AMERIKA/KOLUMBIEN - Bischofskonferenz bringt Verbundenheit mit Menschen in Venezuela zum Ausdruck

Montag, 24 April 2017 ortskirchen   politik  

Bogotà (Fides) – Die “Verbundenheit und Solidarität der kolumbianischen Kirche mit den Brüdern und Schwestern in Venezuela, die sich angesichts der derzeitigen schwierigen Lage Sorgen machen”, bekundet die Kolumbianische Bischofskonferenz, wie zuvor bereits die Bischofskonferenz von Panama (vgl. Fides 22/4/2017).
In einer offiziellen Verlautbarung betont der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Erzbischof Luis Augusto Castro Quiroga von Tunja, dass die “katholische Kirche, getreu des Evangeliums unseres Herrn, nicht aufhört, zu Aussöhnung und Frieden aufzurufen”. „Wie Papst Franziskus“, heißt es in der Verlautbarung weitern, bitten auch wir darum, dass jede Art von Gewalt vermieden und nach politischen Lösungen für die schwerwiegenden Probleme des Landes gesucht wird”.
Besondere Verbundenheit bringen die Bischöfe katholischen Bischöfen, Priestern, Ordensleuten und Laiengläubigen zum Ausdruck, die “in schmerzlichen Situationen und trotz aller Entbehrungen, das Evangelium zum Wohl Venezuelas verkünden und zum Schutz der menschlichen und christlichen Werte”. Man werde nicht aufhören, „für Aussöhnung, Einheit und das ganzheitliche Wohl der venezolanischen Bevölkerung zu beten”.
(SL) (Fides 24/04/2017)


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