ASIEN/PAKISTAN - Minderheiten fordern Beendigung des Konflikts in Kaschmir

Freitag, 28 Oktober 2016 frieden   gewalt   menschenrechte   religiöse minderheiten  


Islamabad (Fides) – Im Rahmen einer Konferenz zum Thema "All Pakistan Minorities Parties and Churches", verurteilten Vertreter der muslimischen, christlichen und hinduistischen Glaubensgemeinschaft die Gräueltaten in der Kaschmirregion und forderten eine Beendigung des Konflikts.
In ihrem gemeinsamen Appell beklagen die Konferenzteilnehmer die Gewalttaten der indischen Armee in Kaschmir aber auch den jüngsten Anschlag auf die Polizeischule in Quetta. Es werden „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ in Kaschmir angeprangert. Die Vereinten Nationen und die Organisation für islamische Kooperation (OIC) sollen sich intensiver um die Beendigung der Gewalt und der Menschenrechte in Kaschmir bemühen. „Alle Minderheiten in Pakistan unterstützen die Bevölkerung in Kaschmir“, so die Konferenzteilnehmer abschließen.
(PA) (Fides 28/10/2016)


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