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Dass
Missionare, Priester, Ordensleute und Laien die Liebe Christi zu
den Armen mutig verkünden
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| Kommentar zur Missionsgebetsmeinung des Heiligen
Vaters für den Monat Oktober 2002 von Chiara Lubich,
Gründerin der Fokolar-Bewegung |
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| Biographische Anmerkungen
- Chiara Lubich wurde 1920 in Trient geboren und ist Gründerin
Fokolar-Bewegung zur geistlichen und sozialen Erneuerung. Während
des Zweiten Weltkriegs beginnt sie unter den Armen von Trient das,
was sie selbst als "Göttliches Abenteuer" bezeichnet:
Heute hat die von ihr gegründete Bewegung Millionen von Mitgliedern,
in insgesamt 182 Ländern. Dabei handelt es sich nicht nur um
Katholiken, sondern um Christen aus insgesamt 350 verschieden Kirchen,
um Juden, Muslime, Buddhisten, Hindus und Menschen ohne religiösen
Bezug, die alle dasselbe Ziel verfolgen: eine universale Geschwisterlichkeit
zum Aufbau der geeinten Menschheitsfamilie. Konkrete Ausdrucksformen
dieses Projektes sind: Zitadellen des Zeugnisses; ein Projekt der
gemeinschaftlichen Wirtschaft, an dem sich 750 Unternehmen beteiligen,
die einen Teil ihrer Gewinne für arme Menschen zur Verfügung
stellen; 1000 soziale Einrichtungen und Initiativen, vor allem in
Entwicklungsländern; 12.000 Fern-Adoptionen. |
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