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2014-05-14

AFRIKA/SUDAN - Nach Bombenangriffen auf katholisches Krankenhaus gibt es Zehntausende Binnenflüchtlinge in der Region Südklordofan

Khartoum (Fides) – Die Delegation der Europäischen Union für den Sudan äußert sich besorgt nach den jüngsten Bombenangriffen auf das Mother of Mercy Catholic Hospital in Gidel in der Nähe von Kianda in den Nuba-Bergen, die auch der emeritierte Bischof von El Obeid, Macram Max Gassis, mit Nachdruck verurteilte (vgl. Fides 6/5/2014). Unterdessen sind Tausende Zivilisten von den Gefechten zwischen der sudanesischen Armee und der Befreigungsbewegung SPLM-N im Osten der Region Südkordofan betroffen. Nach Angeben des Büros der Vereinten Nationen für Humanitäre Hilfe gibt es in den von der Regierung kontrollierten Gebieten rund 13.500 Binnenflüchtlinge. Weitere 90.000 Flüchtlinge wurden in den von der SPLM-N kontrollierten gebitetn gezählt. (AP) (14/5/2014 Agenzia Fides)

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