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Rom (Fidesdienst) - "Die Wiedergeburt der philippinischen
Kirche begann Mitte der 70iger Jahre, begünstigt durch das
Zweite Vatikanische Konzil und der Ankunft zahlreicher Missionsinstitute.
Doch auch sozialpolitischen Gründen spielten eine nicht unwichtige
Rolle: Unter der Diktatur von Ferdinando Marcos fühlte sich
die Bevölkerung unterdrückt und kommunistische und muslimischer
Guerillakämpfer wurden zunehmend aktiv.", erklärt
die Salesianerin Alicia Fulgencio in einem im L'Osservatore Romano
erschienen Artikel zur Evangelisierung unter den philippinischen
Ureinwohnern des Mangyan-Volkes auf Ost-Mindanao. "Die Pastoralarbeit
der Salesianerinnen kennt keine Grenzen. Sei mehreren Jahren legt
Schwester Nancy unendlich viele Kilometer zu Fuß und auf
einem Transportlastwagen zurück, damit sie die Familien in
einem über 200 Kilometer von Calero entfernten Dorf alle
zwei Wochen besuchen kann. Ihr Hauptziel ist es den jungen Menschen
dieser Dörfer und Gemeinden einen angemessen bezahlten Arbeitsplatz
im einheimischen Handwerk zu beschaffen". Der vollständige
Wortlaut des im L'Osservatore Romano erschienenen Artikels ist
in Italienisch zugänglich unter www.fides.org. (S.L.) (Fidesdienst
5/11/2002)
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