OZEANIEN/NEUSEELAND - Schulen und Pfarrgemeinden bereiten sich auf den Missionsmonat Oktober vor

Montag, 12 September 2011

Wellington (Fidesdienst) – Die Diözesandirektoren der Päpstlichen Missionswerke in Neuseeland tagten vor kurzem in Wellington unter Leitung des Nationaldirektors P. Paul Shannahan (sm), der bei dieser Gelegenheit die bevorstehende Beendigung seines fünfjährigen Mandats ankündigte, nach dessen Ablauf er aus Altersgründen nicht mehr zur Verfügung stehen wird. „Im Rahmen der Tagung“, so P. Shannahan zum Fidesdienst, „befassten sich die Diözesandirektoren mit ihren Aufgaben bei der missionarischen Öffentlichkeitsarbeit in der heutigen Zeit. Sie begrüßten dabei die regelmäßige Veröffentlichung eines „Mission Newsletter“ und den neuen Internetauftritt www.missionz.co.nz. Dabei erinnerten sie auch an ihre Besuche in den Pfarreien an den Wochenenden, die dazu dienen, das Interesse an der Mission wach zu halten“.
„Dieses Jahr“, so der Nationaldirektor, „werden die Initiativen zum Sonntag der Weltmission am 23. Oktober eine besondere Herausforderung sein, da zeitgleich sowohl das ‚Labour Weekend’ als auch das Endspiel der Rugby-Weltmeisterschaft stattfinden. Die Arbeitshilfen zum Missionsmonat Oktober stehen unterdessen bereit und besondere Einladungen an Schulen und Pfarrgemeinden zur Feier des Missionsmonats wurden bereits ausgesprochen. Jo-Anne Carley aus der Nationaldirektion leitete eine Kampagne zur Förderung der Kindermissionswerke in den Grundschulen und konnte dort feststellen, dass die bereitgestellten Arbeitshilfen umfassend zum Einsatz kommen“. Im Rahmen der Tagung wurden auch die scheidenden Diözesandirektoren offiziell verabschiedet. darunter Prälat Vincen Walker, der sich vor allem für die missionarische Öffentlichkeitsarbeit in den Schulen der Diözese Dunedin einsetzte. „Im Jahr 2010 konnten Spenden im Umfang von 600.000 Doller für die Kirchen in den Missionsländern gesammelt werden und vor kurzem wurden bereits 10 Diözesen aus diese Spenden unterstützt, darunter auch die Diözese Tezpur in Indien und Vanuatu im Pazifik“, so P. Shannahan abschließend. (AP) (Fidesdienst, 12/09/2011)


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