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2013-05-11

AMERIKA/ECUADOR - Auch in den Gemeinden der ecuadorianischen Anden wird die erste kolumbianische Heilige gefeiert

Otavalo (Fidesdienst) – In Agato und Otavalo (Ecuador) ist alles bereit für die Feier der Heiligsprechung der aus Kolumbien stammenden katholischen Missionarin „Mutter Laura“. Die so genannten „Misionarias Lauritas“, der der von der neuen Heiligen gegründeten Kongregation sind den beiden kleinen Gemeinden auf den ecuadorianischen Anden tätig und feiern dort die Heiligsprechung ihrer Gründerin.
„Die Diözese Ibarra lädt alle Gläubigen zur Teilnahme an dem Gottesdienst anlässlich der Heiligsprechung von Mutter Laura mit Bischof Valter Dario Maggi am Sonntag, den 12. Mai um 12.00 Uhr ein“, heißt es in einer Pressemitteilung des Bistums, die dem Fidesdienst vorliegt.
Die Heiligsprechung von Schwester Laura di Santa Caterina da Siena Montoya y Upegui wurde von Papst Benedikt XVI. mit einem Dekret, dass ein durch ihre Fürsprache eingetretenes Wunder bescheinigt, gebilligt.
Die Ordensfrau ist Gründerin eines Missionsordens und wurde am 26. Mai 1874 in Jerico, Antioquia (Kolumbien) geboren. Sie starb am 21. Oktober 1949 in Belencito. Der von ihr gegründete Orden der „Las Misoneras Lauritas“ ist seit über 50 Jahren in der Gemeinde Otavalo tätig. Die erste Gemeinschaft des Ordens wurde in Cotacachi gegründet, später zogen die Schwestern nach Agato um. Gegenwärtig sind die Missionarinnen im Rahmen verschiedener Katechese- und Evangelisierungsprogramme in Agato, Otavalo und Quichinche (Ecuador) tätig. (CE) (Fidesdienst, 11/05/2013)

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