIEN/PAKISTAN - Falsche Anzeige wegen Blasphemie gegen elf Christenhttp://www.fides.org/de/news/35353-ASIEN_PAKISTAN_Falsche_Anzeige_wegen_Blasphemie_gegen_elf_Christenhttp://www.fides.org/de/news/35353-ASIEN_PAKISTAN_Falsche_Anzeige_wegen_Blasphemie_gegen_elf_ChristenIslamabad – Elf Christen aus Islamabad, darunter ein protestantischer Pastor, wurden von einer Frau, Naseem Bibi, nach einem privaten Streit der Blasphemie beschuldigt. Gegen die Frau war Anzeige erstattet worden, worauf sie im Gegenzug eine Anzeige wegen angeblicher Blasphemie erstattete. Wie der christliche Anwalt Sardar Mushtaq Gill berichtet, war die ehemalige Christin vor 20 Jahren zum Islam konvertiert, als sie einen muslimischen Mann heiratete. <br />Nach Angaben der Frau sollen der Pastore Karamat Masih und 50 weitere Christen in ihre Wohnung eingedrungen sein und sie bedroht haben. Vier Personen, gegen die die Frau anzeige erstattete wurden von der Polizei unterdessen in Gewahrsam genommen. <br />“Die Fälle, in denen das Blasphemiegesetzt missbraucht wird, um religiöse Minderheiten zu belasten oder sich in privaten Streitigkeiten zu rächen“, so Gill. „Der Saat muss im Falle falscher Anklagen auch den Kläger bestrafen, denn diese neue Tendenz ist sehr gefährlich”. Fri, 19 Dec 2014 00:00:00 +0100AFRIKA/KENIA - Abgeordnete uneinig über Antiterrorismusgesetz: grundlegende Freiheiten gefährdethttp://www.fides.org/de/news/35352-AFRIKA_KENIA_Abgeordnete_uneinig_ueber_Antiterrorismusgesetz_grundlegende_Freiheiten_gefaehrdethttp://www.fides.org/de/news/35352-AFRIKA_KENIA_Abgeordnete_uneinig_ueber_Antiterrorismusgesetz_grundlegende_Freiheiten_gefaehrdetNairobi – Bei der Abstimmung über das neue Antiterrorismusgesetz kam es im Parlament in Nairobi zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Abgeordnete der Regierungspartei und der Opposition. Nach Ansicht verschiedener Menschenrechtsorganisationen könnte das neue Gesetz zur Einschränkung grundlegender Freiheiten führen . <br />Nach Angaben der Regierung ist das neue Gesetz notwendig, um die Gefahr durch somalische Kämpfer der Al Shabaab-Milizen zu bekämpfen, die in jüngster Vergangenheit mehrere Attentate gegen unschuldige Zivilisten im Norden Kenias verübten .<br />Die Befürchtungen der Opposition und der Zivilgesellschaft werden zusätzlich durch den Beschluss der Regierung befeuert, 510 Nichtregierungsorganisationen aufzulösen, von denen einige die Al Shabaab finanzieren sollen.<br />In einer gemeinsamen Verlautbarung fordern die Botschafter der Vereinigten Staaten, Großbritanniens, Australiens, der Niederlande, Deutschlands, Dänemarks, Frankreichs und der Schweiz in Kenia dazu auf, dass “parallel zur Stärkung der Sicherheitsmaßnahmen auch die Rechte der Menschen und die internationalen Verpflichtungen zu respektieren Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100AMERICA/STATI UNITI - Bischofskonferenz wünscht Maßnahmen der Zusammenarbeit mit Kubahttp://www.fides.org/de/news/35351-AMERICA_STATI_UNITI_Bischofskonferenz_wuenscht_Massnahmen_der_Zusammenarbeit_mit_Kubahttp://www.fides.org/de/news/35351-AMERICA_STATI_UNITI_Bischofskonferenz_wuenscht_Massnahmen_der_Zusammenarbeit_mit_KubaNew Mexiko – Im Namen der US-amerikanischen Bischofskonferenz begrüßt der Vorsitzende der bischöfliche Jusitita-et-Pax-Kommission Bischof Oscar Cantù von Las Cruces e die Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Kuba und die Freilassung des wegen Spionage inhaftierte US-amerikanischen Staatsbürgers Alan Gross.