NEWS ANALYSIS/OMNIS TERRA - Das chinesische Volk begrüßt die Entwicklung in den Beziehungen zwischen China und dem Vatikan

Samstag, 10 März 2018 diplomatische beziehungen   glaube   evangelium   papst franziskus   politik   dialog   evangelisierung  

Bei der Frage nach der Beziehung zwischen Politik und Religion gab Jesus seinen Aposteln ein Motto: "So gebt dem Kaiser, was dem Kaiser gehört, und Gott, was Gott gehört!". (Mk 12,17). Nach diesem Motto sind in der Geschichte viele Wunder geschehen. Unter der Herrschaft des Römischen Reiches überlebte das Christentum nicht nur tausend Jahre, sondern es wurde auch zum Schlüsselfaktor für die Entwicklung der europäischen Zivilisation. Was China angeht, so kam Matteo Ricci nach wechselhaften Ereignissen schließlich in Peking an und es gelang ihm dafür zu sorgen, dass die katholische Kirche in China Fuß fassen konnte und sich bis heute weiterentwickelt. Ist nicht auch das ein Wunder? In Wirklichkeit geschehen all diese Wunder, weil die Kirche auf die Lehren Jesu gehört hat: "Gebt dem Kaiser, was dem Kaisers gehört und Gott, was Gott gehört".
Ein weiteres Mal, hören wir von der Nachricht, dass sich die Beziehungen zwischen China und dem Vatikan verbessern. Es ist weiterhin unklar, ob wir, wie in früheren Zeiten, nur "hören können, wie die Stiege knarrt, ohne die Person zu sehen, die herunterkommt". Doch das quietschende Geräusch einer Treppe hallt durch das gesamte Gebäude. Ist es so stark, dass wir nicht wissen, wer die Person ist, die herunterkommt, ist sie groß oder klein, dick oder dünn? Es ist so laut, dass es noch einen weiteren Ton überlagert - nicht den Klang der herabsteigenden Person, sondern den Klang des Wortes Gottes. Das Wort erzeugt eine süße Stimme in den Herzen und man muss glauben, um sie hören zu können (...)


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