ASIEN/HEILIGES LAND - Von Jerusalem muss „eine Botschaft der Hoffnung und des Friedens ausgehen: der Friede ist möglich und Gott wird ihn uns schenken“: zweitausend Städte in aller Welt beten für den Frieden im Heiligen Land

Freitag, 28 Januar 2011

Jerusalem (Fidesdienst) – Am 29. und 30. Januar 2011 findet der „Dritte Weltgebetstag für den Frieden im Heiligen Land“ statt, der auf Initiative verschiedener katholischer Jugendvereine auf den Weg gebracht wurde und dem sich inzwischen 2.000 Städte in aller Welt angeschlossen haben, in denen man zeitgleich für dieses Anliegen beten wird. „Diese Initiative soll die Welt daran erinnern, dass der Konflikt im Heiligen Land in den Heilsplan Gottes eingeordnet werden muss“, so der Apostolische Nuntius in Israel und Delegat in Jerusalem, Erzbischof Antonio Franco, in einer Botschaft an die Initiatoren und Teilnehmer der Aktion. „Unser gebet an diesem Tag soll nicht nur eine Bittet an Gott sein, sondern auch das Bemühen von Politikern und Diplomaten begleiten, die nach Lösungswegen suchen“. Der Aufruf aus Psalm 122,6 „Erbittet für Jerusalem Frieden sei „aktueller denn je“. „Jerusalem, auf das die Augen der ganzen Welt gerichtet sind, ist die Stadt in der Unglaubliches und Unmögliches geschehen ist. Von ihr muss eine Botschaft der Hoffnung und des Friedens ausgehen: der Friede ist möglich und Gott wird ihn uns schenken“, schreibt Erzbischof Franco abschließend.
Der Dritte Weltgebetstag für den Frieden im Heiligen Land steht unter der Schirmherrschaft des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden und wird am 29. Januar von 17.00 bis 18.00 Uhr im Heiligen Land eröffnet werden. (SL) (Fidesdienst, 28/01/201)


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