AFRIKA/UGANDA - In afrikanischen Ländern ist mehr Engagement für den Schutz der Minderheiten notwendig

Montag, 16 Mai 2011

Kampala (Fidesdienst) – Die Menschenrechtsorganisation „Minority Rights Group“ (MRG) fordert afrikanische Länder auf das eigene Engagement zum Schutz der Rechte der Minderheiten auszubauen. In einem Jahresbericht 2011 der Organisation mit dem Titel „People’s Under Threat“ der vor kurzem in Nairobi vorgestellt wurde, erklärt MRG, dass sechs der zehn Länder, in denen Verstöße gegen Rechte von Minderheiten am häufigsten sind, sich in Afrika befinden: Somalia, Sudan, Demokratische Republik Kongo, Äthiopien. Nigeria und Cote d’Ivoire neben Afghanistan, Irak, Myanmar und Pakistan. Cote d’Ivoire, Uganda, Guinea und Libyen sind die Länder, in denen ein solcher Missbrauch besonders häufig ist. MRG engagiert sich als Nichtregierungsorganisation für die Rechte von ethnischen, religiösen und sprachlichen Minderheiten und indigene Völker in aller Welt. (AP) (Fidesdienst, 16/05/2011)


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