NEWS ANALYSIS/OMNIS TERRA - Zentralafrika und die mühsame Suche nach Frieden inmitten von Gewalt

Samstag, 14 Oktober 2017 politik   menschenrechte   islam   soldaten   bewaffnete gruppen   gewalt   terrorismus   frieden  

In der Geschichte der Zentralafrikanischen Republik gibt es ein “Vor” und ein “Nach” dem Besuch von Papst Franziskus. Das Land war durch den Besuch von Papst Franziskus und der Eröffnung der ersten Heiligen Pforte des Jahres der Barmherzigkeit in Bangui im November 2015 in das Licht der Scheinwerfer der internationalen Medien geraten. Damit wurde die Landeshauptstadt zur „spirituellen Hauptstadt“ der Welt.
Der Besuch von Papst Franziskus fand kurz vor dem Referendum über die Verfassung und den Präsidentschaftswahlen statt, die im Dezember stattfinden und für das Land eine Wende in Richtung Stabilität sein sollten. Der “Franziskus-Effekt” war vor allem in der Hauptstadt Bangui spürbar, doch viele andere Teile des Landes befinden sich noch in den Händen von bewaffneten Gruppen, wie die “Seleka”, was Massaker, Gewalt und jede Art von Unterdrückung mit sich bringt. Wie und Weshalb konnte es zu dieser dramatischen Situation kommen? Ein Rückblick auf die Geschichte hilft, es zu verstehen. (...)


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