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Rom (Fidesdienst) - Schulklassen sind zunehmend multikulturell
und damit ändert sich auch der religiöse Kontext. Im
einst christlichen Europa leben heute Menschen aus verschiedenen
Völkern und Kulturkreisen zusammen. Wie kann man ein Zusammenleben
fördern bei dem die Begegnung im Vordergrund steht? Vor allem
die Schulen müssen zu diesem Zweck zu einem Laboratorium
des Zusammenlebens werden, was nicht heißt, dass die christlichen
Wurzeln Europas vernachlässigt werden sollen.
In einem Artikel für die beim Dehonianer-Verlag in Bologna
erscheinenden Zeitschrift "Il Regno" befasst sich Professor
Flavio Pajer mit dem Thema Religionsunterricht in den Schulen.
Prof. Pajer ist Dozent für Religionspädagogik und Präsident
des Europäischen Forums für Religionsunterricht in staatlichen
Schulen. Nach Ansicht von Prof. Pajer sollten beim Religionsunterricht
in den Schulen vor allem die Suche nach Gemeinsamkeiten und spezifischen
Eigenheiten der verschiedenen Religionen im Vordergrund stehen.
Der
vollständige Wortlaut des Artikels von Professor Pajer ist
zugänglich unter rtf file format >> (A.P.) (Fidesdienst,
15/1/2003)
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