OZEANIEN/AUSTRALIEN - „Wir müssen das Wasser des Lebens schützen“: Appell der Päpstlichen Missionswerke in Australien zum Internationalen Tag des Wassers

Montag, 21 März 2011

Sydney (Fidesdienst) – Noch heute gehen Millionen von Frauen und Kindern jeden Tag viele Kilometer zu Fuß, um Wasser für ihre Familien zu holen. Rund zwei Millionen Menschen müssen über einen Kilometer weit gehen, um an eine Wasserstelle zu gelangen, wo das wenige zur Verfügung stehende Wasser nicht immer trinkbar ist und Krankheiten wie Cholera oder andere Durchfallkrankheiten verursacht. In einer Verlautbarung der Päpstlichen Missionswerke in Australien (PMW) zum Internationalen Tag des Wassers am 22. März betont der Nationaldirektor, Martin Teulan: „Die Anfragen im Hinblick auf Projekte der Wasserversorgung sind sehr zahlreich und vielfältig, je nach den Umständen. Doch ein Element haben alle gemeinsam: es sollen die Lebensbedingungen geschützt oder verbessert werden“. „Aus Papua Neuguinea werden wir zum Beispiel gebeten, Wassertanks in den Schulen auszutauschen oder eine Wasserleitung für die Küche im Seminar von Osttimor zu verlegen; in Myanmar sollen Wasserpumpen gebaut und in Äthiopien Brunnen gegraben werden“, so Teulan weiter, der abschließend darauf hinweist, dass die PMW auch Kliniken mit Medikamenten versorgt, die Patienten behandeln, die an Krankheiten leiden, die durch verschmutztes Wasser verursacht wurden. „Viele Länder sind von Dürre betroffen und die gilt auch für Westaustralien, Vietnam, China, Afrika und Lateinamerika. (AP) (Fidesdienst, 21/03/2011)


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