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Europa

2004-01-14

Europa/Portugal - „Kirche in Not“ verleiht zukünftig internationalen „Johannes Paul II“-Preis an Personen oder Einrichtungen, die sich für Religionsfreiheit, soziale Gerechtigkeit und Frieden einsetzten

Lissabon (Fidesdienst) – Am Samstag, den 10. Januar, gab das portugiesische Büro des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“ in Lissabon (Portugal) die Einrichtung eines internationalen nach „Johannes Paul II.“ benannten Preises bekannt: Er soll an Personen oder Einrichtungen verliehen werden, die sich für die Religionsfreiheit, soziale Gerechtigkeit und Frieden einsetzen. Der Preis, der mit einer Prämie von 50.000 Dollar dotiert ist, wird einmal im Jahr verliehen und soll zur Förderung der Neuevangelisierung, der Gerechtigkeit, des Friedens und der Menschenrechte beitragen.
In dieser Perspektive entspricht der „Johannes Paul II.“-Preis den allgemeinen Leitlinien des katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“, das durch seine weltweiten Hilfsprogramme für Opfer von Ungerechtigkeit und Verfolgung vor allem Frieden und Versöhnung fördern will.
Unter den verschiedenen vom portugiesischen Büro des katholischen Hilfswerks organisierten Veranstaltungen ist für Oktober dieses Jahres auch ein Kongress zum Thema „Arbeitslosigkeit“ vorgesehen, in dessen Rahmen die verschiedenen Aspekte dieses Problems analysiert werden sollen. (RZ) (Fidesdienst, 14/1/2004 – 20 Zeilen, 171 Worte)

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