portal kongregation p.m. urbano athenäen urbaniana fides heilige stuhl
testata banner mongolia
 
 HOME ITALIANO ESPAÑOL ENGLISH FRANÇAIS PORTUGUÉS DEUTSCH CHINESE
Evangelium
Heilige
Päpstliches Lehramt
Kongregation
Päpstliche Missionswerke
Urbaniana-Universität
Arbeitshilfen
Animation
Statistiken
Zeugen
Martyrologium
Heiliges Jahr 2000
Kirchenleben
Missionare
Religiöse Institute
Bewegungen & Verbände
Katholische Universitäten
Kultur
Geschichte
Kunst
Kino/Fotos
Radio & T V
Musik
Poesie
Heiligkeit
Technologie
Geographie
360° Nachrichten
Dossiers
Hintergrund
Interviews
Erzählungen
Rezensionen
Für unsere Kleinsten
Vatikan/Weltfamilientag - Kardinal Lopez Trujillo: Die Familie ist unsere Zukunft, nicht der "gesellschaftliche Darwinismus"

Vatikanstadt (Fidesdienst) - "Wenn wir uns eine Zukunft wünschen, die des Menschen würdig ist, dann dürfen wir die Familie nicht vernachlässigen. Wir müssen uns über die Auswirkungen klar sein, die der aus den demographischen Erhebungen hervorgehende Verfall der Familien mit sich bringt", so der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für die Familie, Kardinal Lopez Trujillo, in einem Interview mit dem Fidesdienst. "Anhand der heutigen Daten und deren Entwicklung im Laufe der letzten Jahre, ist der Mythos von der Überbevölkerung ist zusammengebrochen! Nach früheren Hochrechnungen hätten im Jahr 2025 auf der Welt ungefähr 11 Milliarden Menschen leben sollen. Heute liegt diese Zahl bei etwa 6 Milliarden. Weshalb heutige Hochrechnungen anders lauten: voraussichtlich wird die Zahl bei knapp 8,5 Milliarden liegen. Und im Jahr 2050 werden nach Angaben bekannter Experten auf der genauen Welt nicht einmal 9 Milliarden Menschen Leben! Deshalb wird es keinen quantitativen sondern vielmehr qualitativen Problemen geben. Die Ressourcen werden durch Umweltschutz und entsprechendes Verhalten wachsen und auch die Solidarität zwischen armen und reichen Völkern wird zunehmen. Der Papst spricht von einer ‚Globalisierung der Solidarität'. Reiche Länder dürfen sich nicht in ihrem Egoismus und ihrer Gleichgültigkeit verschließen und damit einen ‚gesellschaftlichen Darwinismus' praktizieren, bei dem nur der Stärkere oder Reichere überlebt". (S.L.) (Fidesdienst, 23/1/2003)

Previous Index Next
 

Palazzo "de Propaganda Fide" - 00120 - Città del Vaticano Tel. +39-06-69880115 - Fax. +39-06-69880107 - e-mail: fides@fides.va © AGENZIA FIDES