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Ulanbataar (Fidesdienst) - "Wir werden der Aufforderung
des Papstes zum Gebet und zum Fasten für den Frieden von
ganzem Herzen nachkommen. Als Vertreter der katholischen Glaubensgemeinschaft
werde ich versuchen, daraus eine ökumenischen und interreligiöse
Initiative werden zu lassen, und die Vertreter der anderen christlichen
Glaubensbekenntnisse und Religionen in der Mongolei um ihre Teilnahme
bitten. Auf diese Weise werden wir gemeinsam für den Frieden
auf der Welt beten", so der Apostolische Präfekt von
Ulanbataar, Msgr. Wenceslao Padilla, im Gespräch mit dem
Fidesdienst zur Bitte des Papstes beim Angelusgebet am Sonntag,
den 23. Februar. Papst Johannes Paul II. hatte alle Gläubigen
und Menschen guten Willens gebeten, den 5. März als Tag des
Fastens und des Betens für den Frieden zu begehen.
Msgr. Padilla wird nach eigenen Angaben in einem Hirtenbrief an
die Gläubigen und die Vertreter der anderen Religionen die
Bedeutung gemeinsamer Initiativen der Gläubigen aller Religionen
angesichts der momentanen angespannten internationalen Lager erläutern.
"Nur Gott kann uns den Frieden schenken", betont der
Apostolische Präfekt, "doch wir Menschen müssen
dazu beitragen, ihn aufzubauen". (PA) (Fidesdienst, 25/2/2002
- 16 Zeilen, 186 Worte)
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