AMERIKA/PARAGUAY - Covid 19: Bischöfe bringen Verbundenheit mit Menschen in besonders betroffenen Ländern zum Ausdruck

Montag, 20 April 2020   solidarietät  

CEP

Asuncion (Fides) - Die paraguayischen Bischöfe bringen in einem Brief an die Präsidenten der Bischofskonferenzen von Italien, den Vereinigten Staaten und Ecuador Verbundenheit und spiritueller Nähe im Gebet für angesichts der dramatische Situation zum Ausdruck, in denen sich die Länder infolge der verheerenden Folgen der COVID-Pandemie befinden.
"Die Kirche und die Menschen in Paraguay schlossen sich auch dem Gebet mit Papst Franziskus an, in der Überzeugung, dass wir mitten im Sturm im selben Boot sitzen, zerbrechlich und ängstlich, aber aufgerufen, als Brüder gemeinsam zu rudern, mit vollem Vertrauen in die unendliche Barmherzigkeit Gottes, damit wir alle unter der Leitung unseren Herrn Jesus Christus ans Ziel gelangen“, so die Bischöfe. „Auch in unserem Land sehen wir uns weiterhin mit der Ausbreitung der Krankheit und mit Unsicherheit und Leid konfrontiert und beten in allen Teilen des Landes zum Herrn, unserem Gott, damit Pandemie enden möge“.
Das Schreiben der katholischen Kirche wurde in Paraguay über soziale Netzwerke verbreitet. Gleichsam machen die Bischöfe des Landes die Menschen auch auf die Bedeutung der Vorsichtsmaßnahmen aufmerksam, die erforderlich sind, um die Verbreitung von Covid-19 im Land einzudämmen.
Paraguay ist eines der Länder in der Region mit der geringsten Anzahl von Coronavirus-Fällen (206) und biser nur acht Todesfällen. Im Land wurden jedoch bereits erste Quarantänemaßnahmen auf den Weg gebracht.
(CE) (Fides 20/04/2020)


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