|
|
 |
| 150
Jahre Dogma v.d. Unbefleckten Empfängnis |
Einführung >> |
| Das Dogma |
Der Ursprung |
Vom
Mittelalter bis heute |
Die
Definition des Dogma |
| Die Definition durch Papst Pius IX. im Jahr 1854
geschieht nicht so sehr auf der Grundlage schriftlicher Dokumente
oder antiker Traditionen sondern vielmehr infolge der Vertiefung
des „sensus fidelium“ und des Lehramtes. >> |
Aussagen zur “außergewöhnlichen
Heiligkeit” Mariens gibt es seit den Schriften des heiligen
Jakob im zweiten Jahrhundert. Grundlegend sind auch die Parallelen
Eva/Maria. Lobgesänge von Ephraim des Syrers, Theodotos
von Ankyra und Augustinus.>> |
Die Geschichte der Entstehung des Dogmas in einem
zusammenfassenden historischen Excursus vom 9. bis zum 18. Jahrhundert
(Konzil von Basel, Bullen von Papst Sixtrus IV., Konzil von
Trient, Enzycklika Sollicitudo omnium Ecclesiarum von Papst
Alexander VII.) >> |
Papst Pius IX . gelangt zunächst mit der
Enzyklika Ubi primum, mit der die Position der Bischöfe
zu einer eventuellen Definition des Dogma geprüft werden
sollte und mit der Bulle Ineffabilis Deus, zur dogmatischen
Definition der
Unbefleckten Empfängnis. >> |
Marienerscheinungen >> |
| Ein
religiöses Phänomen |
La Salette
und Banneux |
Lourdes |
Der Kult |
| Übernatürliche Empfindung, bei der ein
geistlicher oder physischer Gegenstand mit externen oder internen
Sinnen sichtbar wahrgenommen wird, ist die Sichtbarkeit eines
Wesens dessen Gegenwart an einem bestimmten Ort oder zu einem
bestimmten Zeitpunkt unerklärlich ist. >> |
Am 19. September 1846 erschien die Gottesmutter
in La Salette, den beiden Hirtenkindern Melania Calvat und Massimino
Giraud, die zur Umkehr gebeten werden.
In Banneux erscheint die “Jungfrau der Armen” insgesamt
acht Mal von Januar bis März 1933. >>
|
Die Jungfrau erscheint Bernadette Soubirous. Maria
offenbart sich mit dem Namen „Que soy Immaculada Conceptiou“
(“Ich bin die unbefleckte Empfängnis“) Das
Gebet war die erste Art der Kontaktaufnahme zwischen Bernadette
und der erschienenen Gottesmutter. >>
|
In Lourdes stehen vor allem die Eucharistie, das
Bußsakrament und die Krankensalbung im Mittelpunkt Die
Figur Marias ist in Lourdes auf Christus ausgerichtet. >>
|
| Fatima |
Die Botschaft
von Fatima |
| Die Geschichte der Erscheinungen der Gottesmutter beschränkt
sich nicht auf die sechs Erscheinungen der Gottesmutter von
Mai bis Oktober 1917 sonder n muss vor dem Hintergrund der Engelserscheinungen
im Jahr 1916 und der weiteren Erscheinungen in den Jahren 1925
und 1929 betrachtet werden, die erst später bekannt wurden.
Bei den Marienerscheinungen von Fatima handelt es sich zweifelsohne
um die prophetischsten Erscheinungen der Neuzeit. Im Jahr 2000
beschloss Papst Johannes Paul II. den dritten Teil des Geheimnisses
von Fatima bekannt zu geben. >> |
Die Botschaft von Fatima fordert zum Gebet und zur Kommunion,
zur Buße und zur Umkehr der Herzen auf. Die Botschaft
ist von großer lehramtlicher Tragweite und dogmatischer
Integrität, was sie zu einer vollkommenen Zusammenfassung
der Botschaft des Evangeliums werden lässt. Von den Inhalten
zur Dreieinigkeit bis zu den endzeitlichen Darstellungen umfasst
die Botschaft die gesamte katholische Glaubenslehre. >>
|
|
|
|
|