|
Vatikanstadt (Fidesdienst) - Im Zusammenhang mit der Lösung
moralischer Probleme hat die Kirche oft auf eine notwendige Zusammenarbeit
mit Forschern und Wissenschaftlern hingewiesen. Mit diesem Ziel
vor Augen werden die Mitglieder der Päpstliche Akademie für
das Leben vom 24. bis 26. Februar im Rahmen ihrer 9. Vollversammlung
tagen. Das umfangreiche Programm sieht allein zwei Studientage
vor, die ausschließlich dem Bereich der biomedizinischen
Forschung gewidmet sein werden, wobei es nicht nur um den Faktor
des wissenschaftlichen Fortschritts sondern auch um die Auswirkungen
auf die wirtschaftliche Entwicklung der Staaten geht. Weitere
thematische Schwerpunkte sind Antropologie und der Ethik. In zahlreichen
Beiträgen werden herausragende Redner zu den verschiedenen
Themen sprechen. Den Vorsitz bei der Generalversammlung hat der
Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben,
S. E. Msgr. Lozano Barragán. (AP) (Fidesdienst 18/2/2003
- 13 Zeilen, 138 Worte)
|