VATIKAN - Papst erinnert an die „humanitäre Krise“ im Osten der Demokratischen Republik Kongo

Donnerstag, 6 Dezember 2012

Vatikanstadt (Fidesdienst) – In einem erneuten Appell erinnerte Papst Benedikt XVI. am Ende der Generalaudienz am Mittwoch, den 5. Dezember an die sich ständig verschlimmernde Situation im Ostkongo. Wörtlich sagte er: „Es erreichen uns weiterhin besorgniserregende Nachrichten über die humanitäre Krise im Osten der Demokratischen Republik Kongo, der seit Monaten Schauplatz bewaffneter Konflikte und Gewalt ist. Einem Großteil der Bevölkerung fehlen die notwendigsten Dinge zum Überleben und tausende von Menschen sind gezwungen, ihre eigenen Häuser zu verlassen, und woanders Zuflucht zu suchen. Ich erneuere deswegen meinen Appell zum Dialog und zur Versöhnung. Und ich bitte die internationale Gemeinschaft, sich anzustrengen, den Menschen in ihren Nöten zu helfen.“ (SL) (Fidesdienst, 06/12/2012)


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