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BISCHOF VON EBEBIYIN ERNANNT
Vatikanstadt (Fidesdienst) - Papst Johannes Paul II. hat am 19.
Februar 2003 den Regionaloberen der der Klaretianer und Pfarrer
in Franceville (Gabun), P. Alfred Maria Oburu Asue, zu m neuen
Bischof von Ebebiyin (Äquatorialguinea) ernannt.
Der neue Bischof wurde am 13. April in Evinayong (Diözese
Bata) geboren. Er besuchte zunächst die Schulen in seiner
Heimat war jedoch durch die Verfolgung unter dem Diktator Marcias
zur Flucht nach Gabun gezwungen, wo er sein Noviziat machte. Philosophie
und Theologie studierte er in Brazzaville (Republik Kongo) Danach
wurde er nach Rom entsandt, wo er eine Lizenz im Fach Theologie
des religiösen Lebens erwarb. Am 22. März 1981 wurde
er zum Priester geweiht. Danach war er Pfarrer in Franceville
(Gabun), Oberer der Ordensgemeinschaft in Kinshasa (Demokratische
Republik Kongo), Oberer und Ausbilder in Yaoundé (Kamerun).
Zum Zeitpunkt seiner Ernennung war er Regionaloberer mit Wohnsitz
in Franceville (Gabun).
Die Diözese Ebebiyin ist zusammen mit der Diözese Bata
der Erzdiözese Malabo als Suffraganbistum unterstellt. Das
Territorium wurde von den Klaretianern missioniert. Die Diözese
hat eine Ausdehnung von 12.000 qkm und 180.000 Einwohner, davon
170.000 Katholiken. Es gibt 33 Pfarreien, 33 Priester (21 Diözesan
und 12 Ordenspriester), 6 Laienbrüder, 56 Ordensschwestern,
20 Große Seminaristen, 41 Kleine Seminaristen und 700 Katechisten.
(Fidesdienst, 10/3/2003 - 19 Zeilen, 206 Worte)
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