OZEANIEN/PAPUA NEUGUINEA - Salesianer Don Boscos fordern Jugendliche zu positivem Denken auf

Freitag, 29 Mai 2020     jugendliche    

Port Moresby (Fides) - Über Themen wie Positivität, Vertrauen, Teilen, Hoffnung teilen ssich Schüler der "Don Bosco Technical School" (DBTS) in Gabutu im Rahmen des Programms "Chat Room" des katholischen Radiosenders Tribe 92 FM aus. Der Sender konzentriert sich in seinen Programmen insbesondere auf junge Zuhöre in Papua-Neuguinea. In Zeiten von Covid-19 werden Jugendliche aufgeforder der Verzweiflung und Negativität ihrer Gleichaltrigen eine selbstbewusste Stimmung entgegenzusetzen und auf Gott zu vertrauen.
Im Mittelpunkt des Programms stand die Bedeutung von Positivität und Solidarität in all ihren Formen für junge Menschen. Den jugendlichen Teilnehmern sollte vermittelt werdeb, dass eine positive Mentalität als "Sprungbrett zum Erfolg im Leben durch die Gnade Gottes" sein kann.
Die Jugendlichen defenieren Wachstumsprozess auch als "Quelle der Verwirrung und Ablenkung": "Wir müssen daher immer positiv bleiben und uns dazu verpflichten, die beste Version von uns selbst zu werden, um andere zu immer höheren Zielen zu inspirieren im Bewusstsein für die Berufung und Mission, die Gott uns gegeben hat", so ein Teilnehmer. „Wenn wir als junge Menschen eine positive mentale Struktur entwickeln wollen“, betonte ein anderer Schüler, „beginnt der Weg bei uns selbst und bei dem, was uns in unseren Familien beigebracht wird. Wenn wir ermutigt werden, entsteht ein positiver Geist, der sich in unserer Person widerspiegelt."
„In der Vergangenheit war ich nicht so zuversichtlich wie heute“, so ein weiterer Schüler hinzu, der an der Sendung teilgenommen hat. „Ich war auf einem negativen Weg, bis ich mich bei der DBTS angemeldet habe, wo meine persönlichen Werte gefördert wurden". „Bei der DBTS veranstalten wir auch die Familientage, an denen mein Vater immer teilgenommen hat, um mich zu unterstützen. Er ermutigte mich, an Schulaktivitäten teilzunehmen, und zu wissen, dass er da ist, ist eine große Motivation für mich", bekräftigt er.
Zum Abschluss der Debatte hob ein Student die drei wesentlichen Merkmale hervor, die erforderlich sind, damit sich ein positiver Geist durchsetzt. „Die Gegenwart Gottes in unserem Leben hat bei allem, was wir tun, Vorrang. Zweitens müssen wir uns auf Menschen verlassen können, mit denen wir uns identifizieren, und schließlich müssen wir uns von einer ausgeprägten der Selbstdisziplin leiten lassen", sagte er. Da Facebook und soziale Medien Menschen zu isolieren, sei es notwendig, "Menschen in unserer Umgebung auszuwählen und wieder zusammenzubringen", waren sich die jungen Menschen einig.
"Seid auch künftig Inspiration für viele andere junge Menschen", ermutigte Pater Ambrose Pereira sdb, Sekretär für soziale Kommunikation der Bischofskonferenz von Papua-Neuguinea und den Salomonen, die Jugendlichen, denen er für ihren Optimismus, ihre Authentizität und ihr Glaubenszeugnis dankte .
(AP) (Fides 29/5/2020)


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