AMERIKA/ARGENTINIEN - Erzbischof von Mendoza: „Ein großes Land muss die Schwachen schützen“

Donnerstag, 12 Juli 2012

Mendoza (Fidesdienst) – Erzbischof José Maria Arancibia von Mendoza feierte am 9. Juli in seiner Diözese einen Danksagungsgottesdienst zum Tag der Unabhängigkeit Argentiniens. „Wir feiern heute den Tag der Unabhängigkeit unseres Landes …und sollten dabei auch innehalten und Gott für seinen Schutz danken“, so der Erzbischof.
In seiner Predigt erinnerte Erzbischof Arancibia daran, dass „die Wahrheit über den Menschen Voraussetzung für dessen Freiheit ist. Denn in darin gründet die Ethik…die uns wiederum Anhaltspunkte für das Leben und den Tod, die Pflichten und die Rechte, die Ehe, die Familie und die Gesellschaft und sogar für den verantwortlichen Umgang mit der Natur gibt.“
Wie aus einer Verlautbarung hervorgeht, die dem Fidesdienst vorliegt, betonte der Erzbischof von Mendoza: „Ein großes Land darf nicht auf falschen Idealen gründen oder auf dem Wohl einiger Weniger dienen, sondern sie muss vor allem die Schwächsten schützen. Wir müssen uns dazu verpflichten, dass wir alle gemeinsam eine Gemeinschaft aufbauten, wo alle in Frieden und Wohlstand leben können“. Am 9. Juli feierte Argentinien den 196. Jahrestag der Unabhängigkeit. (CE) (Fidesdienst, 12/07/2012)


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