<br />"Wir freuen uns auch über weitere angekündigte Maßnahmen, die den Dialog, die Aussöhnung, den Handel und die Zusammenarbeit zwischen unseren Ländern und Bürgern fördern sollen”, so der Bischof in einer Verlautbarung”. In diesem Zusammenhang wünscht sich der Bischof die Beseitigung aller Reiseeinschränkungen und die und die Aufhebung des Handels- und Finanzembargos. <br />Die Bischöfe wünschen sich auch eine künftige Zusammenarbeit im Bereich des Umweltschutzes und bei der Bekämpfung des Drogenhandels und des Menschenhandels sowie im Bereich der Wissenschaft. “Damit fördern wir den Wandel in Kuba und unterstützen das kubanische Volk auf der Suche nach Demokratie, Menschenrechten und Religionsfreiheit”, so Bischof Cantù abschließend. Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100ASIA/TERRA SANTA - Weihnachtsbotschaft von Patriarch Twal: Rückblick auf Tragödien und hoffnungsvolle Momente eines schwierigen Jahreshttp://www.fides.org/de/news/35350-ASIA_TERRA_SANTA_Weihnachtsbotschaft_von_Patriarch_Twal_Rueckblick_auf_Tragoedien_und_hoffnungsvolle_Momente_eines_schwierigen_Jahreshttp://www.fides.org/de/news/35350-ASIA_TERRA_SANTA_Weihnachtsbotschaft_von_Patriarch_Twal_Rueckblick_auf_Tragoedien_und_hoffnungsvolle_Momente_eines_schwierigen_JahresJerusalem – Die Heilige Stadt Jerusalem befinde sich „in Blut und Tränen” und der religiöse Antagonismus in dieser Heiligen Stadt, gefährde deren Aufgabe, „die Stadt des Friedens und des interreligiösen Zusammenlebens zu sein“, so der lateinische Patriarch Twal in seiner Weihnachtsbotschaft, in der er auf die Ereignisse zurück blickt, die in den vergangenen Monaten das Leben der Völker im Heiligen Land geprägt haben. Dabei erinnert er an Schmerz und Hoffung, Verzweiflung und Trost in einer Zeit, in der Papst Franziskus das Land besuchte und ein neuer Gaza-Krieg begann. <br />Den Besuch des Papstes bezeichnet der Patriarch als “Erfolg auf pastoraler und ökumenischer Ebene, wobei er daran erinnert, dass der Besuch “hat zu dem wunderbaren Gebetstreffen in den Vatikanischen Gärten mit Präsident Abbas, dem ehemaligen Präsidenten Peres und dem Patriarchen Bartholomäus geführt hat. Obwohl wir die konkreten Früchte nicht sehen konnten“, so Twal „so ist doch jedes Gebet wichtig und die Früchte können später noch kommen, so wie bei dem Olivenbaum, der bei dieser Gelegenheit gepflanzt wurde und in der Zukunft viele Früchte bringen wird.“<br />Sodann erinnert das Oberhaupt der Lateinischen Kirche im Heiligen Land an die Gewalt und die Tragödien der vergangenen Monate in Gaza und die Morde an unschuldigen betenden Menschen, wie bei den Attentaten auf eine Synagoge und auf Moscheen. “Noch in der selben Woche haben die christlichen Oberhäupter des Heiligen Landes die Synagoge Har Nof besucht, um diese unmenschliche Tat, die an diesem Ort begangen wurde, zu verurteilen“, so der Patriarch “Außerdem besuchten sie die Al-Aqsa-Moschee, um die Achtung des alten Status Quo zu verlangen”. <br />In seiner Botschaft betont, „die Verantwortung der politischen Führer – Israelis und Palästinenser – bei der Suche und dem Vorantreiben einer Lösung” und an “die Verantwortung der internationalen Gemeinschaft, um die beiden Parteien dabei zu unterstützen, sich selbst zu helfen”. Mit Blick auf die Gewalt im Nahen Osten begrüßt Patriarch Twal “die klare Verurteilung seitens der arabischen und muslimischen Führer dieser radikalen religiösen Ideologien“.