AMERIKA/ECUADOR - Laienmissionar stirbt bei der Rettung von sieben Kindern

Mittwoch, 8 Februar 2012

Quinindé (Fidesdienst) – Am Sonntag, den 5. Februar, starb der 43jährige Pedro Manuel, nachdem er an einem Strand in Quinindé (Ecuador) sieben Kinder vor dem Ertrinken gerettet hatte. Pedro Manuel gehörte als Laienmissionar der von Maria del Prado Almagro gegründeten Gemeinschaft „Hogar di Nazraet“ an. Wie aus einer Verlautbarung der Diözese Cordoba (Spanien) hervorgeht, die dem Fidesdienst vorliegt, war „Bruder Pedro“ seit 1990 geweihtes Mitglied der Gemeinschaft und lebte bis 1998 im „Hogar die Nazaret“ in Cordoba. Seit diesem Jahr war er in der Niederlassung der Gemeinschaft in Quindindé (Ecuador) tätig. Dort betreute er Kinder in der „Schule der heiligen Familie von Nazareth“ und wurde von vielen für sein Engagement geschätzt.
Der Apostolische Vikar von Esmeraldas, Bischof Eugenio Arellano Fernandez (mcci) betonte zum Tod von Bruder Pedro „er starb wie er lebte, Gott und den Kindern geweiht“. (CE) (Fidesdienst, 08/02/2012)


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