portal kongregation p.m. urbano athenäen urbaniana fides heilige stuhl
testata banner mongolia
 
 HOME ITALIANO ESPAÑOL ENGLISH FRANÇAIS PORTUGUÉS DEUTSCH CHINESE
Evangelium
Heilige
Päpstliches Lehramt
Kongregation
Päpstliche Missionswerke
Urbaniana-Universität
Arbeitshilfen
Animation
Statistiken
Zeugen
Martyrologium
Heiliges Jahr 2000
Kirchenleben
Missionare
Religiöse Institute
Bewegungen & Verbände
Katholische Universitäten
Kultur
Geschichte
Kunst
Kino/Fotos
Radio & T V
Musik
Poesie
Heiligkeit
Technologie
Geographie
360° Nachrichten
Dossiers
Hintergrund
Interviews
Erzählungen
Rezensionen
Für unsere Kleinsten
EUROPA/ITALIEN - "MEINE FAMILIE LEBT IM IRAK": EINE INIZIATIVE DES DOMINKANERORDENS FÜR DEN FRIEDEN IM IRAK UND IM HEILIGEN LAND

Rom (Fidesdienst) - Der Generalmeister des Dominikanerordens, P. Carlos Azpiroz Costa OP, berichtete anlässlich des Gottesdienstes am Aschermittwoch in der römischen Basilika "Santa Sabina" des Dominkanerordens mit Papst Johannes Paul II. über zwei Initiativen seines Ordens für den Frieden im Irak und im Heiligen Land.
Mit einer Anstecknadel mit der Aufschrift "I have Family in Irak" (Meine Familie lebt im Irak) soll nicht nur die Solidarität mit den Mitgliedern des Dominikanerordens im Irak zum Ausdruck gebracht werden (8 Brüder, 300 Schwestern, 500 assoziierte Laien), sondern auch mit allen Einwohnern dieses schwer geprüften Landes. Mit einer Fastenaktion hatten zwei Ordensbrüdern zusammen mit zwei Schwestern und einer Laiin im Zentrum von New York bereits vom 1. bis 28. September darauf hingewiesen, dass es eine andere Lösung für den Konflikt geben muss. Ihr Motto war eindeutig "There must be another way". Zum Abschluss der Fastenaktion feierten die Mitglieder des Dominikanerordens einen Wortgottesdienst vor dem UNO-Gebäude, mit dem sie die Bevölkerung zusätzlich auf das Problem aufmerksam machen wollten, dabei wurde die Anstecknadel in den Vereinigten Staaten und durch die Mitglieder der Dominikanerfamilie auch in anderen Ländern verteilt.
Eine weitere Initiative trägt den Namen ein Olivenholz-Rosenkranz aus dem Heiligen Land: dabei handelt es sich um den Verkauf von religiösen Gegenständen, die von palästinensischen Christen in Bethlehem und Jerusalem hergestellt werden. Die gegenwärtige Situation hat diesen Handwerkssektor stark beeinträchtigt, womit der Lebensunterhalt vieler Familien gefährdet ist. Im Rahmen der Solidaritätsaktion sollen Rosenkränze aus dem Heiligen Land in anderen Ländern verkauft werden. Die Erträge aus dem Verkauf gehen direkt an die Hersteller: damit können sich zahlreiche Familien in Zeiten der Gewalt und der Ungewissheit das Überleben sichern.
(RZ) (Fidesdienst 12/3/2003 - 27 Zeilen, 288 Worte)

Previous Index Next
 

Palazzo "de Propaganda Fide" - 00120 - Città del Vaticano Tel. +39-06-69880115 - Fax. +39-06-69880107 - e-mail: fides@fides.va © AGENZIA FIDES