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Bogotà (Fidesdienst) - "Die Analyse der Auswirkungen
der Globalisierung auf das Phänomen der Migration und auf
das Asylrecht in Lateinamerika, damit die Kirche in Zusammenarbeit
mit weltlichen Einrichtungen effektive Antworten zur Verbesserung
der Lebensqualität für Migranten und Flüchtlinge
finden kann", dies war die Zielsetzung des ersten Kontinentalkongresses
zur Migratenpastoral. Die Konferenz wird vom Sekretariat für
die Seelsorge für Menschen unterwegs (SEPMOV) des Rates der
lateinamerikanischen Bischöfe (CELAM) veranstaltet und findet
vom 7. bis 9. Mai in Bogotà (Kolumbien) statt.
An der Veranstaltung werden Vertreter der lateinamerikanischen
Kirchen teilnehmen, die sich im Licht der Soziallehre der Kirche
mit der komplexen Frage der Auswirkungen der Globalisierung auf
das Phänomen der Migration befassen und Tendenzen und Herausforderungen
für die Neuevangelisierung festlegen wollen. Anhand von Erfahrungsberichten
aus diesem Bereich der Seelsorge sollen auch gemeinsame Handlungsrichtlinien
erarbeitet werden. Zwölf geplante Arbeitssitzungen soll die
Mitarbeit der Kongressteilnehmer fördern: den jeweiligen
Vorträge sollen durch Diskussionsrunden und persönliche
Reflexion sowie in regionalen Arbeitsgruppen und gemischten Gruppen
vertieft werden. Die einzelnen Themen lauten unter anderem: "Auswirkung
der Globalisierung auf das Phänomen der Migration: Tendenzen
und Herausforderungen", "Handel mit Migranten und Flüchtlingen";
Kriterien der Seelsorge im Licht der Kirchlichen Soziallehre";
Erfahrungen im Bereich der Seelsorge für Menschen unterwegs";
"Richtlinien im Licht der Menschenrechte"; "Richtlinien
im Licht der Migratenpastoral im Kontext der Globalisierung".
Das Veranstaltungsprogramm ist in Spanisch zugänglich unter
www.fides.org (RZ) (Fidesdienst, 28/4/2003 - Zeilen, Worte)
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