|
|
 |
|

|
 |
| Die Töchter des hl. Paulus |
In Pakistan gibt es zwei Gemeinschaften der Kongregation der Töchter
vom hl. Paulus, nämlich in Lahore und Karachi, mit insgesamt
zwölf Schwestern, davon 5 einheimische. Gegenwärtig gibt
es außerdem 8 Novizinnen, 4 Postulantinnen und 20 junge Aspirantinnen.
Schwester Daniela Baronchelli, die zuvor 15 Jahre lang als Missionarin
in Afrika tätig gewesen war, gründete 1986 die Mission
der Paulinerinnen in Pakistan, wo sie sich bis vor kurzem aufhielt.
Nach einer kurzen Unterbrechung hofft sie nun auf eine baldige Rückkehr
und die Fortsetzung ihrer Mission in Zusammenarbeit mit den pakistanischen
Mitschwestern
"Wir haben das Feuer neben uns gesehen und sind unversehrt
geblieben": Erfahrungsbericht einer Missionsschwester, die
seit 22 Jahren in Pakistan tätig ist. |
 |
| "Wir müssen etwas
für den Herrn und für die Menschen des neuen Jahrhunderts
tun". Dies waren die Gedanken des jungen Giacomo Alberione
in der Nacht des 31. Dezember 1900.Er befand sich zum Gebet im Dom
von Alba und in diesem Augenblick begann für ihn ein Traum,
der später Wirklichkeit werden sollte: Er wollte neue Apostel
ausbilden, die in der Lage sein sollten, die Instrumente des Fortschritts
zur Verkündigung des Evangeliums zu nutzen.Damit begann das
große Abenteuer der Familie der Pauliner, ein missionarisches
Abenteuer, das von dem Willen beseelt war, zu predigen und den Menschen
der modernen Welt zur Seite zu stehen, um sie mit der Kraft des
Evangeliums zu beleben. Giacomo Alberione wurde am 4. April 1884
im italienischen S. Lorenzo di Fossano geboren. Seine Gründungspläne
reiften langsam in ihm heran. Nachdem er Priester und Spiritual
der Kleriker geworden war und die Wochenzeitung "Gazzetta d'Alba"
leitete, gründete er am 20. August 1914 zusammen mit einigen
jungen Gefährten die Gemeinschaft, die später die Gesellschaft
des hl. Paulus werden sollte. Ein Jahr später kamen auch junge
Frauen hinzu, die eine erste Zelle der späteren Töchter
vom hl. Paulus bildeten. Mit der Gesellschaft vom hl. Paulus hatten
die Töchter vom hl Paulus als separate Kongregation Geist und
Mission gemeinsam. Ihr Horizont ist universal und somit allen Völkern
unabhängig von Kategorie und Rasse offen, denn wie bereits
der hl. Paulus wollen sie "alle für alle da sein". |
|
|
|