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Für unsere Kleinsten
150 Jahre Dogma v.d. Unbefleckten Empfängnis
Kommentare aus den wichtigsten Marienheiligtümern
Lourdes Fatima Guadalupe Tschestochowa
Loreto Vailankanni, Indien Yamoussoukro, Ivory Coast Pompeji
Fides world news
Dokumente des Päpstlichen Lehramtes
PIUS IX Ubi primum PIUS IX Ineffabilis Deus PIUS XII Fulgens corona VATICANUM II Lumen Gentium Kap. 8
PIUS XII Le pélerinage de Lourdes PIUS XII Radioansprache an Portugal JOHANNES PAUL II Fatima il 13-5-1982 JOHANNES PAUL II
Fatima le 13 mai 2000
Einführung >>
Das Dogma Der Ursprung Vom Mittelalter bis heute Die Definition des Dogma
Die Definition durch Papst Pius IX. im Jahr 1854 geschieht nicht so sehr auf der Grundlage schriftlicher Dokumente oder antiker Traditionen sondern vielmehr infolge der Vertiefung des „sensus fidelium“ und des Lehramtes. >> Aussagen zur “außergewöhnlichen Heiligkeit” Mariens gibt es seit den Schriften des heiligen Jakob im zweiten Jahrhundert. Grundlegend sind auch die Parallelen Eva/Maria. Lobgesänge von Ephraim des Syrers, Theodotos von Ankyra und Augustinus.>> Die Geschichte der Entstehung des Dogmas in einem zusammenfassenden historischen Excursus vom 9. bis zum 18. Jahrhundert (Konzil von Basel, Bullen von Papst Sixtrus IV., Konzil von Trient, Enzycklika Sollicitudo omnium Ecclesiarum von Papst Alexander VII.) >> Papst Pius IX . gelangt zunächst mit der Enzyklika Ubi primum, mit der die Position der Bischöfe zu einer eventuellen Definition des Dogma geprüft werden sollte und mit der Bulle Ineffabilis Deus, zur dogmatischen Definition der
Unbefleckten Empfängnis. >>
Marienerscheinungen >>
Ein religiöses Phänomen La Salette und Banneux Lourdes Der Kult
Übernatürliche Empfindung, bei der ein geistlicher oder physischer Gegenstand mit externen oder internen Sinnen sichtbar wahrgenommen wird, ist die Sichtbarkeit eines Wesens dessen Gegenwart an einem bestimmten Ort oder zu einem bestimmten Zeitpunkt unerklärlich ist. >> Am 19. September 1846 erschien die Gottesmutter in La Salette, den beiden Hirtenkindern Melania Calvat und Massimino Giraud, die zur Umkehr gebeten werden.
In Banneux erscheint die “Jungfrau der Armen” insgesamt acht Mal von Januar bis März 1933. >>
Die Jungfrau erscheint Bernadette Soubirous. Maria offenbart sich mit dem Namen „Que soy Immaculada Conceptiou“ (“Ich bin die unbefleckte Empfängnis“) Das Gebet war die erste Art der Kontaktaufnahme zwischen Bernadette und der erschienenen Gottesmutter. >> In Lourdes stehen vor allem die Eucharistie, das Bußsakrament und die Krankensalbung im Mittelpunkt Die Figur Marias ist in Lourdes auf Christus ausgerichtet. >>
Fatima Die Botschaft von Fatima
Die Geschichte der Erscheinungen der Gottesmutter beschränkt sich nicht auf die sechs Erscheinungen der Gottesmutter von Mai bis Oktober 1917 sonder n muss vor dem Hintergrund der Engelserscheinungen im Jahr 1916 und der weiteren Erscheinungen in den Jahren 1925 und 1929 betrachtet werden, die erst später bekannt wurden. Bei den Marienerscheinungen von Fatima handelt es sich zweifelsohne um die prophetischsten Erscheinungen der Neuzeit. Im Jahr 2000 beschloss Papst Johannes Paul II. den dritten Teil des Geheimnisses von Fatima bekannt zu geben. >> Die Botschaft von Fatima fordert zum Gebet und zur Kommunion, zur Buße und zur Umkehr der Herzen auf. Die Botschaft ist von großer lehramtlicher Tragweite und dogmatischer Integrität, was sie zu einer vollkommenen Zusammenfassung der Botschaft des Evangeliums werden lässt. Von den Inhalten zur Dreieinigkeit bis zu den endzeitlichen Darstellungen umfasst die Botschaft die gesamte katholische Glaubenslehre. >>

 
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