portale kongregation p.m. urbano athenäen urbaniana fides heilige sthul
testata banner mongolia
 
 HOME ITALIANO ESPAÑOL ENGLISH FRANÇAIS PORTUGUÉS DEUTSCH CHINESE
Evangelium
Heilige
Päpstliches Lehramt
Kongregation
Päpstliche Missionswerke
Urbaniana-Universität
Arbeitshilfen
Animation
Statistiken
Zeugen
Martyrologium
Heiliges Jahr 2000
Kirchenleben
Missionare
Religiöse Institute
Bewegungen & Verbände
Katholische Universitäten
Kultur
Geschichte
Kunst
Kino/Fotos
Radio & T V
Musik
Poesie
Heiligkeit
Technologie
Geographie
360° Nachrichten
Dossiers
Hintergrund
Interviews
Erzählungen
Rezensionen
Für unsere Kleinsten
LINK HINTERGRUND
6 JANUAR – TAG DER KINDERMISSIONSWERKE
DER PAPST ALS FREUND DER KINDER
Giovanni Paolo II„Die Kindheit ist ein wertvoller aber auch ein empfindlicher Schatz der Menschheitsfamilie. Ich denke dabei ein Kriege, Armut, Ausbeutung und Missbrauch jeder Art, deren Opfer sie sind.“ Johannes Paul II. ist ein großer Freund der Kinder auf der ganzen Welt und jedes einzelnen unter ihnen.
In der Tat ist er nie müde geworden, Erwachsene, Regierungen und internationale Organisationen aufzurufen, „das Leid der Kinder nicht zu vergessen, angefangen bei denjenigen unter Hunger und Gewalt leiden, bis zu denjenigen, die Opfer grausamer Formen der Ausbeutung werden, bis hin zu den vielen Kleinen, denen sogar das Recht auf die Geburt verweigert wird.“ (Heiligjahrfeiern der Kinder , 2000)
Sein ganzes Pontifikat wird wie von einem roten Faden von seinem besonderen väterlichen Augenmerk für die Kinder durchzogen, von seinen liebevollen Gesten der Zärtlichkeit, seinen Umarmungen und seinem Lächeln.
Kinder sind das Herz der Familie, sie sind deren Lebensquelle und deshalb sollten Eltern ihre Kinder als Geschöpfe respektieren und sie dabei unterstützen jenen Vorstellung vom Menschen zu entwickeln, den Gott für sie geplant hat.
Als Vorbilder und Weggefährten sollen Eltern für ihre Kinder auch Lehrer des christlichen Lebens sein: „Hört diesen Kindern zu. Der Glaube entsteht aus dem Hören des Wortes Gottes. Und dieses Hören ist eine Haltung, die wie jede andere vor allem in der Familie erlernt werden kann. Wer das Zuhören erfahren hat, ist in der Lage zuzuhören, sowie derjenige, der Liebe erfahren hat, auch leichter lieben kann“. (Die Familien sollen den Kindern Gehör schenken – 1996)
Doch die Zukunft vieler Kinder, die sich in Schwierigkeiten befinden und es sind viele Millionen auf der ganzen Welt, bereitet dem Papst Sorge, der in seiner Botschaft zum Weltfriedenstag 1995 auch deshalb auch daran erinnerte, dass: „Viele Kinder auf der ganzen Welt den Frieden nicht kennen oder nie kennen gelernt haben, wohingegen dies ihr Recht und damit unsere Pflicht ist. Viele mutige Kinder sind Hauptakteure des Friedens gewesen und haben die Rechte ausgebeuteter oder misshandelter Altersgenossen verteidigt.“
Im Laufe der Jahre hat der Papst auch zunehmend jene verurteilt, die scheinbar nicht hören wollen: „Der Schrei von Millionen von Kindern, die zum Hungertod verurteilt sind, oder an Krankheiten sterben, die mit der Armut zusammenhängen wird immer eindringlicher und betrifft alle“, wiederholte der Papst ein weiteres Mal im Jahr 2003 indem er an das Evangelium erinnert, das alle warnt „die auch nur eines dieser Kinder erschrecken“.
>> Index <<
 
Palazzo "de Propaganda Fide" - 00120 - Città del Vaticano Tel. +39-06-69880115 - Fax. +39-06-69880107 - e-mail: fides@fides.va © AGENZIA FIDES