<br />Der lateinische Patriarch von Jerusalem befasst sich abschließend auch mit der Frage der Familienzusammenführung zwischen palästinensischen und israelischen Ehepartnern und den Fall des Cremisan-Tals, wo die geplante Trennmauer entstehen soll. „Wir hoffen, dass der israelische Oberste Gerichtshof die 300 Hektar des Cremisan Tals und die beiden Salesianer Klöster auf der palästinensischen Seite belässt. Heute sind wir besorgt, da die neuesten Entwicklungen der jüngsten Anhörung für eine andere Entscheidung sprechen. Wir befürchten, dass das Gericht entscheidet, dass die Ländereien der 58 palästinensischen christlichen Familien von Beit Jala abgeschnitten werden. Eine solche Entscheidung wäre schädlich für unsere Gemeinschaft und wir hoffen, dass die Richter von ethischen Prinzipien inspiriert werden und nicht von politischem Druck.<br />Abschluss“. .Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100AMERIKA/KOLUMBIEN - Bischof Falla Robles: “Waffenstillstand muss bedingungslos sein”http://www.fides.org/de/news/35349-AMERIKA_KOLUMBIEN_Bischof_Falla_Robles_Waffenstillstand_muss_bedingungslos_seinhttp://www.fides.org/de/news/35349-AMERIKA_KOLUMBIEN_Bischof_Falla_Robles_Waffenstillstand_muss_bedingungslos_seinBogotà – “Der Waffenstillstand muss bedingungslos sein”, so der Generalsekretär der Kolumbianischen Bischofskonferenz und Weihbischof von Cali, José Daniel Falla Robles, nach der Bekanntgabe eines unbefristeten Waffenstillstands durch die FARC. Der Waffenstillstand soll am kommenden 20. Dezember in Kraft treten.<br />“Es muss sich um einen unilateralen Waffenstillstand ohne Bedingungen handeln, weil der Staat auch in Zukunft den Schutz der Souveränität des Landes garantieren muss”, so der Bischof in einer Verlautbarung. “Sollte die FARC sich dazu verpflichten muss sie auch die Entführungen, den illegalen Drogenanbau und Ähnliches beenden, damit die Regierung nicht gegen sie vorgehen muss“, so der Bischof weiter. <br />Bischof Falla Robles erinnert abschließend daran, dass die Kirche eine solche Geste bereist in der Vergangenheit als wünschenswert bezeichnet hatte und diese dementsprechend begrüßt. Diese Geste stelle auch die Ernsthaftigkeit unter Beweis, mit der die FARC an den Friedensgesprächen mit der Regierung teilnimmt. Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100AFRIKA/SIERRA LEONE - Ebola: Krankenhaus in Serabu braucht Hilfe, eine Million Menschen von Lebensmittelknappheit bedrohthttp://www.fides.org/de/news/35348-AFRIKA_SIERRA_LEONE_Ebola_Krankenhaus_in_Serabu_braucht_Hilfe_eine_Million_Menschen_von_Lebensmittelknappheit_bedrohthttp://www.fides.org/de/news/35348-AFRIKA_SIERRA_LEONE_Ebola_Krankenhaus_in_Serabu_braucht_Hilfe_eine_Million_Menschen_von_Lebensmittelknappheit_bedrohtFreetown - “Die durch die Ebola-Epidemie entstandene Situation ist wirklich verheerend. Unsere Mitarbeiter im Gesundheitswesen setzen sich ernsthaften Gefahren aus und einige haben dies Mit dem Leben bezahlt” so der Generalsekretär der Bischofskonferenz von Sierra Leone und Gambia, Pater Paul Sandi, in einem Spendenaufruf für das Katholische Krankenhaus in Serabu. Das Krankenhaus mit 80 Betten versorgt im Jahr rund 3.000 Patienten aus sechs umliegenden Dörfern. <br />Das Krankenhaus braucht dringen Medikamente, Handschuhe, Schutzmasken und medizinische Geräte, nicht nur für die Bekämpfung von Ebola sondern auch von Cholera, Malaria, Typhus.<br />In Sierra Leone, Guinea und Liberia wirkt sich die Ebola-Epidemie auch auf die Volkswirtschaft und das soziale Zusammenleben in diesen Ländern aus. Nach angeben der FAO sind rund 1 Million Menschen in diesen drei Ländern von einer Lebensmittelknappheit betroffen, die von der Epidemie verursacht wurde. “Die Schließung der Grenzen, Quarantäne-Maßnahmen, das Jagdverbot und die Einschränkung des Fischfangs als Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus behindern den Zugang der Menschen zu Lebensmitteln”, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der FAO des Welternährungsprogramms FAO, die ebenfalls dringend um Spenden für die betroffenen Völker bitten. Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100OZEANIEN/PAPUA NEU GUINEA - Spendenaufruf des Bischofs Alotau für die Opfer des Taifuns Itahttp://www.fides.org/de/news/35347-OZEANIEN_PAPUA_NEU_GUINEA_Spendenaufruf_des_Bischofs_Alotau_fuer_die_Opfer_des_Taifuns_Itahttp://www.fides.org/de/news/35347-OZEANIEN_PAPUA_NEU_GUINEA_Spendenaufruf_des_Bischofs_Alotau_fuer_die_Opfer_des_Taifuns_ItaAlotau – “Ich bitte um Spenden für die Einwohner im Südosten meiner Diözese Alotau. Nachdem der Taifun Ita im vergangenen April einen Großteil der die Ernte an der Südküste zerstört hat, leiden die Menschen dort Hunger”, so Bischof Rolando C. Santos, C.M, von Alotau in einem nun veröffentlichten Spendenaufruf.<br />“Pater Tony Young, MSC, der als Pfarrer für die Gläubigen in Nimoa verantwortlich ist bittet um Lebensmittelhilfen für rund 800 Familien. Deshalb haben wir bereits die Behörden der Provinz Milne Bay um Unterstützung gebeten. Doch wir bitten auch alle Gläubige um Spenden in der Vorweihnachtszeit”, so Bischof Santos. “Caritas Papua Nuova Guinea brachte im Mai humanitäre Hilfe auf den Weg, doch die Menschen in Nimoa brauchen gerade jetzt besondere Hilfe. Wir erneuern unseren Appell an das Caritasnetzwerk und an alle Diözesen und Institutionen. Wir sind dankbar für jede Art von Hilfe”. Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100ASIEN/IRAK - Islamischer Staat überführt weitere Häftlinge in das chaldäischen St. Georgs-Klosterhttp://www.fides.org/de/news/35346-ASIEN_IRAK_Islamischer_Staat_ueberfuehrt_weitere_Haeftlinge_in_das_chaldaeischen_St_Georgs_Klosterhttp://www.fides.org/de/news/35346-ASIEN_IRAK_Islamischer_Staat_ueberfuehrt_weitere_Haeftlinge_in_das_chaldaeischen_St_Georgs_KlosterMossul – In Mossul werden seit der Eroberung der Stadt durch die Dschihadisten des Islamischen Staates ehemalige Kirchen als Gefängnisse benutzt. Während der vergangenen Woche wurden mindestens 150 Häftlinge in das chaldäische Kloster des heiligen Georg gebracht. Dies berichten einheimische Beobachter dem arabischen Informationsportal ankawa.com. Unter den Gefangenen, die aus Badush – das angesichts eines möglichen Angriffs der Koalition zur Bekämpfung des Kalifats evakuiert wurde – sollen sich auch Vertreter der oppositionellen sunnitischen Clans befinden. Anfang Dezember hatten einheimische Beobachter bereits berichtet, dass das chaldäische St. Georgs-Kloster als Frauengefängnis benutzt wird .<br />Aktuelle Fotos des Klosters zeigen, dass auch das Kreuz auf der Kuppel des Klosters entfernt wurde, wie dies bereits bei anderen von den Dschihadisten besetzten Kirchen geschah. <br />“Die Nachrichten und Fotos von Kirchen, die von den Dschihadisten besetzt wurden” so Rebwar Audish Basa, Prokurator des chaldäischen Ordens des heiligen Hormisdas, “vertiefen die inneren Verletzungen der Christen, die aus Mossul und der Niniveebene fliehen mussten und nun ihr erstes Weihnachtsfest fern von der geliebten Heimat feiern müsse. Kirchen und Klöster werden von denjenigen geschändet, die nichts und niemanden respektieren”. .Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100ASIEN/PAKISTAN - Katholische Schulen erinnern mit einer Schweigeminute an Opfer des Anschlags in Peschawarhttp://www.fides.org/de/news/35345-ASIEN_PAKISTAN_Katholische_Schulen_erinnern_mit_einer_Schweigeminute_an_Opfer_des_Anschlags_in_Peschawarhttp://www.fides.org/de/news/35345-ASIEN_PAKISTAN_Katholische_Schulen_erinnern_mit_einer_Schweigeminute_an_Opfer_des_Anschlags_in_PeschawarKarachi – Mit einer Schweigeminute erinnern katholische Schulen an die Opfer des Anschlags der Taleban auf eine vom Militär betriebene Schule in Peschawar, Dazu hatten die pakistanischen Bischöfe eingeladen, die in einer Verlautbarung, die “brutale Gewalt” verurteilen und “ihre Verbundenheit mit den Angehörigen der Opfer” zum Ausdruck bringen. <br />An Weihnachten sollen die Gläubigen, “ein besonderes Gebet für die Opfer von Peschawar” und die beiden Anfang November in Punjab bei lebendigem Leib verbrannten christlichen Eheleute Shahzad e Shama Masih beten. “Am Tag der Geburt Jesu Christi, dem Friedensfürst”, so die Bischöfe, sollen “Christen vor allem für den Frieden in Pakistan beten. Es ist die Pflicht jedes Christen, sich für Frieden, Aussöhnung, Harmonie und Einheit einzusetzen. Christen schließen sich den pakistanischen Bürgern aller Religionen an, um gemeinsam den Gewalt und Terrorismus zu besiegen”.<br />Die Bischöfe fordern Regierung, Parteien und Vertreter der Religionen auf, “angesichts des tragischen Attentats von Peschawar geschlossen aufzutreten” und bitten um besondere Schutzmaßnahmen für Schulen im ganzen Land. Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100AMERIKA/KUBA - Bischöfe: “Neue Horizonte der Hoffnung erhellen das Leben des kubanischen Volkes”http://www.fides.org/de/news/35344-AMERIKA_KUBA_Bischoefe_Neue_Horizonte_der_Hoffnung_erhellen_das_Leben_des_kubanischen_Volkeshttp://www.fides.org/de/news/35344-AMERIKA_KUBA_Bischoefe_Neue_Horizonte_der_Hoffnung_erhellen_das_Leben_des_kubanischen_VolkesHavanna – “Wir danken dem Herrn in der Vorweihnachtszeit, für die neuen Horizonte der Hoffnung, die das Leben des kubanischen Volkes erhellen, denn gute Beziehungen zwischen Ländern, die so nahe beieinander liegen sind für eine viel versprechende Zukunft von Grundlegender Bedeutung”, so die Kubanische Bischofskonferenz in einer Verlautbarung vom 17. Dezember zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Kuba. <br />“Wir danken insbesondere Papst Franziskus und den beiden Staatsoberhäuptern, die ihn als wichtigen Vermittler eines Wunsches wahrnahmen, der nun Wirklichkeit wird. Wir wünschen uns, dass der Wille der Präsidenten zum materiellen und geistigen Wohl unseres Volkes beitragen wird. Wir freuen uns über die Rückkehr der drei freigelassenen Kubaner in ihre Heimat und zu ihren Familien und wir begrüßen die humanitäre Geste gegenüber dem amerikanischen Gefangenen, der zu seiner Familie zurückkehren konnte”.<br />Der Vatikan bestätigte am Mittwochabend, der Papst habe persönliche Briefe an Obama und Castro geschrieben und zur Lösung „humanitärer Fragen von gemeinsamem Interesse“ gemahnt. Dabei habe er auch „die Lage einiger Häftlinge“ angesprochen. Ziel sei die Anbahnung einer „neuen Phase“ in den Beziehungen der beiden Staaten gewesen. Weiter erklärte der Vatikan, der Papst begrüße die „historische Entscheidung“ der beiden Regierungen, diplomatische Beziehungen aufzunehmen. Sie handelten damit im „Interesse ihrer Bürger“. Der Heilige Stuhl wolle den Aufbau der bilateralen Beziehungen weiterhin unterstützen. Thu, 18 Dec 2014 00:00:00 +0100AFRIKA/BURKINA FASO - Kamillianer entwickeln Aktionsplan zur Vorbeugung gegen Ebolahttp://www.fides.org/de/news/35343-AFRIKA_BURKINA_FASO_Kamillianer_entwickeln_Aktionsplan_zur_Vorbeugung_gegen_Ebolahttp://www.fides.org/de/news/35343-AFRIKA_BURKINA_FASO_Kamillianer_entwickeln_Aktionsplan_zur_Vorbeugung_gegen_EbolaOuagadougou – Bisher wurden in Benin, Burkina Faso und Togo noch keine Ebola-Fälle gemeldet, doch die Gefahr einer Ausbreitung über die Grenze zu den Nachbarländern