VATIKAN - Klausur und Mission

Freitag, 20 Oktober 2017 gottgeweihtes leben   päpstliche missionswerke     evangelisierung  



Vatikanstadt (Fides) – “Teresa von Lisieux wollte 'die Liebe im Herzen der Kirche’ sein. Klausurschwestern sind heute wie ein Herz, dass das Blut, d.h. die Liebe Christi, durch die Organismen der Weltkirche pumpt. Auf diese Weise gelangt ihre die Liebe zu allen Missionaren und Missionarinne. Wenn das Herz nicht pumpt stirbt der Organismus. Papst Johannes XXIII. sagte, dass die Päpstlichen Missionwerke wie die Adern eine menschlichen Organismus sind, das System, dass die Liebe Gottes in jedes Gewebe bringt. Ordensschwestern sind mit ihrem Opfer und und ihrem Gebet das pulsierende Herz, das Ursprung aller Dinge ist”, so Pater Ryszard Szmydki, O.M.I., Untersekretär der Kongregation für die Evangelisierung der Völker, in seiner Präsentation zu dem von Fides zum Sonntag der Weltmission veröffentlichten Video, das an den 90. Jahrestag der Prokalamtion der heiligen Teresa von Lisieux zur “Schutzpatronin der Missionen“ erinnern soll. Am 14. Dezember 1927, erklärte papst Pius XI. Die heilige Teresa von Lisieux zur “besonderen Patronin der Missionare und Missionarinnen in aller Welt”, zusammen mit dem heiligen Franz Xaver.
Das bei Youtube veröffentlichte Video (das in englischer und italienischer Sprache zur Verfügung steht) wurde in einem Karmelitinnen-Kloster aufgenommen, in dem die Schwestern den vom der heiligen Teresa vorgegebenen Weg folgen.
Pater Ryszard Szmydki erinnert daran, dass Mission und Konteplation zwei Eigenschaften sind, die jeden Getauften kennzeichnen: “Der Missionar, heißt es in der Enzyklika Redemptoris Missio, ist ein ‘Konteplativer in Aktion’. Die Anwort auf die Probleme, veruscht er im Licht des Wortets und des persönlichen und gemeinschaftlichen Gebets zu geben. Wenn der Missionar nicht kontemplativ ist kann er Christus nicht glubwürdig verkünden”.
(PA) (Fides 20/10/2017)


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