OZEANIEN/PAPUA NEUGUINEA - Hirtenbrief der Bischöfe zu den “Pazifischen Spielen”: „Sport fördert Entwicklung“

Montag, 11 Mai 2015

Port Moresby (Fides) – “Die Kirche erkennt den Sport als Instrument der modernen Gesellschaften an, wenn es darum geht, den Bürgern die Verwirklichung des einenen menschlichen Potentials zu ermöglichen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern“, so die Bischöfe von Papua Neuguinea und den Salomonen in einem Hirtenbrief zu den „Pazifischen Spiele“ (4. bis 8. Juli 2015, Port Moresby, Papua Neuguinea).
“Sport trägt zur körperlichen und mentalen Gesundheit bei. Er vermittelt den Menschen und insbesondere jungen Menschen Komptenzen und Fägigkeiten. Wenn junge Menschen sich an sportlichen Aktivitäten beteiligen, engagieren sie sich für Teamgeist und das Zusammenlben in einem gesunden Umfeld, und vergessen dabei Gewalt und Kriminalität”.
“Der Sport”, so die Bischöfe weiter, “vereint Menschen auf andere Art und Weise: Eltern, Lehrer und Freiwillige ”. Als besonders positiv bezeichnen die Bischöfe, dass es sportliche Anbebote auch für Menschen mit einer Behinderung gibt.
Der Sport vermittle auch eine internationale Tragweite, so der Vorsitzende der Bischofskonferenz, Bischof Arnold Orowae, dabei an den Wettbewerben Atlethen aus vielen Ländern teilnehmen. Auf der anderen Seite, werde auch das “Nationalgefühl” gestärkt, wenn Atlethen aus dem eigenen Land gewinnen.
“Wenn Vergnügen, Weitsstreit, Fähigkeiten und Zielsetzungen zusammenspielen entsteht ein fruchtbares Umfeld für das persönliche Entwicklung. Sport formt den Charakter. Er lehrt Disztiplin und das Einhalten von Regeln. Er fördert Gleichheit, Entschlossenheit und Mut: Sport ist ein wunderbares Umfeld, in dem sich junge Menschen entwickeln können”. (PA) (Fides 11/5/2015)


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