besteht weiter. Mit vorbeugenden Maßnahmen zur Verhinderung einer Ausbreitung Virus befassten sich die Teilnehmer eines Studienseminars in Ouagadougou, in dessen Rahmen 27 Vertreter der Ordensfamilie der Kamillianer zusammenkamen . Die Beratungen leitete der Erzbischof von Ouagadougou, Kardinal Philippe Ouédraogo. Im Rahmen von Workshops wurden die Teilnehmer über vorbeugende Maßnahmen in den Gemeinden informiert, damit sie einen Aktionsplan auf der Grundlage der jeweiligen Situation vor Ort auf den Weg bringen können. Wed, 17 Dec 2014 00:00:00 +0100AFRIKA/SUDAN - Zwanzig neue staatliche Radiosender in Darfur und Südkordofanhttp://www.fides.org/de/news/35341-AFRIKA_SUDAN_Zwanzig_neue_staatliche_Radiosender_in_Darfur_und_Suedkordofanhttp://www.fides.org/de/news/35341-AFRIKA_SUDAN_Zwanzig_neue_staatliche_Radiosender_in_Darfur_und_SuedkordofanKhartum – Im kommenden Januar sollen in Darfur und Südkordofan jeweils zehn neue staatliche Kurzwellen-Radiosender mit der Ausstrahlung ihrer Programme beginnen. Mit den Sendungen, die in verschiedenen Dialekten ausgestrahlt werden, will das sudanesische Informationsministerium insbesondere die Menschen in den Nuba-Bergen erreichen, die dort in den von Rebeellen kontrollierten Regionen leben. Bisher hatte vor allem Radio Dabanga mit seinen Programmen diese Gebiete erreicht. Sudanesische Abgeordnete hatten die Programme des Senders als unzulänglich bezeichnet. Wed, 17 Dec 2014 00:00:00 +0100AMERIKA/COSTA RICA - Caritas trägt mit Spendenaktion zur Hungerbekämpfung beihttp://www.fides.org/de/news/35342-AMERIKA_COSTA_RICA_Caritas_traegt_mit_Spendenaktion_zur_Hungerbekaempfung_beihttp://www.fides.org/de/news/35342-AMERIKA_COSTA_RICA_Caritas_traegt_mit_Spendenaktion_zur_Hungerbekaempfung_beiSan José – Mit ihrer Spendenaktion “Un granito de café para el Bien social” will Caritas Costa Rica hungerleidenden Menschen helfen . Der Caritas-Präsident, Bischof Angel San Casimiro Fernández von Alajuela stellte die Aktion am 15. Dezember vor. “Niemand kann sich wirklich vorstellen, wie viele Menschen auch im 21. Jahrhundert noch Hunger leiden", betonte Bischof Angel San Casimiro Fernández.<br />Im Rahmen der Aktion sollen die Kaffeeproduzenten für jedes verkaufte Kilo Kaffee 200 Colones für den Kauf von Lebensmitteln für bedürftige Familien spenden. Die Aktion wurde im Rahmen der von Caritas Internationalis im Oktober angeregten Kampagne zur weltweiten Hungerbekämpfung auf den Weg gebracht. Wed, 17 Dec 2014 00:00:00 +0100ASIEN/IRAK - Caritas bringt weitere Hilfen für 6.000 Flüchtlingsfamilien in Dohuk auf den Weghttp://www.fides.org/de/news/35340-ASIEN_IRAK_Caritas_bringt_weitere_Hilfen_fuer_6_000_Fluechtlingsfamilien_in_Dohuk_auf_den_Weghttp://www.fides.org/de/news/35340-ASIEN_IRAK_Caritas_bringt_weitere_Hilfen_fuer_6_000_Fluechtlingsfamilien_in_Dohuk_auf_den_WegDohuk – Die Mitarbeiter der Caritas in Dohuk in der Autonomen Region Kurdistan brachten dort ein weiteres Hilfsprogramm für Flüchtlinge in der Provinz auf den Weg, wo 6.000 Flüchtlingsfamilien mit Lebensmitteln und anderen Hilfsmitteln versorgt werden sollen. Dies teilt das arabische Informationsportal ankawa.com mit und zitiert dabei Dr. Imad Noel Noam, den stellvertretenden Leiter der lokalen Caritasstelle. Die Hilfsmittel werden unterschiedslos an Muslime, Christen und Jesiden verteilt die aus Mossul und der Niniveebene vertrieben wurden, nachdem die Dschihadisten des Islamischen Staates dort die Kontrolle übernommen hatten. Neben der täglichen Verteilung von Hilfsmitteln sollen auch Freizeitangebote für Kinder auf den Weg gebracht werden. .Wed, 17 Dec 2014 00:00:00 +0100