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HINTERGRUND |
| 6 Jan. TAG DER KINDERMISSIONSWERKE |
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In den Gewändern der Heiligen Drei
Könige kennen wir die „Sternsinger“, die an die Wohnungstür
klopfen und als besondere Boten der Pfarrgemeinden zu den Familien
kommen und dabei ihr ganzes Engagement ihren Altersgenossen widmen,
die weniger Glück haben als sie und auf der ganzen Welt unter
Ausbeutung, Armut und Ausgrenzung leiden.
Der Tag der „Kleinen Missionare“ ist der Höhepunkt
einer intensiven Vorbereitung unter dem Zeichen der missionarischen
Tätigkeit, im Bemühen um Nähe zu Altersgenossen, die
zwar geografisch weit entfernt sind, im Geist jedoch vor allem durch
die mit der Spendenaktion finanzierten Projekte ganz nahe sein können.
„Kinder helfen Kindern“ lautet das Motto der Päpstlichen
Kindermissionswerke in den Ländern auf der ganzen Welt, das in
unzähligen Formen zum Ausdruck kommt, in der die Phantasie der
Kinder und ihrer Begleiter Gestalt findet und in sich in Solidaritätsprojekte
umsetzt.. Von ihrer Hoffnung und Zuversicht lassen sich oft auch Erwachsene
anstecken …
Die Welt unserer Kinder ist voller Leben. Ein Leben, das für
viele andere Kinder auf der ganzen Welt Unterdrückung, Erniedrigung
und Ausbeutung bedeutet. Solche Kinder, denen das Leben verweigert
wird, gibt es auf der ganzen Welt und die Zahlen und Daten, die dies
belegen, haben wir gesammelt. (von Miela Fagiolo D’Attilia) |
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| WO KINDER LEIDEN |
| Hier wollen wir vor allem den vielen kleinen Stimmen Gehör schenken, die in vielen versteckten Winkeln der Erde um Hilfe rufen. An dem Tag, an dem die Kindermissionswerke jene Kinder, denen es besser geht, aufruft sich missionarisch für die weniger glücklichen Kinder zu engagieren, an diesem Tag des Feierns und der Farben, wollen wir die Tür jenen Millionen von Kindern öffnen, die sich in Schwierigkeiten befinden, im Schatten leben, der Gefahr der Ausbeutung ausgesetzt sind, die Wunden des Krieges in ihren Herzen und an ihren Körpern tragen, Hunger leiden oder keine Familie haben.
Ein Volk streunender Welpen, die sich in Kenia oder Brasilien von Abfällen ernähren. Kinder ohne ein Zuhause, die an Klebstoff schnüffeln um damit den Hunger zu betäuben und leichte Beute für das Verbrechen sind oder als billige Arbeitskräfte ausgebeutet werden können.
Was wird aus diesen Kindern einmal werden?
Werden sie je einem Erwachsenen Vertrauen schenken können.
Werden sie jemals selbst zu Erwachsenen werden? |
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