OZEANIEN/PAPUA NEUGUINEA - Der „Missionar“ Johannes Paul II. hat in den Herzen der Eingeborenen bleibenden Eindruck hinterlassen

Freitag, 29 April 2011

Vanimo (Fidesdienst) – Bei katholischen Gläubigen, Christen anderer Konfessionen und Nichtchristen in Papua Neuguinea haben die Person und das Wirken von Johannes Paul II. beliebenden Eindruck hinterlassen. Dies berichten im Land tätige Missionare dem Fidesdienst. Besondere Beliebtheit genießt der Papst auch bei den zahlreichen eingeborenen Völkern der Insel. In den vergangenen Wochen standen mit Blick auf die bevorstehende Seligsprechung am 1. Mai die Figur von Papst Johannes Paul II. und dessen missionarisches Handeln im Mittelpunkt vieler Treffen und Veranstaltungen in der Diözese Vanimo. In den Gemeinden der Diözese wurde ein Dokumentarfilm in Umlauf gebracht, der die Geschichte des seligen Johannes Paul II. veranschaulicht: die Gläubigen sind sehr daran interessiert und auf die Projektion folgt jeweils eine angeregte Debatte. Die Lehre und das Erbe von Papst Wojtyla waren auch Thema verschiedener Treffen der katholischen Jugendlichen und katholischer Frauen.
Die einheimischen Katholiken organisieren Gebetsnovenen zu Ehren des Papstes und erinnern insbesondere an seinen Bemühen darum, das die katholische Kirche wirklich als „Weltkirche“ verstanden wird, indem er hunderte Länder auf allen fünf Kontinenten besuchte. Die Jugendlichen der Insel erleben die Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. auch mit Blick auf den bevorstehenden Weltjungendtag in Madrid, wo sie hoffen mit Hilfe finanzieller Unterstützung aus dem Ausland zumindest mit einer kleinen Delegation vertreten zu sein. (PA) (Fidesdienst, 29/04/2011)


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