AMERIKA/KUBA - Bischöfe geben Programm der Papstreise bekannt

Dienstag, 3 Januar 2012

Havanna (Fidesdienst) – Nachdem bereits die Mexikanische Bischofskonferenz die Einzelheiten zum Programm des Papstbesuchs bekannt gab (vgl. Fidesdienst vom 02/01/2012) veröffentlichen nun auch die kubanischen Bischöfe das detaillierte Programm zum Besuch von Papst Benedikt XVI.: „Am 12. Dezember 2011 gab Papst Benedikt XVI. seine Absicht bekannt, nach Mexiko und Kuba zu reisen. Der Heilige Vater, der von Präsident Raul Castro Ruz und von der Bischofskonferenz eingeladen wurde, billigte das Programm, das von den Verantwortlichen für die Planung der Papstreisen nach deren Besuch in unserem Land vorgelegt wurde, wo vorbereitenden Treffen mit den kubanischen Behörden und den Mitgliedern der Bischofskonferenz im Hinblick auf den Besuch vom 26. bis 28. März 2012 stattfanden“.
Der Papst wird aus Mexiko nach Santiago de Cuba reisen, wo er am 26. März bei seiner Ankunft von Präsident Raul Castro Ruz, der Bischofskonferenz und dem Erzbischof von Santiago de Cuba am frühen Nachmittag offiziell begrüßt werden wird. Am späten Nachmittag wird er der Papst am Fest der Verkündigung einen Gottesdienst auf der Plaza de la Revolucion „Antonio Aceo“ feiern.
Am Morgen des 27. März steht ein privater Besuch des Papstes im Heiligtum der „Virgen de la Caridad“ auf dem Programm, wo er vor der Madonnenikone zum Gebet innehalten wird. Im Anschluss reist der Papst nach Havanna weiter. Gegen Mittag wird er dort auf dem Flughafen „José Marti“ vom Erzbischof von Havanna, Kardinal Caima Ortega Alamino, und dessen Weihbischöfen sowie anderen religiösen und zivilen Autoritäten begrüßt. Am Nachmittag wird Papst Benedikt XVI. dem Präsidenten Raul Castro Ruz einen Höflichkeitsbesuch abstatten und am Abend wird er in der Nuntiatur den kubanischen Bischöfen begegnen.
Am Vormittag des 28. März wird der Heilige Vater einen Gottesdienst auf der Plaza de la Revolucion „José Marti“ feiern. Im Anschluss wird er in die Nuntiatur zurückkehren und von dort aus zum Flughafen „José Marti“ weiterfahren, von wo aus er nach der Abschiedszermonie nach Rom zurückreisen wird. (CE) (Fidesdienst 03/01/2012)


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