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Kinshasa (Fidesdienst) - Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen
fordert mit Nachdruck die Beendigung des Krieges, der seit 1998
in der Demokratischen Republik Kongo herrscht. Mit der Resolution
1468 vom 20. März verurteilt der UN-Sicherheitsrat "Massaker
und systematische Verstöße gegen internationales Recht
und gegen Menschenrechte in der Demokratischen Republik Kongo"
und bekräftigt dabei, dass "solche Handlungen nicht
unbestraft beleiben werden und gegen die Verantwortlichen ermittelt
werden wird." In diesem Zusammenhang fordert die Resolution
die politischen Parteien in der Demokratischen Republik Kongo
auf "sich an der Übergangsregierung zu beteiligen"
und so bald als möglich einen Ausschuss zu bilden, "der
sich mit der Ermittlungen gegen die Verantwortlichen der schwerwiegenden
Verstöße gegen das internationale Recht und die Menschenrechte
befasst". Der Sicherheitsrat bitten den UN-Generalsekretär
zu diesem Zweck auch um mehr Menschenrechtsexperten für die
Mission der Vereinten Nationen in der Demokratischen Republik
Kongo (MONUC) zur Unterstützung der kongolesischen Ermittler.
Schließlich fordert der UN-Sicherheitsrat von den Regierungen
der Region der Großen Seen "die Einstellung militärischer
und finanzieller Unterstütung zugunsten der an dem bewaffneten
Konflikt in der Region Ituri beteiligten Parteien". Der
vollständige Wortlaut der Resolution in Englisch ist zugänglich
unter www.fides.org. (LM) (Fidesdienst, 26/3/2003 - 21 Zeilen,
198 Worte)
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