AFRIKA/KENIA - Eröffnung der Fastenaktion: “Stammesdenken und Korruption gefährden das Land”

Freitag, 3 März 2017

*Waumini Communications Ltd

Nairobi (Fides) - “Stammesdenken und Korruption gefährden den Frieden und die Stabilitä unseres Landes”, so der präsident der bischöflichen Justitia-et-Pax-Kommission, Bischof Cornelius Korir, Vescovo, bei der Eröffnung der Fastenaktion derBischofskonferenz, in deren Mittelpunkt die Vorbereitung auf die Wahl im August dieses Jahres stehen soll (vgl. Fides 25/2/2017).
In seiner Ansrpache auf dem Vorplatz der Universität Nairobi Korir erinnerte der Bischof an den Appell von Papst Franziskus während seines Besuchs in Kenia ím November 2015 (vgl. Fides 24/11/2015) und dessen Bitte um die Beendigung des Stammesdenkens.
“Gleischam sollten wir uns an die Worte von papst Franziskus über die Korruption erinnern und an die Untätigkeit, wenn es darum geht dieses Geschwür, dass das Gewebe unseres Landes zerstört, aufzuhalten“, so der bischof Eldoret.
“Korruption”, so bischof Korir weiter, “raubt die notwendigen staatlichen Ressourcen, die Millionen von Kenianern aus ihrem Elend und extremer Armut holen könnten”. Dabei erinnerte er auch an die vielen arbeitslosen Jugendlichen „die sich von den Sirenen der Radikalisierung und der Gewalt verführen lassen”.
(L.M.) (Fides 3/3/2017)


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