AFRIKA/UGANDA - Kommission für das katholische Bildungswesen nimmt die Tätigkeit auf

Montag, 24 April 2006

Kampala (Fidesdienst) - Mit einer farbenprächtigen Feier mit vielen Teilnehmern beging die Kommission für das katholische Bildungswesen am 22. April im Kardinal Nsubuga Leadership Training Center den Beginn ihrer Tätigkeit. Der Vorsitzende der Ugandischen Bischofskonferenz, Erzbischof Paul Bakyenga von Mbarara, betonte in seiner Eröffnungsansprache, dass die katholische Kirche in Uganda in Übereinstimmung mit der Lehre der Weltkirche seit drei Jahren ein neues Erziehungskonzept umsetzt, das den Schülern der katholischen Schulen eine qualitativ hochwertige Bildung gewährleisten soll.
Erzbischof Bakyenga dankte dem Apostolischen Nuntius in Uganda, Erzbischof Christophe Pierre, und allen, die dazu beigetragen haben, die Richtlinien der Päpstlichen Dokumente zum katholischen Bildungswesen in Uganda umzusetzen.
Erzbischof Pierre betonte, dass die katholische Kirche die Aufgabe habe, das Evangelium Jesu Christi auch durch das Bildungswesen zu verkünden.
Der Feier stand der Präsident der bischöflichen Kommission für das Bildungswesen, Weihbischof Charles Martin Wamika aus der Erzdiözese Tororo, vor.
In Uganda befinden sich in Trägerschaft der katholischen Kirche 512 Kindergärten mit 44.807 Kindern, 3.385 Grundschulen, mit 2.249.801 Kindern, 559 Mittelstufenschulen und weiterführende Schulen mit 208.540 Schülern (Daten aus dem Statistischen Jahrbuch der Kirche 2003) (LM) (Fidesdienst, 24/04/2006 - 19 Zeilen, 187 Worte)


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