AFRIKA/ZENTRALAFRIKANISCHE REPUBLIK - Italienisches Hilfswerk fördert Initiativen zur Entwicklung von Pygmäendörfern

Samstag, 28 Januar 2017 ethnische minderheiten  

sheldonnorth

Bagandou (Fides) – Der Bau eines Gesundheitszentrums, eines Dorfs und einer Schule sind nur einige der Initiaven, mit denen das Hilfswerks “Amici per il Centrafica“ das Pygmäen-Volk der Aka unterstützt. Die Initiativen wurden 2000 auf den Weg gebracht und werden bis heute fortgesetzt. Im Rahmen der Hilfsprogramme will man grundlegende medizinische Versorgung sowie Bidlung und die Förderung von Frauen garantieren. Die Krankenstation, die auch eine Entbindungsstation beherbergt. Die Einrichtung soll sichere Geburten und die kinderärztliche Betreuung der Neugeborenen garantieren. In dem Dorf Nguma mit ihren über 1500 Einwohnern verfügt ebenfalls über eine Krankenstation und ein Schule, sowie Wohnungen für Lehrer und freiwillige Helfer, einen Brunden und ein Lager für landwirtschaftliche Produkte. Das Hilfswerk ließ dort eine neue Grundschule mit sechs Klassenräumen bauen. 2013 entstand eine Vorschule. Beide Schulen werden heute von 250 Kindern besucht. Das Hilfswerk kommt für die Bezahlung der Lehrer auf, die in der Hauptstadt ausgebildet wurden und in vier Wohnanlagen untergebracht sind. Die Grundschule ‘San Daniele Comboni’ wird von den Comboni-Missionsschwestern betreut.
(AP) (Fides 28/1/2017)


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