AFRIKA/KAMERUN - Weihbischof von Yaoundé ernannt

Donnerstag, 30 November 2006

Vatikanstadt (Fidesdienst) - Papst Benedikt XVI. hat am 30. November den bisherigen Kanzler der Erzdiözese Yoaundé (Kamerun), Christophe Zoa, zum Weihbischof derselben Erzdiözese ernannt und ihm den Titularsitz Ilta verliehen.
Der neue Weihbischof wurde am 10. Juni 1961 in Yaoundé geboren. Er studierte Philosophie und Theologie am Großen Seminar in Nkolbison und besuchte danach an der Katholischen Universität Yaoundé, wo er eine Lizenz in Kirchenrecht erwarb. Er besitzt auch ein Doktorat in Kirchenrecht, das er am Institut Catholique in Paris machte. Am 15. Juni 1991 wurde er zum Priester geweiht und in die Diözese Yaoundé inkardiniert. Nach seiner Priesterweihe hatte er folgende Ämter inne: 1991-1992: Pfarrvikar; 1992-2000: Pfarrer in verschiedenen Pfarreien; 1994-1997 Studium für die Lizenz in Kirchenrecht in Yaoundé; 2001-2005: Studium für das Doktorat in Kirchenrecht am Institut Catholique in Paris; seit 2005: Kanzler der Erzdiözese. (Fidesdienst, 30/11/2006 - 15 Zeilen, 141 Worte)


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