EUROPA/PORTUGAL - Scalabrini Missionarinnen beraten über neue Wege der Flüchtlingshilfe

Dienstag, 22 November 2016 migranten   missionsinstitute  

RVat

Lissabon (Fides) – Die Scalabrini Missionsschwestern tagen derzeit in Lissabon im Rahmen ihrer IX. Generalversammlung, zu der Delegierte aus den verschiedenen geographische Regionen zusammenkommen: Albanien, Brasilien, Angola, Südafrika, Bolivien, Honduras, Argentinien, Deutschland, Italien, USA, Indien, Kolumbien. Im Mittelpunkt der Versammlung, die 17. November eröffnet wurde und noch bis zum 28. November dauern wird, steht die Planung neuer Wege der Flüchtlingshilfe durch eine Revitalisierung des Ordenslebens.
“Wir sind immer mehr davon überzeugt, dass unsere Sendung darin besteht die Erfahrung einer Kirche zu teilen, die aufbricht”, so die Generalobere Schwester Neusa de Fatima Mariano, „angesichts der Herausforderung der Migration, mit denen sich alle Kontinente konfrontiert sehen, und denen wir unsere Aufmerksamkeit widmen und auf die wir entschlossen reagieren müssen. Wir planen eine Umstrukturierung der Kongregation, die die Migrationsströme und die Notwendigkeit einer Verteilung der menschlichen Ressourcen berücksichtigt, was die Ordensmitglieder und die Dienstleistungen anbelangt. Wir betrachten die Migration als Ressource für die Menschheit und Zeichen der Zeit”. (SL) (Fides 22/11/2016)


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